„Merleau – eine Mondbogengeschichte“ – Joachim Sohn im Interview

Und weiter geht es mit spannenden Interviews. Buchbloggerin Sabrina Siebert führte zu seinem neuen Roman „Merleau – eine Mondbogengeschichte“ ein Interview mit dem Oberhausener Autor Joachim Sohn:

Grüß Euch, Ihr Lieben, heute habe ich mal wieder Joachim Sohn zu Gast, denn zur Leipziger Buchmesse ist seine zweite Mondbogengeschichte in der Edition Outbird erschienen.

Swapnix: Lieber Joachim, es ist schön, Dich mal wieder hier zu haben, erzähl mir doch bitte mal, wie es dazu kam, dass es jetzt eine weitere Geschichte aus dem „Mondbogen-Universum“ gibt?

Joachim: Als ich erstmals die Idee zum Raben Jacques Schroeder hatte, der Menschen Botschaften aus der Mondbogenwelt bringt, um ihnen zu helfen, wusste ich, dass es weitere Geschichten geben muss. Ich wusste noch nicht mit wem, aber die „wahre Geschichte“ von dem Mädchen, das lebend begraben wurde, hat mich lange schon erschüttert, so dass mir klar war, wenn der Rabe noch eine Aufgabe hat, dann die, ein Mädchen aus solch einer Situation zu retten.

Worum geht es ganz grob dieses Mal?

Wir sind wieder in dem kleinen Städtchen Luneville in Lothringen in Frankreich. Diesmal ist es der etwas grantige Kommissar Merleau, dem diese Botschaften gebracht werden sollen. Im Gegensatz zu Irène aus dem ersten Buch kann er damit allerdings nichts anfangen. Es braucht also einen Sidekick in Form seiner forschen Kollegin Véronique, die ihn mit der Nase darauf stoßen muss, dass die Tiere der Mondbogenwelt – diesmal gibt es neben dem Raben noch weitere – den Kommissar auf eine heilende Reise schicken wollen.

Merleau ist ein Kommissar, wie kam es, dass die Geschichte eher ein Krimi wurde, auch wenn die Mystik des Mondbogens weiterhin eine wichtige Rolle spielt?

Das liegt schlicht an dem Fall, der mich zu der Geschichte bewegt hat. Konkret war es die Entführung von Ursula Herrmann, 1981. Der Fall hat die gesamte Republik damals aufgewühlt. Das Mädchen hat es aus ihrem Grab nicht herausgeschafft. Wenn es eine weitere Mondbogengeschichte gibt (hüstel), kann es sein, dass es dann mit einem Kriminalfall nichts zu tun hat. Es geht in den Mondbogengeschichten eher um geschichtliche Ereignisse unserer Gegenwart oder jüngsten Vergangenheit, in die die Charaktere verwickelt sind. Ungelöste Ereignisse aus ihrem Leben, die sie mit sich herumtragen und für die sie nach einer Erklärung suchen.

Wie hast Du für dieses Buch recherchiert? Denn auch hier ist das Buch mit vielen geschichtlichen Hintergründen gespickt. Warum fasziniert Dich das Thema so sehr?

Es macht mir schlicht Spaß, in der Zeitgeschichte herumzuspazieren. Google und Wikipedia sind da meine Freunde und Helfer. Wie schon im ersten Buch bin ich in die Vergangenheit gereist und habe mir angeschaut, was in der Zeit, in der die Geschichte spielt, passiert ist und wie es passiert ist. Um nichts vorwegzunehmen, nenne ich ein Beispiel aus dem ersten Buch. Dort gibt es den Fall, dass sich ein Luftschiff Anfang des 20. Jahrhunderts von Deutschland über die Vogesen nach Frankreich verirrt hat und notlanden musste. Ein historisches Ereignis also, das ich in meine Geschichte eingebettet habe, denn an diesem Tag sehen sich die junge Irène und der Wachsoldat Frederic zum ersten Mal.

