„A Tribute to Alexander Pfeiffer“ von M. Kruppe

Es ist schon ein Weilchen her und sollte nun endlich auch bei uns Erwähnung finden: M. Kruppe vertonte für Ewart Reders „Wortwellen“-Literatursendung auf dem Frankfurter Stadtradio „Radio X“ Gedichte aus Alexander Pfeiffers Feder. Komplettiert wird die Sendung durch einen Epilog mit Texten von Ewart Reder sowie einem lyrischen Nachschlag von M. Kruppe selbst. Unter diesem Link könnt Ihr die komplette Sendung nachhören.

Die Ausstrahlung erfolgte am 3. 6. 2026. Die Gedichte stammen aus Ausgabe 10 des „Maulhure“-Literaturmagazins (Dezember 2025, Rodneys Underground Press), aus Alexander Pfeiffers Buch „Leuchtfeuer“ (2017, Rodneys Underground Press), drei sind bislang noch unveröffentlicht. Rodneys Underground Press, und damit schließt sich der Kreis, ist der Verlag unseres Autoren Roland Adelmann.
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Medienresonanzen zu Ulrike Serowy & Pia Lüddecke

Gleich zwei reichweitenstarke Medienresonanzen gab es in den vergangenen Tagen zu vermelden, und zwar seitens des WDR sowie des Podcasts „Eine Geschichte der Stadt Köln“:

In der „Homestory“ der WDR Lokalzeit Dortmund gaben Pia Lüddecke und Ernest Einblicke in das Leben in den achthundert Jahre alten, geheimnisumwobenen Mauern von Schloss Bladenhorst. Mauern, in denen Pia Lüddecke gemeinsam mit Ernest unweigerlich die wildesten Ideen für ihre Romanplots und Livehörspiele kommen.

Im Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“ wurde vor wenigen Tagen Ulrike Serowys „sehr eindrucksvolle“ Novelle „Im Schutzraum“ mit einem „bedrückenden und zugleich fesselnden Stoytelling“ vorgestellt. Die Buchbesprechung ist gleich am Anfang des Podcasts zu finden.

Wir sagen Dankeschön!

Bildnachweise: Eberhard Kamm, Diana Lim, Sandra Tilmans
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Interview & Radiolesung mit Jens Kirsten vom Thüringer Literaturrat

Bereits Anfang März 2025 wurde ein Interview mit dem Geschäftsführer des Literaturrates Thüringen e. V., Jens Kirsten, ausgestrahlt, welches darüber hinaus drei von M. Kruppe eingelesene Textpassagen aus Luci van Orgs „Wir Fünf und ich und die Toten„, Alexander Pfeiffers „Terrorballade“ und Pia Lüddeckes „Transmission“ enthält. Während Jens Kirsten die kreativen Ursprünge des Verlages Edition Outbird hinterfragte, sprechen die eingelesenen Romanpassagen ihre ganz eigene Sprache. Zur Aufzeichnung, die in den Vorbereitungen auf die Leipziger Buchmesse völlig unterging, geht es hier entlang.
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Dirk Bernemann Interviewgast im Podcast „Natürliche Ausrede“

„Er kartographiert unsere Narben.“ – Im Podcastformat „Natürliche Ausrede“ spricht Dirk Bernemann über literarische Verhaltensforschung, die sich in seinem Erzählband „An und für sich“ niederschlug, über Freiheit und den Zustand der Gesellschaft, aber auch über (Sicherheits)Zonen des Zusammenlebens, Wirklichkeitsvisionen und emotionale Stabilitäten. In ganzer Länge absolut hörenswert!
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Alexander Pfeiffers Kriminalroman „Terrorballade“ auf WDR 5 und 3Sat

Alexander Pfeiffer "Terrorballade"

Gleich zweimal wurde heute Alexander Pfeiffers RAF-Roman „Terrorballade“ in den Medien vorgestellt – in der Radiosendung „Scala“ auf WDR 5 (bitte hier entlang) und in „Kulturzeit“ auf 3Sat (bitte hier entlang). Wir sagen ganz herzlich Dankeschön!
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Radio Bayern 1 empfiehlt „Und wenn wir nicht gestorben sind…“ von Florentine Joop & Holger Much

Sehr zu unserer Freude ist die Literatur-Redakteurin von Radio Bayern 1, Ulla Müller, begeistert von Florentine Joop und Holger Muchs dunklem, dialogischem, ganz zauberhaft illustriertem Märchen „Und wenn wir nicht gestorben sind… (Bruderherz)„. Zitat:
„Absolut lesenswert, weil?

