Edition Outbird auf den „Thüringer Buchtagen“ vom 03. – 04. 12. 2021

Zuguterletzt und nach der Buchung der „Buch Wien“ und „Buch Berlin“ im November wird unser Verlag vom 03. bis 04. 12. 2021 auch auf den „Thüringer Buchtagen“ in Erfurt vertreten sein. Eine kleine, feine und für das Thüringer Verlagsgeschehen wichtige  Buchmesse, die gleich der „Buch Berlin“ ein familiäres Flair hat. Wir freuen uns auf Begegnungen, gute Gespräche und NeuentdeckerInnen unserer Buchperlen. Der genaue Standplatz wird auch hierzu in Kürze in unserem Veranstaltungskalender bekanntgegeben.
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Edition Outbird auf der „Buch Berlin“ vom 20. – 21. 11. 2021

Nach der „Buch Wien“ ist nun auch unsere Teilnahme an der „Buch Berlin“ am 20. und 21. November 2021 beantragt. Auch an dieser – nach Frankfurt und Leipzig drittwichtigsten und sehr familiären – Buchmesse nehmen wir damit das erste Mal teil. Die Gründe der Nichtteilnahme im vergangenen Jahr sind hinlänglich bekannt. Wir freuen uns auf gute Gespräche, neue Kontakte und KundInnen und damit auf mehr Sichtbarkeit unseres Herzblutverlages. Der genaue Standplatz wird in Kürze in unserem Veranstaltungskalender bekanntgegeben.
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Edition Outbird auf der „Buch Wien“ vom 10. – 14. 11. 2021

Nach der neuerlichen Absage der Leipziger Buchmesse 2021 blicken wir weiterhin nach vorne: Vor wenigen Tagen erreichte uns die Zusage zur Teilnahme an der „Buch Wien„, die vom 10. bis 14. November 2021 stattfindet. Erstmals nehmen wir an diesem wichtigsten Ereignis der österreichischen Buchbranche teil; wir freuen uns auf zahlreiche neue Impulse, Kontakte und KundInnen. Der genaue Standplatz wird in Kürze in unserem Veranstaltungskalender bekanntgegeben. Wir verschenken drei Tagestickets (einfach Mail an uns) und bedanken uns ganz herzlich für die Förderung der Messeteilnahme seitens der Thüringer Aufbaubank.
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Vorankündigung September 2019: Michael Haas „Die Augen meiner Tochter“

Von Michael Haas, dessen bissig-satirischer Querschnitt durch die Generation 50plus, „50. Licht und Schatten – Männer betrügen Frauen. Frauen betrügen sich selbst.“, Ende 2017 bei „Edition Outbird“ herauskam, erscheint in Kürze seine Novelle „Die Augen meiner Tochter“. In „Die Augen meiner Tochter“ verliert die Tragik einer schweren Erkrankung des Erzählers mehr und mehr an Gewicht ob der tiefen Liebe, die er für seine Tochter zum Ausdruck bringt. Haas versteht es meisterhaft, mit seinem farbenprächtigen Sprachbild ein Gemälde zu entwerfen, welches diese Novelle Stück für Stück frei gibt. Und zwar unbenommen davon, ob wachsende Ablehnung gesellschaftlicher Maskeraden aufscheint, eine toxische Beziehung der Vergangenheit übergeben oder die Liebe zu seiner Frau und der gemeinsamen Tochter in poetischen Bildern skizziert wird. Zitat:

„Mit der Novelle ,Die Augen meiner Tochter‘ liefert der Autor Michael Haas ein literarisch-philosophisches Meisterwerk.“
Andreas Löhr, Fliehende Stürme

„Es gibt in diesem Buch Momente, da glaubt man sich in eine der schönsten Liebesgeschichten der deutschen Literatur versetzt, nämlich in Tucholskys »Rheinsberg«.“
Dr. Rudolf Müller, österreichischer Verfassungsrichter a. D.
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„Staunen und die Neugier sind bei mir weitaus stärker als Ängste“ – Michael Schweßinger im Interview zu „In Buxtehude ist noch Platz“

In Kürze erscheint in der „Edition Outbird“ Michael Schweßingers neuer Erzählband „In Buxtehude ist noch Platz„. Grund genug, ihn im Interview um ein paar Antworten zum Schreiben, zum Reisen und zum Leben insbesondere zu bitten. Zitat:

„… Verlierst Du ob der vielen Reisen manchmal den Überblick über die Struktur der Welt und über Deine Bestimmung? Manchmal glaubt man, Du bist Globetrotter und Wissenssammler, meistens Bäcker, manchmal hilfst Du Menschen bei Behördenwegen und neben Deinen ethnologischen Wurzeln könnte man Dich für einen Sozialarbeiter halten.

