Neu auf YouTube: Teaser zu Pia Lüddeckes Urban Fantasy-Roman „In Dreams“

Unser neuer Teaser gibt einen kleinen Vorgeschmack auf Pia Lüddeckes aktuellen, hochspannenden Urban Fantasy-Roman „In Dreams„. Zitat:

„Mysteriöse Dinge ereignen sich im Dunstkreis der Ruhr-Universität: Menschen verschwinden. Bei Nacht werden dämonische Tiere mit glühenden Augen gesichtet. Eine zwielichtige Firma wirbt für ein ominöses Wellnessprogramm. Und ständig diese Stromausfälle… Die junge Literaturstudentin Indra und der neurotische Psychologie-Doktorand Arno Löwenherz widmen sich der Erforschung luzider Träume, als sich ihr beschauliches Leben in einen Alptraum verwandelt. Unversehens wird Indra in die unheimlichen Vorgänge rund um das angebliche Wellness-Institut verwickelt. Doch wer zieht die Strippen? […] In Dreams ist Pia Lüddeckes packendes Plädoyer für das Träumen – und eine Warnung: „Das Schlimmste, was dir zustoßen kann, ist zu früh aufzuwachen – oder gar nicht.“ 

Ein herzliches Dankeschön an Benjamin Ehrenberg für den Trailer!

Wir freuen uns über Ihr Kanalabonnement. Vielen Dank.
____________________________________________________________________________________

Phantastische Novitäten im Herbst 2021

Mit dem kommenden Herbst wird es in unserem Verlag gleich drei fesselnde Phantastik-Novitäten geben, die – so sehr sie sich in Form, Sprache und Plots voneinander erscheinen – eines eint: den Hang zum Dunklen und zu den Schattenwelten da draußen wie in uns drin. Die Buchhändler weisen wir in diesem Zusammenhang auf unseren Menüpunkt „Infos für BuchhändlerInnen“ hin.

Lassen Sie sich mitreißen…:

Svea Kerling „Sinistre Anekdoten“ (ISBN 978-3-948887-18-6, 108 Seiten, 15,90€):

Svea Kerling begegnet Edgar Allan Poe in ihren mystischen Streifzügen durch eine Welt der Ahnungen, der Zeitsprünge, der schlüsselhaften Begegnungen. Die Dunkelheit ihrer Seele, die Dämonen, die Auflösung von Zeit geben ihr den Raum, ihre hohe Wahrnehmung und ihren dissoziativen Blick – gleich dem durch ein Kaleidoskop – mit jener unheilvollen Welt Poes zu vereinen.
Wenn man sich auf „Sinistre Anekdoten“ einlässt, sollte man einen Schritt aus seinem Leben heraustreten und Logik der Intuition überlassen. Kann man schließlich nur so einen Blick in jene Anderswelt hinter dem Schein allzu offensichtlicher Dinge gewinnen…

Pia Lüddecke „In Dreams“ (ISBN 978-3-948887-22-3, 436 Seiten, 17,00€):

Mysteriöse Dinge ereignen sich im Dunstkreis der Ruhr-Universität: Menschen verschwinden. Bei Nacht werden dämonische Tiere mit glühenden Augen gesichtet. Eine zwielichtige Firma wirbt für ein ominöses Wellnessprogramm. Und ständig diese Stromausfälle…
Die junge Literaturstudentin Indra und der neurotische Psychologie-Doktorand Arno Löwenherz widmen sich der Erforschung luzider Träume, als sich ihr beschauliches Leben in einen Alptraum verwandelt. Unversehens wird Indra in die unheimlichen Vorgänge rund um das angebliche Wellness-Institut verwickelt. Doch wer zieht die Strippen? Die Frage quält nicht nur ihren Freund und Mentor, der ohnehin hinter allem eine Verschwörung wittert. Sollte er diesmal Recht behalten?Dirk-Boris Rödel „Das siebente und letzte Pentakel des Jupiter“ (ISBN 978-3-948887-28-5, ca. 200 Seiten, 14,90€):

In seiner neuen Kurzgeschichten-Sammlung nimmt Dirk-Boris Rödel seine Leser erneut mit in mystische Welten zwischen Traum und Realität. Ein Heimkehrer aus dem ersten Weltkrieg genießt nach dem Grauen im Schützengraben die Geborgenheit seiner Familie, bevor er bemerkt, dass irgendetwas ganz entsetzlich falsch läuft. Eine britische Archäologin stößt auf Artefakte eines Hexenkults aus dem 17. Jahrhundert und erkennt nach und nach, dass dieser Kult länger praktiziert wurde, als sie zunächst dachte – sehr viel länger… Was hat es mit der aztekischen Urne im Völkerkunde-Museum auf sich, die angeblich einen Dämonen beherbergt, der Herzen frisst?
Und dann ist da noch der Londoner Sprachwissenschaftler, der in einer alten Zauberschrift ein geheimnisvolles Symbol entdeckt, das ihm unendlichen Reichtum verspricht und ihn doch mehr kosten wird, als er zu zahlen bereit war: Das siebente und letzte Pentakel des Jupiter.