Weil es erstens eine wunderbare Idee ist, sich im heiterem BriefePingPong neben Alltagserzählungen und Grundsatzüberlegungen zum Leben noch ein Märchen auszudenken. Und weil zweitens beide Erzähler eine ganz zauberhafte feinsinnig-ironische Sprache draufhaben, war ich ab Seite 1 sehr verliebt. Das ist ein wirklich ganz besonderes Buch, was natürlich auch damit zusammenhängt, dass die beiden auch die Bilder da drin gemalt haben. Das sind sehr intensive Bilder, oft ein bisschen düster, aber wunderschön. Wie es überhaupt ja auch das ganze Buch ist. Innen wie aussen einfach schön.“

Wir bedanken uns ganz herzlich!
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„Sein oder Nichtsein – Suizid in Wissenschaft und Kunst“: Interview auf HR2 Kultur

Am 13. 12. 2022 kam unsere Herausgeberin Dr. Katherina Heinrichs im Rahmen eines Interviews auf „HR2 Kultur“ anlässlich der im September veröffentlichten Anthologie „Sein oder Nichtsein – Suizid in Wissenschaft und Kunst“ ausführlich zu Wort. So sprach sie neben dem Zustandekommen des Buches über statistische Werte, Alterssuizid, Seppuku, die Veränderung der Motivation zum Freitod im Laufe der Geschichte und einige Themen mehr. Zum Interview geht es hier entlang. Das Buch können Sie im Verlagsshop unter diesem Link bestellen.
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„Wendepunkte – Lange Nächte in Tampere“: Interview auf SWR

Am 2. 12. 2022 gewährte der SWR im Rahmen seines Sendeformats „SWR Aktuell Kontext“ mit dem Feature „Finnland – unser unbekannter EU-Partner“ umfassende Einblicke in das Finnland dieser Tage. Zu Wort kommt ab Minute 10:20 auch M. Kruppe, der mit in seinen geschilderten Beobachtungen und Erfahrungen im vergangenen Februar im Rahmen seines Stipendiums auch direkte Bezüge zu seinem aktuellen Buch „Wendepunkte – Lange Nächte in Tampere“ herstellt. Hörenswert!

Das Buch können Sie im Verlagsshop unter diesem Link bestellen.
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„Sein oder Nichtsein – Suizid in Wissenschaft und Kunst“: Interview auf MDR Kultur

Im gestrigen Interview bekam unsere Herausgeberin Dr. Katherina Heinrichs anlässlich des Veröffentlichungstermins am Welttag der Suizidprävention im MDR Kultur Radio ausführlich Gelegenheit, die Anthologie vorzustellen. Zum Interview geht es hier entlang. Das Buch können Sie im Verlagsshop unter diesem Link bestellen.
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Klaus Märkert als Interviewgast im Ruhrpott-Podcast

„Driven by Faulheit“ könnte man dem Interview des Ruhrpott-Podcasts mit Klaus Märkert als Fußnote verleihen, aber natürlich geht es um weitaus mehr und Wichtigeres: Das Auskommen des Autoren mit der Corona-Situation, das Weitermachen und Dennochveröffentlichen, der Wegfall von Lesungen, Publikumsgesprächen und Buchverkäufen – und natürlich auch um die Faulheit, zu schreiben und ein Manuskript zusammenzustellen, wenn der Verleger nicht drängelt und nachfragt und eine Deadline setzt.

Zum Podcast geht es hier entlang.
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