Überblick über die Struktur der Welt und Bestimmung habe ich nicht, braucht es auch nicht. Das ist mir zu statisch und zu kompliziert. Da braucht es eine Menge Baugerüst im Hirn für. Ich liebe es da eher in Assoziationen zu denken, also wie alles aufeinander reagiert, ineinander überfließt, entsteht und vergeht. Die Tage bin ich zufällig auf den Mardalsfossen gestoßen, das ist ein Wasserfall, der stürzt 297 Meter tief ins Tal Eikesdalen und ist der vierthöchste Wasserfall der Welt. Ich fuhr einfach ein wenig durch die Fjorde und dann sieht man diese Urgewalt und denkt sich, da laufe ich jetzt mal hin, das ist ja irre schön, wie der seine eigenen Regenbögen erzeugt. Grundsätzlich mache ich auf meinen Reisen die Erfahrung, dass die wenigsten Menschen, denen ich begegne, mir negativ gesonnen sind. Also gehe ich einfach nach der Maxime: Ach da warst du noch nicht, da gehste jetzt mal hin. Es gibt ja überall was zu entdecken. Und mein Unwissen ist mir immer eine ausgezeichnete Motivation. Ich halt es da mit Paul Bowles: „Jede einzelne Stunde, die er mit offenen Augen verbracht hat, wird ihn ein Stückchen auf dem Weg zu einem Verständnis der Welt weitergebracht haben, und das ist schließlich der wahrhaftigste Gradmesser für Kultur, den wir bisher gefunden haben.“ …“

Das gesamte Interview finden Sie in unserem Onlinemagazin „Outscapes„.

Bildnachweis: Christian Haubold
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Unsere Verlagsvorschau

Mit einer Verlagsvorschau dürfen wir an dieser Stelle unsere große Freude ob des bevorstehenden Verlagsprogrammes mit Ihnen teilen, an dem wir eifrig arbeiten:

2. Quartal 2021

Manuela Staschke-Sautter „Verstörungen“: Die Autorin begibt sich in ihren beklemmenden Miniaturen in die Welt der menschlichen Psyche. Sie zeichnet in ihren Erzählstücken Gefühlslandschaften von Depression, Narzissmus, Borderline, Magersucht oder drogeninduzierten Psychosen nach und bildet damit ein Draufsicht auf die Vielfalt psychischer Grenzgänge. Nicht zuletzt, um den bis heute tabuisierten Themenkomplex psychischer Erkrankungen in die Öffentlichkeit zu tragen und zur Diskussion anregen zu können.

3. Quartal 2021

Christian Mahlow „Die Walin“: Die Walin erzählt vom einsamen und absurden Kampf eines Mannes um das Überleben eines Zwergwal-Weibchens. Der zurückgezogene Mann hatte die Walin schon viele Male im Ozeanarium bewundert, als sie eines Morgens plötzlich in seinem Wohnzimmer liegt. Fieberhaft bemüht er sich, Hilfe zu holen. Seine verzweifelten Bemühungen sind ein Grenzgang zwischen unerfüllter Liebe, Schuldgefühlen und Selbsterkenntnis.

4. Quartal 2021

Svea Kerling „Sinistre Anekdoten“: Svea Kerling begegnet Edgar Allan Poe in ihren mystischen Streifzügen durch eine Welt der Ahnungen, der Zeitsprünge, der schlüsselhaften Begegnungen. Die Dunkelheit ihrer Seele, die Dämonen, die Auflösung von Zeit geben ihr den Raum, ihre hohe Wahrnehmung und ihren dissoziativen Blick – gleich dem durch ein Kaleidoskop – mit jener unheilvollen Welt Poes zu vereinen.
Wenn man sich auf „Sinistre Anekdoten“ einlässt, sollte man einen Schritt aus seinem Leben heraustreten und Logik der Intuition überlassen. Kann man schließlich nur so einen Blick in jene Anderswelt hinter dem Schein allzu offensichtlicher Dinge gewinnen…

Roland Adelmann „Die Zukunft stirbt zuerst“: Atemlos ist der Erzählstil Roland Adelmanns, mit dem er einen tief Zug aus der Punkszene der Achtzigerjahre nimmt, jetzt, jetzt, jetzt, und so reihen sich Gegenwärtigkeiten aneinander und bilden ein Panorama der Auflehnung, des Suffs, der Utopien und bisweilen auch eines harten Aufschlags. Den Tag versaufen, auf Platte gehen, klauen, pöbeln, den nächsten Druck setzen … Nele, Jake, Lili, Krätze, Koma, Der Schweiger, Swen, Schorle und andere treiben durch die Zeit, scheren sich oft einen Dreck um Gesetz und geregeltes Leben, provozieren Elternhaus und lehnen Norm und postfaschistisches Spießertum ab. Während sich die einen immer mehr zwischen Sucht und Flatter verlieren und kaum am schmierigen Eddie vorbeikommen, wollen sich andere an Utopien wagen, dem Leben einen neuen Sinn geben, um sich nicht völlig zu verlieren.