Ich habe mich ja lange gefragt, in welchem Genre ich überhaupt schreibe, denn meine Geschichten gehören weder der klassischen High Fantasy an noch der Science Fiction, obwohl es ja von mir beispielsweise die Zeitagenten gibt und andere Science-Fiction-Bücher oder Fantasy-Romane. Der rote Faden, der meine Geschichten durchzieht, ist jedoch, dass ich unabhängig vom Genre historische Ereignisse mit fantastischen Elementen verbinde. Das nennt man dann wohl Historische Fantasy. Das finde ich am spannendsten. Denn das verleiht den fantastischen Elementen mehr Authentizität, wenn ich sie in wahre geschichtliche Ereignissee einbetten kann. Wer meine Mondbogengeschichten liest, soll das Gefühl bekommen, dass es die Mondbogenwelt tatsächlich gibt. Ich hoffe, das funktioniert 😉

Wichtig ist mir darin zum Beispiel die Darstellung der Tiere. Sie verhalten sich wie Tiere, sie haben nichts Anthropomorphes an sich, lachen nicht oder erzählen Witze, nein, Raben krächzen, kollern und flattern, Eichhörnchen putzen sich hektisch und laufen schreckhaft davon. Es gibt keine Kommunikation außer der, die mit ihrer Aufgabe zu tun hat, die ihnen die Mondbogenwelt auferlegt. Gut, Rabe Jacques scheint ein bisschen schlauer zu sein.

War für Dich gleich klar, wer Dein Cover und die Innenillustrationen gestallten sollte, und falls ja, warum?

Ja! Absolut. Es konnte niemand anderes machen. Nach dem, was Holger Much aus Irènes Abenteuer illustratorisch gemacht hat, musste er auch Merleau übernehmen. Obwohl er sich anfänglich nicht vorstellen konnte, ein Cover zu gestalten, auf dem im Gegensatz zu einer eher lieblichen Irène, die voller Tatendrang über die Brücke radelt, diesmal ein grimmig dreinschauender Kommissar vor einem blutroten Hintergrund steht. Da musste ich etwas Überredungsarbeit leisten. Aber wenn man die Geschichte liest, sieht man, dass es eine gute Entscheidung war. Und seine Illustrationen im Buch sind wieder so eindringlich und deep geworden, dass mir ein Schauer über den Rücken läuft, wenn ich sie sehe. Einfach fantastisch. Ich bin unendlich dankbar, dass wir uns für die Zusammenarbeit an den Mondbogenbüchern gefunden haben.

Ich mag ja Geschichte und Bilder sehr, zudem habe ich mich auch wieder über das Daumenkino gefreut! Ich kann nicht genug davon bekommen, die Raben fliegen zu lassen!

Abschließend würde ich gern noch von Dir hören, was Dich außer der Bücher noch mit dem Verlag und Tristan Rosenkranz verbindet. Er feiert ja dieses Jahr sein 10jähriges Jubiläum. Wie lange begleitest Du ihn bereits?

Ich bin seit 2022 dabei und ich hätte keinen besseren Verlag finden können, der die Abenteuer des Raben repräsentiert. Und ich bin sehr froh und glücklich, mit so vielen großartigen Autorenkolleginnen und -kollegen verbunden zu sein. Der Verlag ist für mich zu einer kleinen Familie geworden. Neben meinen eher heiteren und lustigen Büchern, die einen Teil von mir ausmachen, findet meine etwas dunklere Seite genau dort seinen Platz.

Lieber Joachim, ich danke Dir für dieses sehr spannende Interview und wünsche Dir sowie Deinem Buch viele begeisterte Lesende!

Wir bedanken uns ganz herzlich!

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Bildnachweis: Schön Fotografie
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Neu auf YouTube: Buchtrailer zu Joachim Sohns neuem Roman „Merleau – eine Mondbogengeschichte“

Joachim Sohn, seines Zeichens Autor und Animationsdesigner, hat anlässlich seines jüngst erschienenen Romans „Merleau – eine Mondbogengeschichte“ einen neuen Buchtrailer aufgelegt, der sehr zu berühren und einige wunderschöne Impressionen zum Buch zu vermitteln vermag. Zitat:

„1974. In der Kleinstadt Luneville in Lothringen freut sich der Kommissar und Pflanzenfreund Benjamin Merleau auf seine Pension. Auf seine letzten Tage wird ihm die junge Polizistin Véronique zugeteilt. Und ein neuer Fall landet auf seinem Tisch: Ein Mädchen wird als vermisst gemeldet. Merleau und seine Assistentin nehmen die Ermittlungen auf. Für den Kommissar ist die Sachlage schnell klar, doch Véronique erhält kleine Zettel, die ihr von schwarzen Vögeln gebracht werden mit Hinweisen, die in eine gänzlich andere Richtung führen. Merleau hält das jedoch alles für großen Unfug. Während die junge Polizistin das Rätsel dieser Botschaften lösen will, beharrt der Kommissar auf seinem Verdacht. Doch die Kundschafter aus der Mondbogenwelt haben etwas anderes mit ihm vor.“

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Unsere Frühjahrsneuheit #4: „Zerbrochen, aber vollständig“ von Isa Theobald

