Unsere Herbstneuheit #4: Claudia Laßlop & Tristan Rosenkranz (Hrsg.) „300 Gramm – 10 Jahre Edition Outbird“

Es ist vollbracht! Unsere einhundertste Buchveröffentlichung erblickt das Licht der Welt und vollendet damit das zehnjährige Jubiläum der Edition Outbird. „300 Gramm“ heißt das Kleinod mit Beiträgen von Alexander Pfeiffer, Benjamin Schmidt, Christian von Aster, David Gray, Dirk Bernemann, Florentine Joop, Germaine Paulus, Hanna-Linn Hava, Holger Much, Isa Theobald, Joachim Sohn, Klaus Märkert, Luci van Org, M. Kruppe, Manuela Ausserhofer, Michael Schweßinger, Miriam Spies, Pia Lüddecke, Roland Adelmann, Roland Spranger, Romina Nikolić, Sanjina Kashikar, Simona Turini, Sven-André Dreyer, Ulrike Serowy und Volly Tanner. Erzählungen und Prosa, Lyrik und Essayistisches erzählen von Liebe und Verlust, Dunkelheit und Erinnerung, von Kunst und Literatur, Leben und Tod – mal leise und melancholisch, mal abgründig und grotesk, mal poetisch, eigensinnig oder ungezähmt.

Die Buchgeburt war ein wunderbares Gemeinschaftswerk: Die einfühlsamen Illustrationen stammen von Florentine Joop, die Covergestaltung ist Holger Muchs Federschwung entsprungen, Buchsatz und Umschlaggestaltung sind Benjamin Schmidts geduldigem und klarem Feinschliff zu verdanken. Die Herausgabe dieses Buches kam im ganz wunderbaren Zusammenwirken mit Claudia Laßlop zustande, außerdem gilt ein großes Dankeschön neben Claudias auch Manuela Ausserhofers besonnenem und umsichtigem Lektorat. Last, but not least hat das Vorwort unser Verleger Tristan Rosenkranz verfasst.

Als Schmankerl für all jene unter Euch, die dieses literarische Kleinod besitzen wollen, bekommen die ersten zehn BestellerInnen ein signiertes Exemplar aus einer der liebevollen AutorInnenhände.

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab dem 15. 11. 2026 erhältlich.
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Gelsenkirchener Publikumspreis für Pia Lüddecke und Joachim Sohn

Wir gratulieren Pia Lüddecke und Joachim Sohn von ganzem Herzen für den ersten und dritten Platz des Gelsenkirchener Publikumspreises der Pott Phantastika für ihre beiden Romane „Das Ende der Nacht“ und „Merleau – eine Mondbogengeschichte„. Und freuen uns ganz arg über diese großartige Kunde und bedanken uns für jede einzelne der abgegebenen Stimmen für diese beiden wundervollen, von Holger Muchs Zauberhand gewandeten Bücher.
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Novitäten & Vorschau


NEUERSCHEINUNGEN / HERBST 2026

Zum Blättern bitte Cover anklicken. Unsere Herbstvorschau 2026 / Backlist können Sie als Webversion auch unter diesem Link herunterladen. Nachfolgend finden Sie Kurzvorstellungen unserer frisch erschienenen und erscheinenden Titel.


AKTUELLE NEUERSCHEINUNGEN

Mit einem Überblick unserer Neuerscheinungen und einer Vorschau auf geplante Titel dürfen wir an dieser Stelle hinaus spannende Stoffe mit Ihnen teilen, an denen wir mit viel Herzblut arbeiten.

1. Halbjahr 2026

Pia Lüddecke „Das Ende der Nacht“ (Leseprobe / hier bestellen): Nuri Ramoska hat keine Angst vor der Dunkelheit. Als Aushilfsjournalistin mit einem Faible für morbide Themen läuft sie nachts zur Höchstform auf. Dann wird auf dem Gelände einer verfallenen Chemiefabrik eine verstümmelte Frauenleiche gefunden, und das Verbrechen geht ihr näher, als sie sich eingesteht. Ist der Fabrikmörder aus den 90er-Jahren zurück? Was hat es mit den Gerüchten von einem Fluch auf sich? Und welche Rolle spielt Viktor Lux, der undurchsichtige Erbe der Pharmafirma Lux Enterprises? Bei ihren Recherchen gerät Nuri immer tiefer in einen Sumpf aus Intrigen und Schauergeschichten. Die Grenzen zwischen Albtraum und Wirklichkeit verschwimmen in einer finsteren, vom Totentanz der Glühwürmchen erfüllten Mitsommernacht. Um das Böse zu besiegen, muss Nuri auf ihr Herz hören und sich den Monstern der Vergangenheit stellen.

Sanjina Kashikar „Rattenkönig“ (Leseprobe / hier bestellen): Noel lässt sich ziellos von einem Rausch zum nächsten treiben. Das ändert sich, als er Aliéna trifft, die nach Erde und welkenden Blumen riecht und behauptet, mit Tieren sprechen zu können. Vom Leben gebrochen, wollen beide einander den Halt geben, den sie selbst nie bekommen haben. Doch während die Grenze zwischen Realem und Surrealem verschwimmt, wird aus Leidenschaft blutige Obsession. Die Unfähigkeit, sich voneinander zu lösen, bringt das Leben beider in Gefahr.