Dirk-Boris Rödel „Das siebente und letzte Pentakel des Jupiter“: In seiner neuen Kurzgeschichten-Sammlung nimmt Dirk-Boris Rödel seine Leser einmal mehr mit in eine Welt tiefer Geheimnisse, mystischer Welten und von Charakteren, deren Suche in ungeahnte Zauberwelten führt: Da muss ein Kriegsheimkehrer des ersten Weltkriegs plötzlich erkennen, dass nichts mehr ist, wie es scheint. Da stößt eine Archäologin auf Artefakte eines Hexenkults aus dem 17. Jahrhundert, der offensichtlich noch immer praktiziert wird. Da erwirbt ein Londoner eine Zauberschrift aus der Renaissance, deren Wert sich nicht im Preis, sondern einem ihm innewohnenden Zaubersymbol entschlüsselt. Und was hat es mit der Urne auf sich, die in der neuen Ausstellung des Völkerkunde-Museums gezeigt wird und nach dem Glauben der Azteken einen Dämonen beherbergt, der Herzen frisst?

Bis zur letztendlichen Veröffentlichung eines Buches sind immer noch Änderungen in Inhalt, Titel und Erscheinungsdatum möglich, und auch der Überblick über kommende Veröffentlichungen ist immer in Bewegung. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen, gern an unserer Arbeit dranzubleiben und wünschen Ihnen fesselnde Lesemomente.

Bildnachweise: Edition Outbird
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Eröffnung der „Stadt der Sterblichen“ der FUNUS-Stiftung

Gern weisen wir auf Bitte unserer Autorin Jennifer Sonntag als Botschafterin der „Stadt der Sterblichen“ der FUNUS-Stiftung auf die Eröffnung der „Stadt der Sterblichen Leipzig 2019” hin:

„… Die FUNUS Stiftung zeigt im Rahmen der von ihr veranstalteten Kultur- und Kunstwochen „Stadt der Sterblichen 2019“ in der Galerie KUB die Ausstellung „Death walks behind you – Tod und Sterben in der Rockmusik.“
Plattencover, Songtexte, Sounds, Videos und jugendkulturelle Artefakte zeigen in bisweilen verstörenden und schockierenden Bildern markante Stationen des Themas in der Rock- und Popgeschichte vom Ende der 50er Jahre bis heute. Leitlinie des Projektes ist dabei das Verhältnis von Musikgenre, Szene und Jugendbewegung auf der einen Seite und der existenziellen Erfahrung von Tod auf der anderen Seite. Zeitgeist, Genre und Stilart der Musik haben jeweils einen ganz eigenen Umgang mit der Unausweichlichkeit bewirkt. Deutlich wird auch, dass der Kosmos „Rockmusik“ gerade auch jungen und jugendlichen Menschen eine umfassende und komplexe Sprache bereitstellt, mit der sie auch wesentliche und wichtige Lebensthemen in einer ihr nahen und eigenen Ausdrucksform betrachten, werten und verarbeiten können. Die Ausstellung gliedert dabei den Themenbereich in einen zeitgeschichtlichen Überblick und in die exkursartige Beleuchtung von wichtigen Schwerpunkten. …“

Hier geht es weiter. Wir wünschen der FUNUS-Stiftung viel Erfolg!
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Vorankündigung September 2019: Michael Schweßinger „In Buxtehude ist noch Platz“

Wir freuen uns auf das neue Werk Michael Schweßingers, das in nicht mehr allzu ferner Zeit, voraussichtlich im September 2019 und einmal mehr in Benjamin Schmidts grafisches Handwerk gebunden, das Licht der Welt erblicken wird. Schweßinger liebt das Fremde in dieser entsetzlich schönen Welt – in seinem neuesten Buch „In Buxtehude ist noch Platz“ schreibt er darüber in seinem unvergleichlich fesselnden, leichten, philosophischen und zugleich verstiegen humorvollen Erzählsound, ohne sich auf ein einzelnes Land zu konzentrieren, der er seinen LeserInnen ein spannendes Panorama seiner Reisen, Begegnungen und Beobachtungen bietet.