Unsere vierte Frühjahrsneuheit „Zerbrochen, aber vollständig“ ist der Einstand einer Autorin, die bereits auf zahlreiche Veröffentlichungen und ein aktives literarisches Leben zurückblickt. Isa Theobald, Autorin, Lektorin, Übersetzerin, Buchhändlerin und Criminal-Dinner-Schauspielerin, veröffentlicht mit ihrem Erzählband eine faszinierende Vielfalt illustrer, fantastischer, horribler Geschichten, die nicht nur in ein wunderschönes Cover von Simone Ewenz mit einer Illustration von Davide Molino gewandet sind, sondern auch durch Tarotkarten aus der Feder Fash Studs veredelt werden. Zitat:

„Isa Theobalds zweiter (und erster in der Edition Outbird veröffentlichter) Erzählungsband führt die LeserInnen wieder und wieder an die Kante des Abgrunds – und manchmal auch darüber hinaus. Zwischen Märchen und Cyberpunk-Horror ist es immer der Blick auf das, was hinter den Kulissen lauert – oder im Dazwischen.
In „Zerbrochen, aber vollständig“ baut Isa Theobald Welten auf, die uns exklusive Einblicke in die dunklen Seiten unserer Seelen gestatten.“ Das Buch hat ein Vorwort von Fabienne Siegmund.

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 11. 03. 2026 erhältlich.
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Unsere Frühjahrsneuheit #3: „Merleau – eine Mondbogengeschichte“ von Joachim Sohn

Unsere dritte Frühjahrsneuheit „Merleau – eine Mondbogengeschichte“ kommt aus der Feder des begnadeten Fantastikerzählers Joachim Sohn und ist die Fortsetzung seines 2023 erschienen Zeitreiseromans „Die Nacht des Mondbogens„. Einmal mehr illustrierte der wunderbare Holger Much das Buch und sein Cover. Zitat:

„1974. In der Kleinstadt Luneville in Lothringen freut sich der Kommissar und Pflanzenfreund Benjamin Merleau auf seine Pension. Auf seine letzten Tage wird ihm die junge Polizistin Véronique zugeteilt. Und ein neuer Fall landet auf seinem Tisch: Ein Mädchen wird als vermisst gemeldet.
Merleau und seine Assistentin nehmen die Ermittlungen auf. Für den Kommissar ist die Sachlage schnell klar, doch Véronique erhält kleine Zettel, die ihr von schwarzen Vögeln gebracht werden mit Hinweisen, die in eine gänzlich andere Richtung führen. Merleau hält das jedoch alles für großen Unfug. Während die junge Polizistin das Rätsel dieser Botschaften lösen will, beharrt der Kommissar auf seinem Verdacht. Doch die Kundschafter aus der Mondbogenwelt haben etwas anderes mit ihm vor.“

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 01. 03. 2026 erhältlich.
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Unsere Frühjahrsneuheit #2: „Rattenkönig“ von Sanjina Kashikar

Unsere zweite Frühjahrsnovität ist Sanjina Kashikars Romandebüt „Rattenkönig“. Sanjina ist erst im Herbst 2025 nach zahlreichen Empfehlungen zu unserer Verlagsfamilie hinzugekommen und lädt über die großartige Bereicherung hinaus zu einem ebenso morbiden wie von opulenter Bildsprache getragenen Trip in eine Welt psychischer Grenzgänge ein. Zitat:

„Noel schlägt sich ziellos von einem Rausch zum nächsten. Bis er Aliéna kennenlernt, die nach welkenden Blumen riecht und behauptet, mit sprechenden Tieren zusammenzuleben. Im herbstlichen Wald verlieren sich Noel und Aliéna ineinander, bis die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Als ein Mord Aliéna zwingt, ihre vertraute Umgebung zu verlassen, wird aus Liebe eine Obsession, die das Leben beider in Gefahr bringt.“

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 01. 03. 2026 erhältlich. Zur Leseprobe geht es hier entlang.
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Unsere Frühjahrsneuheit #1: „Das Ende der Nacht“ von Pia Lüddecke

Vier Jahre nach ihrem Roman „In Dreams“ kehrt Pia Lüddecke zu ihren literarischen Wurzeln dunkler, urbaner Phantastik zurück und entführt uns auf einen packenden, sprachlich reich bebilderten Trip, der die Leidenschaft der Autorin für schwarzromantische Schauplätze und alte Mythen und Legenden offenlegt. Zitat:

