„A Tribute to Alexander Pfeiffer“ von M. Kruppe

Es ist schon ein Weilchen her und sollte nun endlich auch bei uns Erwähnung finden: M. Kruppe vertonte für Ewart Reders „Wortwellen“-Literatursendung auf dem Frankfurter Stadtradio „Radio X“ Gedichte aus Alexander Pfeiffers Feder. Komplettiert wird die Sendung durch einen Epilog mit Texten von Ewart Reder sowie einem lyrischen Nachschlag von M. Kruppe selbst. Unter diesem Link könnt Ihr die komplette Sendung nachhören.

Die Ausstrahlung erfolgte am 3. 6. 2026. Die Gedichte stammen aus Ausgabe 10 des „Maulhure“-Literaturmagazins (Dezember 2025, Rodneys Underground Press), aus Alexander Pfeiffers Buch „Leuchtfeuer“ (2017, Rodneys Underground Press), drei sind bislang noch unveröffentlicht. Rodneys Underground Press, und damit schließt sich der Kreis, ist der Verlag unseres Autoren Roland Adelmann.
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Novitäten & Vorschau


NEUERSCHEINUNGEN / FRÜHJAHR 2026

Zum Blättern bitte Cover anklicken. Unsere Frühjahrsvorschau 2026 / Backlist können Sie auch unter diesem Link herunterladen. Nachfolgend finden Sie Kurzvorstellungen unserer frisch erschienenen und erscheinenden Titel.


AKTUELLE NEUERSCHEINUNGEN

Mit einem Überblick unserer Neuerscheinungen und einer Vorschau auf geplante Titel dürfen wir an dieser Stelle hinaus spannende Stoffe mit Ihnen teilen, an denen wir mit viel Herzblut arbeiten.

1. Halbjahr 2026

Pia Lüddecke „Das Ende der Nacht“ (Leseprobe / hier bestellen): Nuri Ramoska hat keine Angst vor der Dunkelheit. Als Aushilfsjournalistin mit einem Faible für morbide Themen läuft sie nachts zur Höchstform auf. Dann wird auf dem Gelände einer verfallenen Chemiefabrik eine verstümmelte Frauenleiche gefunden, und das Verbrechen geht ihr näher, als sie sich eingesteht. Ist der Fabrikmörder aus den 90er-Jahren zurück? Was hat es mit den Gerüchten von einem Fluch auf sich? Und welche Rolle spielt Viktor Lux, der undurchsichtige Erbe der Pharmafirma Lux Enterprises? Bei ihren Recherchen gerät Nuri immer tiefer in einen Sumpf aus Intrigen und Schauergeschichten. Die Grenzen zwischen Albtraum und Wirklichkeit verschwimmen in einer finsteren, vom Totentanz der Glühwürmchen erfüllten Mitsommernacht. Um das Böse zu besiegen, muss Nuri auf ihr Herz hören und sich den Monstern der Vergangenheit stellen.

Sanjina Kashikar „Rattenkönig“ (Leseprobe / hier bestellen): Noel lässt sich ziellos von einem Rausch zum nächsten treiben. Das ändert sich, als er Aliéna trifft, die nach Erde und welkenden Blumen riecht und behauptet, mit Tieren sprechen zu können. Vom Leben gebrochen, wollen beide einander den Halt geben, den sie selbst nie bekommen haben. Doch während die Grenze zwischen Realem und Surrealem verschwimmt, wird aus Leidenschaft blutige Obsession. Die Unfähigkeit, sich voneinander zu lösen, bringt das Leben beider in Gefahr.

