Holger Much

Holger Much gestaltete neben zahlreichen Kunstdrucken die Cover zu Susanne Agnes Fausers Roman „Lilian„, (Mitte 2018 erschienen), zu Pia Lüddeckes Roman „Geister“ (im September 2019 erschienen), zu Dirk-Boris Rödels Erzählband „Liber Thanatamor“ (im März 2020 erschienen) sowie M. KruppesGeschichten vom Kaff der guten Hoffnung“ (mit Illustrationen, erschienen im August 2020). In der ersten Jahreshälfte 2021 veröffentlicht er seinen ersten Lyrikband „Das Licht im Dunkeln“, ebenfalls mit Illustrationen und Covergrafik aus seiner Feder.
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Holger Much wurde 1968 in Albstadt auf der Schwäbischen Alb geboren. Nach dem Abitur und einem Volontariat in der Redaktion des Zollern-Alb-Kurier folgten Studium und Abschluss als Magister Artium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft in Tübingen. Heute lebt und arbeitet er wieder in Albstadt.

Während er den Lebensunterhalt seither wieder als Redakteur bei seiner Heimatzeitung bestreitet, widmet er seine freie Zeit der Kunst: Ölmalerei, Zeichnen und Mischtechniken, aber auch die hohe Kunst des Tiefdrucks haben es ihm seit jeher angetan.
Seine weitere große Liebe, nämlich die zu Büchern, konnte er als Buchillustrator in den vergangenen Jahren mit seiner Faszination für das Erschaffen gezeichneter, zweidimensionaler Welten verbinden.

Er arbeitete dabei mit Autor Achim Schnurrer zusammen, einst Herausgeber des Comic-Magazins „Schwermetall“, oder auch mit dem Meister der schwarzen Phantastik, dem Schweizer Künstler H. R. Giger („Alien“), für den eine Reihe handgedruckter Radierungen seiner Motive entstanden. Buchcover entstanden unter anderem für die Edition Roter Drache, Periplaneta, für die Edition Outbird und andere. Für Asp Spreng durfte er dessen epischen „Der alte Weidenmann“ illustrieren, mit Christian von Aster das mysteriöse „Koboltikum“ bebildern und für Illuminate-Chef Johannes Berthold entstand das Cover der Jubiläums-CD sowie das wahnsinnige Buchprojekt „Der Narrenturm“.

Mit Musikern wie Ally Storch, Benny Cellini, Olivers.Tyr, Marcus van Langen, Per-Anders Kurenbach, Roman Shamov, Luci van Org und man anderen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht genannt werden können, arbeitet Holger Much zudem für sein musikalische Side-Project „Kelpy“. Ausstellungen von Holger Much gab es unter anderem in Leipzig beim Wave-Gotik-Treffen, in Erlangen im Rahmen des Comicsalons, in Köln, Würzburg, Chambéry, Weimar, Kronach, Tübingen oder Stuttgart.
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Bildnachweis: Privat
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