Über uns

Die „Edition Outbird“ ist Imprint des „Telescope Verlages“ und als solches eine Kooperation zwischen diesem Verlag und unserer „Mutterfirma“ „Agentur & Verlag für alternative Genusskultur Outbird„. Wir verstehen uns als Kollektiv und sehen unsere AutorInnen als PartnerInnen. Wir orientieren uns mit unseren AutorInnenverträgen und unserem Handlungsrahmen am bestehenden deutschen Verlagsrecht und dem Handling des deutschen Verlagswesens. Gespräche und Kooperationen sind aus unserer Sicht ausschließlich auf Augenhöhe sinnvoll.

Unsere Edition besteht aus folgenden Segmente(n):

…einer eigenen Buchreihe

In Kooperation mit unserem geschätzten Verlagspartner „Telescope Verlag“ startete die „Edition Outbird“ Anfang Dezember 2016 neben dem bereits erscheinenden „Outscapes„-Printmagazin für alternative Kultur mit seiner eigenen Buchreihe. Die „Edition Outbird“ richtet ihren Fokus auf alternative Lebensentwürfe, auf das Andersdenken, auf die ganz besondere lyrische Handschrift, prosaische Sensibilität, verstiegene Erzählkunst, messerscharfe Scherenschnitte, neugedachte Romankultur, Beatpeotry, romantic Surrealism, Shortstories am Rande festgefahrener Lebensentwürfe, auf AutorenInnen hinter einer unglaublich vielfältigen Kreativkultur abseits der auf große Namen fixierten, medialen Grenzziehung.

Wir erheben nicht den Anspruch, unsere AutorInnen zu beeinflussen, inhaltlich abzuschleifen oder im Lektorat gar zu verfremden. Es ist ihr Zeitfluss, ihre Entfaltung und ihre Sprache, zu der wir – einmal füreinander entschieden – stehen. Lektorat ist für uns Korrekturlese auf Fehler und – wenn nicht anders machbar – sprachliche Missverständnisse, nicht mehr und nicht weniger. Und egal, wie groß oder klein ein Verlag ist: Bücher sind Herzblut, man muss sie fühlen.

…dem Magazin für alternative Kultur „Outscapes“ (wird derzeit nicht mehr verlegt):

Uns interessieren Autoren, Künstler, Bücher, Kunst, Musik, Netzwerke, Verlage, Labels, Medien, Veranstalter und vieles mehr, welches im weitesten Sinne subkulturelle Bezüge hat oder sich erfrischend von der Masse abhebt. Dem widmen wir unser Herzblut, darüber berichten wir im dreimonatlichen Printformat wie online in Form von Podcasts, Videos, Audiofiles, Features und Interviews. Und selbstverständlich freuen wir uns über jede Anfrage von Kulturschaffenden, Abonnenten, Anzeigenschaltern oder interessierten Auslagestellen.

Was wir nicht sind:

Ein Druckkostenzuschussverlag, da wir dieses Geschäftsgebahren für unseriös halten.

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