Isa Theobald „Zerbrochen, aber vollständig“ (Leseprobe / hier bestellen): Isa Theobalds zweiter Erzählungsband führt die LeserInnen wieder und wieder an die Kante des Abgrunds – und manchmal auch darüber hinaus. Zwischen Märchen und Cyberpunk-Horror ist es immer der Blick auf das, was hinter den Kulissen lauert – oder im Dazwischen.Joachim Sohn „Merleau – Eine Mondbogengeschichte“ (Leseprobe / hier bestellen): 1974. In der Kleinstadt Luneville in Lothringen freut sich der Kommissar und Pflanzenfreund Benjamin Merleau auf seine Pension. Auf seine letzten Tage wird ihm die junge Polizistin Véronique zugeteilt. Und ein neuer Fall landet auf seinem Tisch: Ein Mädchen wird als vermisst gemeldet. Merleau und seine Assistentin nehmen die Ermittlungen auf. Für den Kommissar ist die Sachlage schnell klar, doch Véronique erhält kleine Zettel, die ihr von schwarzen Vögeln gebracht werden mit Hinweisen, die in eine gänzlich andere Richtung führen. Merleau hält das jedoch alles für großen Unfug. Während die junge Polizistin das Rätsel dieser Botschaften lösen will, beharrt der Kommissar auf seinem Verdacht. Doch die Kundschafter aus der Mondbogenwelt haben etwas anderes mit ihm vor.

2. Halbjahr 2026

Sven-André Dreyer „Der Einsamkeitsforscher“ (Leseprobe / hier vorbestellen): Was bleibt von einem Menschen, wenn seine Stimme verstummt?

In „Der Einsamkeitsforscher“ erzählt Sven-André Dreyer in vierundzwanzig poetischen Miniaturen von Schlaflosen, Suchenden und Verlorenen – von Menschen, die zwischen Erinnerung und Gegenwart nach Nähe suchen und sich zugleich der eigenen Entfremdung stellen müssen. Mit leiser Melancholie und atmosphärischer Dichte entfaltet sich ein literarischer Textzyklus über Verlust und Vergänglichkeit, Einsamkeit und Trost.

Zwischen Sehnsucht, Erinnerung und dem Versuch weiterzuleben entsteht ein stilles, eindringliches Panorama menschlicher Fragilität – und die Frage danach, was von uns bleibt, wenn alles andere verschwindet.

Das Vorwort zum Buch schrieb Klaus Märkert.

Volly Tanner „Narr unter Nattern“ (Leseprobe): Unsere Welt hat Risse, da scheint das Licht hinein. Der Suchende in Volly Tanners „Narr unter Nattern“ fällt in einem Moment tiefster Zweifel, angestoßen vom großen schwarzen Hund, durch genau diese Risse, findet Wärme und Intelligenz, Philosophie und Humor und die Weisheit anderer, denen er Fragen stellen kann. Seine große Reise in die unterschiedlichsten Gegenden außerhalb der festgefahrenen Gewissheiten berauscht sich im Duktus des Beat, ruft dystopische Landschaften auf, lässt den Protagonisten reifen und öffnet die Risse sanft und freundlich für die Lesenden, damit auch sie das Licht erspüren können.

Der große P. K. Dick hinterfragte die Realität, Tanner hinterfragt die Innenseiten der Höhle, die Platon erdachte und in der wir alle derzeit zu leben scheinen, fiebrig, belastet und verwundet.

Nach zehn Büchern voller Punk-Poesie hat Tanner mit „Narr unter Nattern“ seine Apokryphen abgeliefert. Darin versinken birgt die Chance in sich, aus der Straßen bedrückender Enge und der Religionen ehrwürdiger Nacht ans Licht zu kommen.

H. C. Roth „Tabak“: „Tabak“ schildert in kurzen Episoden die Welt des Tagträumers Wutzi. Manchmal stehen sie für sich, manchmal bauen sie aufeinander auf. Sie zeigen die Widersprüchlichkeiten seiner Persönlichkeit und seine inneren Konflikte. Schildern Wutzis aktuelle Lebenssituation, erzählen aber auch in Rückblicken, wie und warum Wutzi der wurde, der er heute ist: ein Skateboard fahrender, in Bands spielender, sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben schlagender, kinderloser und alleinstehender Mittdreißiger, der dazu tendiert, die Realität zu verleugnen und sich stattdessen haarsträubende Geschichten auszudenken. Und der die Frage aufkommen lässt: Ist es noch ausgeprägte Phantasie, schon eine Psychose oder doch ein Hang zur Schwurbelei?

