Holger Much

Holger Much gestaltete neben zahlreichen Kunstdrucken die Cover zu folgenden Titeln: Susanne Agnes Fauser „Lilian“ (Mitte 2018), Pia Lüddecke „Geister“ (September 2019), Dirk-Boris Rödel „Liber Thanatamor“ (März 2020), M. Kruppe „Geschichten vom Kaff der guten Hoffnung“ (mit Illustrationen, August 2020), Pia Lüddecke „In Dreams“ sowie Svea Kerling „Sinistre Anekdoten„. Mitte April 2021 erschien sein erster Lyrikband „Das Licht im Dunkeln„, ebenfalls mit Illustrationen und Covergrafik aus seiner Feder, im November erschien Dirk-Boris Rödels Erzählband „Das siebente und letzte Pentakel das Jupiter„, dessen Umschlag Holger gestaltete, im April 2023 Joachim Sohns Roman „Die Nacht des Mondbogens“ (mit Covergestaltung und Illustrationen). Im April 2023 folgte das dunkelschön erzählte, berührend illustrierte Märchen „Und wenn wir nicht gestorben sind…“ gemeinsam mit Florentine Joop. Darüber hinaus wirkte Holger Much mit Illustrationen und einem Cover an der Trilogie „Das Puppenhaus“ von Feline Lang mit, die im Herbst 2023 / Frühjahr 2024 bei uns erscheint. Im Mai 2024 erscheint die Fortsetzung von „Und wenn wir nicht gestorben sind…“ – „Soweit die Flügel tragen… (Rabenschwester)“ -, wiederum gemeinsam mit Florentine Joop.
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Holger Much, 1968 geboren, nahm nach dem Abitur und einem Volontariat ein Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft in Tübingen auf, welches er als Magister Artium abschloss. Heute lebt und arbeitet er in Albstadt.

Ölmalerei, Zeichnen und Mischtechniken, aber auch die hohe Kunst des Tiefdrucks gehören zu den künstlerischen Techniken, die es ihm seit jeher angetan haben. Seine weitere große Liebe, nämlich die zu Büchern, verbindet er als Buchillustrator in den vergangenen Jahren mit seiner Faszination für das Erschaffen gezeichneter, zweidimensionaler Welten.

Er arbeitete zu Anfang mit Autor Achim Schnurrer zusammen, einst Herausgeber des Comic-Magazins „Schwermetall“, oder auch mit dem Meister der schwarzen Phantastik, dem Schweizer Künstler H. R. Giger („Alien“), für den eine Reihe handgedruckter Radierungen seiner Motive entstanden. Buchcover entstanden unter anderem für die Edition Roter Drache, Periplaneta, für die Edition Outbird und andere. Für Asp Spreng durfte er nicht nur dessen epischen „Der alte Weidenmann“ illustrieren, mit Christian von Aster das mysteriöse „Koboltikum“ bebildern und mit Joachim Sohn bahnt sich ebenfalls eine fruchtbare Zusammenarbeit an. Mit Musikern wie Ally Storch, Benny Cellini, Olivers.Tyr, Johannes Berthold, Marcus van Langen, Per-Anders Kurenbach, Roman Shamov, Luci van Org und anderen arbeitet Holger Much zudem für sein musikalische Side-Projekte „Kelpy“ und „Dandelion and Rainclouds“. Ausstellungen von Holger Much gab es unter anderem in Leipzig beim Wave-Gotik-Treffen, in Erlangen im Rahmen des Comicsalons, in Köln, Würzburg, Chambéry, Weimar, Kronach, Tübingen oder Stuttgart.

Mit „Und wenn wir nicht gestorben sind“, das auf magische Weise zusammen mit Florentine Joop entstand, liegt nach „Das Licht im Dunkeln“ das zweite Buch von Holger Much als Autor, Lyriker und Illustrator in Personalunion vor, beide erschienen in der Edition Outbird.
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Bildnachweis: Privat
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