____________________________________________________________________________________

Neu auf YouTube: Lesespot mit Christian Mahlow – „Die Walin“

In unserem neuen Lesespot ist es Christian Mahlows sensible Reduktion, die die starke Bildhaftigkeit und Sogwirkung seiner kafkaesken, berührend von Joelle Vanderbeke illustrierten Novelle „Die Walin“ zum Tragen bringt. Wundervoll eingebettet in eine Soundlandschaft von Laura Grisar.

Wir freuen uns über Ihr Kanalabonnement. Vielen Dank.
____________________________________________________________________________________

Neu auf YouTube: Literarischer Salon mit Tami Weissenberg

Im aktuellen Literarischen Salon auf unserem YouTube-Kanal spricht Tami Weissenberg mit M. Kruppe über sein Leben nach vielen Jahren häuslicher Gewalt, seine beiden daraus resultierenden Bücher „Darjeeling Pur“ und „Weg ins Leben„, aber auch über die hohe mediale Aufmerksamkeit, den Aufbau eines Gewaltschutzangebotes im sächsischen Plauen und darüber, warum der Begriff „Opfer“ eher zu Schweigen und Stigmatisierung führen, als zum Mut der Aufarbeitung.

Wir bedanken uns herzlich beim Alte Papierfabrik Greiz e. V. für Location, Technik und Support.

Unseren YouTube-Kanal abonnieren: Bitte hier entlang.
____________________________________________________________________________________

„Buchmarkt“ interviewt Christian Mahlow zu „Die Walin“

Wir bedanken uns herzlich beim Branchenmagazin „Buchmarkt“ für das Interview mit Christian Mahlow zu seinem im Juli 2021 erscheinenden, von Joelle Vanderbeke illustrierten Kurzroman „Die Walin“:

„… BuchMarkt: Worum geht es in „Die Walin“?

Christian Mahlow: Die Walin erzählt vom einsamen und absurden Kampf eines Mannes um das Überleben eines Zwergwal-Weibchens. Der zurückgezogene Mann hatte die Walin schon viele Male im Ozeanarium bewundert, als sie eines Morgens plötzlich in seinem Wohnzimmer liegt. Fieberhaft bemüht er sich, Hilfe zu holen, aber niemand glaubt ihm, dass ein Wal in seiner Wohnung liegt. Überfordert, aber blind entschlossen, die Walin zu retten, tut er alles, um dem langsam sterbenden Koloss zu helfen. Seine verzweifelten Bemühungen sind ein Grenzgang zwischen unerfüllter Liebe, Schuldgefühlen und Selbsterkenntnis. „Garniert“ ist das Buch im Übrigen mit einer Covergrafik und berührenden Illustrationen von der Dresdener Illustratorin Joelle Vanderbeke.

Kräftige Themen. Wieso wollten Sie darüber ein Buch schreiben?

Wenn man sich die kurze Zusammenfassung anschaut, sieht man wahrscheinlich schon, dass ‚Die Walin‘ kein Sommermärchen ist, sondern vielmehr eine spannende Parabel. Ich glaube, was mich an diesem Stoff am allermeisten interessiert, ist die Frage, wie weit reicht Bedingungslosigkeit? Wie weit geht man, wenn man sich etwas in den Kopf gesetzt, wenn man etwas unbedingt will? Wie viel lässt sich ertragen oder aushalten, um ein Ziel zu erreichen, um sein Leben auf eine bestimmte Art und Weise zu leben? …“

Das komplette Interview entnehmen Sie bitte diesem Link. „Die Walin“ vorbestellen: Bitte hier entlang.

Bildnachweis: Andac Karadeyoglu
____________________________________________________________________________________

Neu auf YouTube: Lesespot mit Benjamin Schmidt – „Schon immer ein Krüppel“

„… Ich spüre, wie sich mein Aggregatzustand verändert, wie ich mich im Getriebe der Menschheit nach und nach auflöse, wie ich zum Funktionsträger werde …“ Schonungslos und direkt führt Benjamin Schmidt seine HörerInnen auf unserem neuen YouTube-Video ins Innere seines Romans „Schon immer ein Krüppel“.

Wir freuen uns über Ihr Kanalabonnement. Vielen Dank.
____________________________________________________________________________________

MDR Kultur empfiehlt Mona Krassus Roman „Falsch erzogen“

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

Kurz vor Ende des letzten Jahres bespricht Wolfgang Schilling auf MDR Kultur ausführlich Mona Krassus Roman „Falsch erzogen“. Zitat (Einleitung und Fazit):

„Dieses Buch ist eins von denen, die auf den Leser eine geradezu suggestive Kraft ausüben. Man ist sofort drin in der Geschichte und will am liebsten gar nicht mehr aufhören, immer weiter lesen, obwohl das was man da liest, eine richtig harte Nummer ist.