Claudia Laßlop und Tristan Rosenkranz (Hrsg.) „300 Gramm“: 300 Gramm. So viel wiegt ein menschliches Herz im Durchschnitt.
Zehn Jahre Edition Outbird – das sind zehn Jahre Herzblut. Zehn Jahre voller Literatur und Kunst, Vertrauen und Freundschaft, gemeinsamer Wege und unangepasster Leidenschaft. Zum Verlagsjubiläum versammelt „300 Gramm“ AutorInnen aus dem Verlags- und Freundeskreis* und damit Menschen, die diesen Weg begleitet, geprägt und mitgestaltet haben.
„300 Gramm“ ist eine literarische Momentaufnahme unseres Verlags und spiegelt all seine Besonderheiten. Erzählungen und Prosa, Lyrik und Essayistisches erzählen von Liebe und Verlust, Dunkelheit und Erinnerung, von Kunst und Literatur, Leben und Tod – mal leise und melancholisch, mal abgründig und grotesk, mal poetisch, eigensinnig oder ungezähmt. Einige Texte entstanden eigens für diese Anthologie und sind ausschließlich hier zu lesen.
„300 Gramm“ ist mehr als eine Jubiläumsanthologie. Es ist ein Buch über Verbundenheit und Herzblut, und damit eine Liebeserklärung an all jene, die aus einer verrückten Idee einen Verlag und aus vielen Einzelnen eine Verlagsfamilie werden ließen.

*Mit Beiträgen von Alexander Nym, Alexander Pfeiffer, Benjamin Schmidt, Christian von Aster, David Gray, Dirk Bernemann, Florentine Joop, Germaine Paulus, Hanna-Linn Hava, Holger Much, Isa Theobald, Joachim Sohn, Klaus Märkert, Luci van Org, M. Kruppe, Manuela Ausserhofer, Michael Schweßinger, Miriam Spies, Pia Lüddecke, Roland Adelmann, Roland Spranger, Romina Nikolić, Sanjina Kashikar, Simona Turini, Sven-André Dreyer, Ulrike Serowy und Volly Tanner.

Weitere Infos in Kürze.

Bis zur letztendlichen Veröffentlichung eines Buches sind immer noch Änderungen in Inhalt, Titel und Erscheinungsdatum möglich. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen, gern an unserer Arbeit dranzubleiben und wünschen Ihnen fesselnde Lesemomente.
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Leipziger Buchmesse 2025 | Ein Rückblick

Mit einer kleinen Bilderschau laden wir Euch ein, mit uns auf die ereignisreiche, erfolgreiche und an Begegnungen und Austausch reichhaltige Leipziger Buchmesse 2025 sowie unseren Literarischen Buchmessesalon im Ost-Passage Theater zurückzublicken. Wir sagen vollen Herzens Dankeschön!

Mit: Schöne Bücher-Netzwerk, Sven Nieder und Björn Pollmeyer vom Calderan Verlag, Sektfrühstück mit BuchbloggerInnen, Amandara Schulzke und Sabrina Siebert, Germaine Paulus und Tom Becker von The Dandy is Dead, Hanna-Linn Hava, Miriam Spies, Simona Turini, Joachim Sohn, Carolin Gmyrek, Leon Zechmann, Pia Lüddecke, M. Kruppe, Michael Schweßinger, Benjamin Schmidt, Alexander Pfeiffer, David Gray, Dominique + Tine Täger, Roland Spranger, Klaus Märkert, Holger Much, Silke und Claudia, Daniel Schade, Dirk Bernemann und Christian von Aster.