Zur Buchbeschreibung und -vorbestellung folgen Sie bitte diesem Link.
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Edition Outbird beim WGT 2019: ein Überblick

Nachfolgend möchten wir Euch und Ihnen in Stichpunkten einen kleinen Überblick geben, welche unserer AutorInnen zum Wave- und Gothik-Treffen in Leipzig zu erleben sind.

18. 05. 2019

11.05 Uhr | Jennifer Sonntag & Dirk Rotzsch | Vorschau auf das WGT 2019 | MDR Fernsehen

08. 06. 2019

13.30 Uhr & 14.15 Uhr | Holger Much & Benjamin Schmidt | Lesung „Willkommen in der Anderswelt“ (siehe auch hier) | Beuteltier Art Galerie, Könneritzstraße 24, 04229 Leipzig

15.30 Uhr | Michael Schweßinger | Lesung aus „In Buxtehude ist noch Platz“ (im Rahmen der „Der siebte Blick“-Veranstaltungsreihe des VEID e. V.) | VEID e. V., Rossplatz 8a, 04103 Leipzig

19.30 Uhr | Benjamin Schmidt | Lesung aus „Seelenübertritt“ | Heilandskirche, Weißenfelser Str. 16, 04229 Leipzig

09. 06. 2019

16.00 Uhr | Susanne Agnes Fauser | Lesung „Willkommen in der Anderswelt“ | Beuteltier Art Galerie, Könneritzstraße 24, 04229 Leipzig

16.00 Uhr | M. Kruppe | Leseprogramm „Kraftausdrücke“ (im Rahmen der „Der siebte Blick“-Veranstaltungsreihe des VEID e. V.) | VEID e. V., Rossplatz 8a, 04103 Leipzig

19.00 Uhr | M. Kruppe & David Gray | Lesung „Sexy Monsters in Pickelhauben“ | Brandstube, Schletterstraße 1, 04107 Leipzig

19.30 Uhr | Klaus Märkert | Konzert & Lesung mit Klaus Märkert & Bianca Stückers „The Eerie Glam Girls“ | Heilandskirche, Weißenfelser Str. 16, 04229 Leipzig |

10. 06. 2019

13.30 Uhr | Franziska Appel & Jennifer Sonntag | Lesung über „Die Laufmaschen des Lebens“ (im Rahmen der „Der siebte Blick“-Veranstaltungsreihe des VEID e. V.) | VEID e. V., Rossplatz 8a, 04103 Leipzig

Wir freuen uns auf literaturhungrige Gäste, bis dahin und herzlich willkommen!
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Auftakt mit M. Kruppe bei „Radio Darkfire“: „Wort & Klang“ mit Tristan Rosenkranz am 28. 01. 2019

Mit Radio DarkFire fand sich für unseren Mitstreiter und Autoren der ersten Stunde, M. Kruppe, eine neue Sendeplattform für seine seit 2015 laufende Radio-Show „Stoersender Kleinstadtpisser“.

Ziemlich spontan entstand ein zweites Format mit dem Titel „Wort und Klang“, in welchem Kruppe sich pro Sendung einen Künstler, vorwiegend aus dem künstlerischen Umfeld der/s Agentur & Verlages Outbird, einlädt, um über das Schaffen und die Arbeit, Kunst und Kultur im Allgemeinen, aber auch über aktuelle Themen der Zeit zu sprechen. Vorgestellt werden außerdem 10-15 Songs, die den jeweiligen Gast am meisten im Leben und Arbeiten beeinflusst haben.

Zum Debüt der einmal im Monat laufenden Sendung nun begrüßt M. Kruppe in Kürze den Kopf hinter „Outbird“, den Autoren, Verleger, Kulturmanager und Whisky-Liebhaber Tristan Rosenkranz, der ihm Rede und Antwort steht. Wie kommt man auf die Idee, Verleger zu werden? Was bedeutet Literatur? Was muss ich mir unter „Edition Outbird“ vorstellen und wo geht es in diesem Jahr hin mit dem Verlag? Diese und mehr Fragen werden am 28. Januar 2019 um 19.00 Uhr auf Radio Darkfire beantwortet. Dazu gibt es feinste Musik aus verschiedenen Genres. Außerdem steht Kruppe während der Sendung im Live-Chat für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Für den kurzen, knackigen und wundervollen Jingle zur Sendung gilt das Dankeschön dem Geraer Dark Electro-Musiker Morris Haucke vom Projekt „Licht.Front„.

Wir rechnen mit Ihnen! 🙂
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