[…]

In der kleinen Klausstraße 16 in Halle an der Saale erinnert eine Gedenktafel an eine solche Geschlossene Venerologische Station des Stadtkrankenhauses „Poliklinik Mitte“, wie das offiziell hieß. Doch warum kein Wort darüber, was darin geschah, in diesem Roman? Will uns die Autorin das Schlimmste ersparen? Nein: Mit einem hier nicht verratenen literarischen Kunstgriff setzt uns Mona Krassu am Ende doch noch, auf erträgliche Weise, ins Bild. Ob die Autorin aus Gera selbst mal eine berühmte Schriftstellerin wird wie ihrer Heldin im Buch verhießen, das muss die Zukunft entscheiden. Dass sie eine richtig gute ist, das hat sie mit diesem erschütternd lesenswerten Buch bewiesen.“

Wir bedanken uns für diese Empfehlung aufs Herzlichste!

Weitere Besprechungen entnehmen Sie bitte diesem Link.
____________________________________________________________________________________

Neu auf YouTube: Literarischer Salon mit Mona Krassu

M. Kruppe spricht mit unserer Autorin Mona Krassu für unseren YouTube-Kanal über Entstehung, Recherchen und Hintergründe ihres Romans „Falsch erzogen“ und Mona Krassu liest auszugweise daraus.

Zitat „Falsch erzogen“: „Anfangs aus Unwissenheit, später als Auflehnung gegen ihren Stiefvater Hartmut, gerät Solveig zunehmend in Konflikt mit dem Diktaturstaat DDR. Heimlich trifft sie sich mit anderen Jugendlichen im „Bau“, einem Abrisshaus, in dem sie die Musik von Udo Lindenberg hören und selbst texten und musizieren.

Was passiert in einer Diktatur mit Kindern, die schon als Schüler nicht ins sozialistische System passen? Die Genossen und Funktionäre in der DDR haben ihre Methoden. Sie nutzen auch die Mittel der Medizin, wenn es darum geht, junge Menschen auf Linie zu bringen.“

Falsch erzogen“ im Verlagsshop: bitte hier entlang.
____________________________________________________________________________________

Arne Ulbricht liest aus „Schilksee 1990“

Arne Ulbricht liest auf unserem YouTube-Kanal Ausschnitte aus seinem aktuellen Roman „Schilksee 1990„, einer lebhaften, unterhaltsamen Story. Über nächtliche Polizeianrufe, eine rebellische Tochter mit Mission, die für Fridays for Future brennt, die große erste Liebe…
Jugendliche Lebensentwürfe reiben sich in diesem unterhaltsamen, temporeichen Roman, Zeitreisen im und aus dem Kieler Vorort Schilksee heraus, und wie Fabian zunehmend von seiner Tochter abgelehnt wird und sich an seine eigenen Jugendjahre erinnert…


Bildnachweis: Spitzlicht.de
_____________________________________________________________________________________

„Ich glaube tatsächlich, dass diese Gegenüberstellung ein ewiges Thema aufgreift: das mangelnde Verständnis für die jeweils andere Generation.“ – Arne Ulbricht im Interview zu „Schilksee 1990“

Unlängst erschien in der „Edition Outbird“ der Generationenroman „Schilksee 1990“ des Schriftstellers Arne Ulbricht. Arne Ulbricht war vor einer ganzen Weile an unseren Verlag herangetreten und blickt selbst schon auf zahlreiche Veröffentlichungen zurück.

„Schilksee 1990“ ist eine lebhafte Geschichte, die bei aller Leichtigkeit der Lektüre zum einen Arne Ulbrichts autobiographischster Stoff ist, zum anderen das Kernthema des Generationenkonflikts aufgreift. Erfolgsschriftsteller Fabian steckt in einer Schaffenskrise und reibt sich an seiner Tochter, die sich ihrerseits bei „Fridays for Future“ engagiert. Zwei Wertesysteme stehen sich gegenüber: die Tochter Social Media-affin, der Vater voller Ablehnung dagegen.

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

Arne, wie kamst Du auf diesen Stoff? Ist das Deine ureigene Familiengeschichte der letzten Jahre?

Für mich war es toll, mit meiner eigenen Biografie zu spielen – im Kieler Vorort Schilksee bin ich ja wirklich aufgewachsen -, und an vielen Stellen meine Biografie zu verändern, weil es für die Dramaturgie des Romans einfach wichtig war. Und jahrelang war ich ein extremer Kritiker des Handy- und Internetkonsums – und natürlich gab es immer mal Streit, wenn mein Sohn zu lange League of Legends gespielt oder meine Tochter mal wieder irgendein Quatschvideo geguckt hat. Ich bin, und ich staune über mich selbst, gelassener geworden. Das liegt auch daran, dass ich in der Coronazeit begonnen habe, YouTube-Videos zu drehen… und inzwischen bin ich sogar auf Facebook und Instagram. …“

Das gesamte Interview finden Sie in unserem Onlinemagazin „Outscapes„.

Bildnachweis: Edition Outbird, Spitzlicht.de
_____________________________________________________________________________________