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Lesefestival „Die dunkle Seite“ in Hof und Umgebung

Zum dritten Mal in Folge findet im kommenden November unter Federführung unseres Autoren, des Theaterregisseurs und Veranstalters Roland Spranger, das jährliche Lesefestival „Die dunkle Seite“ in Hof in Umgebung statt. Und damit ein Festival, das im Kern stets aufs Neue unter Beweis stellt, wie aufregend und mitreißend nonkonforme Literatur, Kunst und Musik unabhängiger Verlage und Labels sein kann.

Unsere Freude kann größer nicht sein, dass wir auch 2024 wieder mit einer feinen Auswahl von AutorInnen sowie – erstmals – unserer internationalen Whiskybar vertreten sein werden. Die Übersicht der Veranstaltungen, zu denen auch AutorInnen der Edition Outbird oder unsere Whiskyauswahl zu erleben sein werden:

14. 11. 2024 | 18.30 Uhr | Stadtbücherei Hof | Alexander Pfeiffer & Ulrike Anna Bleier – „Terrorballaden & Spukhafte Fernwirkungen“

15. 11. 2024 | 19.30 Uhr | Altes Rathaus Rehau | Lesung und Whiskybar – „Mord, Meer, Whisky“

16. 11. 2024 | 20.30 Uhr | Galeriehaus Hof | Ulrike Serowy, Christian von Aster & Monika Geier – „Highway to Hell“

Die Vorankündigung zum Lesefest entnehmen Sie bitte diesem Link. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, berührende Veranstaltungen und gute Gespräche mit FreundInnen gepflegter, unabhängiger Literatur.
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Neue E-Book-Veröffentlichungen in der Edition Outbird

In den letzten Wochen wurden drei neue E-Books aus unserer Verlagsschmiede in die lesehungrige Welt entlassen. So sind ab sofort Ulrike Serowys turbulent-schwarzhumorige Reise in die nordische Unterwelt „Highway to Hel“, Alexander Pfeiffers Krimi „Terrorballade“ um die letzten Generation der RAF sowie Florentine Joops und Holger Muchs Briefmärchen „So weit die Flügel tragen… (Rabenschwester)“, vereint mit ihrem ersten Buch „Und wenn wir nicht gestorben sind… (Bruderherz)“ und versehen mit einem ausschließlich im eBook-Format erhältlichen Bonusbriefwechsel, im handlichen Digitalformat zu lesen. Hier geht es zu unseren E-Books – wir wünschen gute Lektüre!
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Alexander Pfeiffers Kriminalroman „Terrorballade“ auf WDR 5 und 3Sat

Alexander Pfeiffer "Terrorballade"

Gleich zweimal wurde heute Alexander Pfeiffers RAF-Roman „Terrorballade“ in den Medien vorgestellt – in der Radiosendung „Scala“ auf WDR 5 (bitte hier entlang) und in „Kulturzeit“ auf 3Sat (bitte hier entlang). Wir sagen ganz herzlich Dankeschön!
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Neu auf YouTube: Literatur im Gespräch mit Alexander Pfeiffer

Im Interview mit M. Kruppe gibt Alexander Pfeiffer tiefe Einblicke in den Entstehungsprozess seines fiktiven RAF-Romans „Terrorballade„, der durch die Festnahme von Daniela Klette einen brandaktuellen Bezug hat, handelt er doch von genau dieser Personalie, die mit ihren Mitstreitern Wolfgang Grams und Birgit Hogefeld letztlich in den Untergrund ging. Wie nah kam Pfeiffer dem Wiesbadener Unterstützerkreis der dritten RAF-Generation? Was hat es mit den jahrelangen Kontaktaufnahmen des untergetauchten V-Manns zu Wiesbadener Bekanntschaften auf sich, dessen Arbeit die letzte Generation der Rote Armee Fraktion letztlich auffliegen ließ? Wie könnte ein Leben im Untergrund aussehen? Wie real ist die packende Fiktion in diesem Roman?