„Nuri Ramoska hat keine Angst vor der Dunkelheit. Als Aushilfsjournalistin mit einem Faible für morbide Themen läuft sie nachts zur Höchstform auf. Dann wird auf dem Gelände einer verfallenen Chemiefabrik eine verstümmelte Frauenleiche gefunden, und das Verbrechen geht ihr näher, als sie sich eingesteht.
Ist der Fabrikmörder aus den Neunzigerjahren zurück? Was hat es mit den Gerüchten von einem Fluch auf sich? Und welche Rolle spielt Viktor Lux, der undurchsichtige Erbe der Pharmafirma Lux Enterprises?“

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 01. 03. 2026 erhältlich. Zur Leseprobe geht es hier entlang.
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Neue eBook-Veröffentlichungen in der Edition Outbird

Es versteht sich von selbst, dass in den letzten Wochen und Monaten dank der Realisierung durch Hannah Rafalski auch wieder frische eBook-Veröffentlichungen das Licht der Welt erblickten. So sei Euch wärmstens die Lektüre von Pia Lüddeckes rasanter Suche nach Identität – „Transmission“ -, Vougar Aslanovs spannende Sagen und Mythen aus aller Welt – „Flut und Sterblichkeit“ -, Klaus Märkerts und Myk Jungs skuriller, schwarzhumoriger Erzählband „All das wurde wahr, was eigentlich gar nicht wahr war“, David Grays sich durch facettenreiche Filmgenres mäandernder Erzählband „Umarmung der Barbaren“ oder Roland Sprangers schauspielerischer Suche nach dem Sinn so maßgeblicher Dinge wie des Lebens, einer Bühnenkarriere oder künstlicher Intelligenz – „Die Kunst der Bauchlandung“ – empfohlen. Nebst weiteren eBooks in unserem Verlagsshop unter diesem Link erhältlich.
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2. Preis des Gelsenkirchener Buchpreises für Joachim Sohns „Die Nacht des Mondbogens“

Es bedarf der unbedingten Erwähnung, dass Joachim Sohns berührender, ganz wundervoll von Holger Much illustrierter Zeitreise-Roman „Die Nacht des Mondbogens“ Platz 2 des Gelsenkirchener Buchpreises der POTT Phantastika 2024 belegt hat. Darauf stoßen wir an und sagen: Dankeschön und herzlichen Glückwunsch!

Das Buch kann unter diesem Link bestellt werden.
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1. Gelsenkirchener Buchpreis Pott Phantastika: Ihre Stimme ist gefragt!

Mit dem 1. August 2024 startete die Abstimmung zum 1. Gelsenkirchener Buchpreis der Pott Phantastika, für die unter anderem Joachim Sohns bei uns erschienener, ganz wundervoll von Holger Much illustrierter Roman „Die Nacht des Mondbogens“ nominiert wurde.

Nun dürfen wir Sie um Ihre Stimme für diese wundervolle Zeitreise bitten, und auch darum, gern andere dazu zu inspirieren. Teilen Sie, posten Sie in Storys und Gruppen, laden Sie per WhatsApp oder Mail Ihre Freunde und Familie dazu ein. Bei Facebook finden Sie unter diesem Link Image und Nominierungsinfo, zum Abstimmungslink geht es hier entlang (runterscrollen).

Ganz herzlichen Dank!
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Unsere Frühjahrsneuheit #6: Band 3 „Masken fallen“ der Gothic-Horror-Trilogie „Das Puppenhaus“ von Feline Lang

Die sechste und letzte unserer Frühjahrsnovitäten wartet ab 01. 05. 2024 mit Band 3 „Masken fallen“ und damit dem Abschluss der Trilogie „Das Puppenhaus“ von Feline Lang auf.

Feline Lang, wie in ihrem Alter Ego als Dark Cabaret-Band „Feline & Strange“ Garantin für viel Salz in allen mentalen Wunden, öffnet im abschließenden, mit einem Vorwort von Luci van Org eingeleiteten Band ein letztes Mal die Türen ihres so menschlichen Puppenhauses und lässt uns erbarmungslos in alle finsteren Winkel und unter alle Betten schauen, wo schon Illustrationen von benSwerk, Franca Bartholomäi, Holger Much, Maria Salouvardou und Merlin J. Noack auf der Lauer liegen.

Doch mit jedem Kapitel tut sich ein neues Geheimnis auf und vervollständigt das Spinnennetz aus Schuld und Zweifel, das durch viele Wirklichkeiten und Zeiten hindurch alle Puppen miteinander verbindet.

Buch bestellen: bitte hier entlang.
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