Buch im Verlagsshop bestellen: bitte hier entlang.
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Unsere Frühjahrsneuheit #1: Alexander Pfeiffers Kriminalroman „Terrorballade“

Krimipreisträger Alexander Pfeiffer landet bei der Edition Outbird seinen nächsten Coup. Und zwar einen fesselnden Kriminalroman, der sich dem Untergang der RAF, genauer: dem V-Mann, auf dessen Konto das Ende der dritten Generation der selbsternannten Stadtguerilla geht, widmet. Zitat:

„Sänger ist arbeitslos. Filmvorführer war er mal, Privatdetektiv will er nicht sein. Und doch halten ihn manche für genau das. So auch die Frau, die ihn bittet, ihren einstigen Geliebten Robert „Robby“ Zimmermann aufzuspüren. Ein Auftrag mit reichlich Sprengkraft, denn Robby hat als V-Mann einst Zugang zur Roten Armee Fraktion (RAF) gefunden und für den entscheidenden Schlag des Verfassungsschutzes gegen die führenden Mitglieder der dritten Generation der „antiimperialistischen Stadtguerilla“ gesorgt. Seit 1993 ist er im Zeugenschutz abgetaucht. Die riskante Suche nach Robby führt Sänger von Wiesbaden nach Hamburg und wieder zurück – und nicht zuletzt tief in die eigene Vergangenheit.“

Das Buch mit Veröffentlichungsdatum 01. 02. 2024 kann ab sofort unter diesem Link vorbestellt werden.
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Neu auf YouTube: Buchtrailer zu Alexanders Pfeiffer Kriminalroman „Terrorballade“

Von Alexander Pfeiffer erscheint am 1. Januar 2024 mit dem Kriminalroman „Terrorballade“ sein zweites Buch in der Edition Outbird, und damit ein Roman, in dem Sprengstoff steckt. Handelt er doch um den untergetauchten V-Mann „Robby“, der die dritte Generation der RAF auffliegen ließ. Zitat:

„Sänger ist arbeitslos. Filmvorführer war er mal, Privatdetektiv will er nicht sein. Und doch halten ihn manche für genau das. So auch die Frau, die ihn bittet, ihren einstigen Geliebten Robert „Robby“ Zimmermann aufzuspüren. Ein Auftrag mit reichlich Sprengkraft, denn Robby hat als V-Mann einst Zugang zur Roten Armee Fraktion (RAF) gefunden und für den entscheidenden Schlag des Verfassungsschutzes gegen die führenden Mitglieder der dritten Generation der „antiimperialistischen Stadtguerilla“ gesorgt. Seit 1993 ist er im Zeugenschutz abgetaucht.

Die Suche nach Robby führt Sänger von Wiesbaden nach Hamburg und wieder zurück – und nicht zuletzt tief in die eigene Vergangenheit.“

Der Trailer zum Buch verwandelt die hochprozentige Ermittlungsarbeit Sängers in ein packendes Stimmungsbild mit Sogwirkung.

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Neu auf YouTube: Buchtrailer zu Alexander Pfeiffers Erzählband „Mitternachtssymphonie“

In unserem neuen Buchtrailer lädt uns Alexander Pfeiffer ein zu einer Reise durch die Nacht, die sich hypnotisch, facettenreich und neben der Spur durch seinen Erzählband „Mitternachtssymphonie“ windet.

Zitat aus dem Klappentext: „Die Nacht ist die Heimat der Heimatlosen. Sie ist der große Gleichmacher, der alles wegwischt, was am Tag zählt. Die Nacht trotzt den Ordnungsprinzipien von Erwerb und Produktion, sie setzt die Regeln, nach denen unsere Welt funktioniert, für ein paar wenige Stunden außer Kraft. Sie ist der gemeinsame Handlungszeitpunkt dieser 15 Geschichten, die die dunkle Schnittmenge aus Einsamkeit, Erotik und Kreativität erforschen.“

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