Isa Theobald „Zerbrochen, aber vollständig“ (Leseprobe / hier bestellen): Isa Theobalds zweiter Erzählungsband führt die LeserInnen wieder und wieder an die Kante des Abgrunds – und manchmal auch darüber hinaus. Zwischen Märchen und Cyberpunk-Horror ist es immer der Blick auf das, was hinter den Kulissen lauert – oder im Dazwischen.Joachim Sohn „Merleau – Eine Mondbogengeschichte“ (Leseprobe / hier bestellen): 1974. In der Kleinstadt Luneville in Lothringen freut sich der Kommissar und Pflanzenfreund Benjamin Merleau auf seine Pension. Auf seine letzten Tage wird ihm die junge Polizistin Véronique zugeteilt. Und ein neuer Fall landet auf seinem Tisch: Ein Mädchen wird als vermisst gemeldet. Merleau und seine Assistentin nehmen die Ermittlungen auf. Für den Kommissar ist die Sachlage schnell klar, doch Véronique erhält kleine Zettel, die ihr von schwarzen Vögeln gebracht werden mit Hinweisen, die in eine gänzlich andere Richtung führen. Merleau hält das jedoch alles für großen Unfug. Während die junge Polizistin das Rätsel dieser Botschaften lösen will, beharrt der Kommissar auf seinem Verdacht. Doch die Kundschafter aus der Mondbogenwelt haben etwas anderes mit ihm vor.

2. Halbjahr 2026

Sven-André Dreyer „Der Einsamkeitsforscher“ (Leseprobe / hier bestellen): Was bleibt von einem Menschen, wenn seine Stimme verstummt?

In „Der Einsamkeitsforscher“ erzählt Sven-André Dreyer in vierundzwanzig poetischen Miniaturen von Schlaflosen, Suchenden und Verlorenen – von Menschen, die zwischen Erinnerung und Gegenwart nach Nähe suchen und sich zugleich der eigenen Entfremdung stellen müssen. Mit leiser Melancholie und atmosphärischer Dichte entfaltet sich ein literarischer Textzyklus über Verlust und Vergänglichkeit, Einsamkeit und Trost.

Zwischen Sehnsucht, Erinnerung und dem Versuch weiterzuleben entsteht ein stilles, eindringliches Panorama menschlicher Fragilität – und die Frage danach, was von uns bleibt, wenn alles andere verschwindet.

Das Vorwort zum Buch schrieb Klaus Märkert.

Volly Tanner „Narr unter Nattern“ (Leseprobe / hier bestellen): Unsere Welt hat Risse, da scheint das Licht hinein. Der Suchende in Volly Tanners „Narr unter Nattern“ fällt in einem Moment tiefster Zweifel, angestoßen vom großen schwarzen Hund, durch genau diese Risse, findet Wärme und Intelligenz, Philosophie und Humor und die Weisheit anderer, denen er Fragen stellen kann. Seine große Reise in die unterschiedlichsten Gegenden außerhalb der festgefahrenen Gewissheiten berauscht sich im Duktus des Beat, ruft dystopische Landschaften auf, lässt den Protagonisten reifen und öffnet die Risse sanft und freundlich für die Lesenden, damit auch sie das Licht erspüren können.

Der große P. K. Dick hinterfragte die Realität, Tanner hinterfragt die Innenseiten der Höhle, die Platon erdachte und in der wir alle derzeit zu leben scheinen, fiebrig, belastet und verwundet.

Nach zehn Büchern voller Punk-Poesie hat Tanner mit „Narr unter Nattern“ seine Apokryphen abgeliefert. Darin versinken birgt die Chance in sich, aus der Straßen bedrückender Enge und der Religionen ehrwürdiger Nacht ans Licht zu kommen.

H. C. Roth „Tabak“ (Leseprobe / hier bestellen): „Tabak“ schildert in kurzen Episoden die Welt des Tagträumers Wutzi. Manchmal stehen sie für sich, manchmal bauen sie aufeinander auf. Sie zeigen die Widersprüchlichkeiten seiner Persönlichkeit und seine inneren Konflikte. Schildern Wutzis aktuelle Lebenssituation, erzählen aber auch in Rückblicken, wie und warum Wutzi der wurde, der er heute ist: ein Skateboard fahrender, in Bands spielender, sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben schlagender, kinderloser und alleinstehender Mittdreißiger, der dazu tendiert, die Realität zu verleugnen und sich stattdessen haarsträubende Geschichten auszudenken. Und der die Frage aufkommen lässt: Ist es noch ausgeprägte Phantasie, schon eine Psychose oder doch ein Hang zur Schwurbelei?

Claudia Laßlop und Tristan Rosenkranz (Hrsg.) „300 Gramm“ (hier vorbestellen): 300 Gramm. So viel wiegt ein menschliches Herz im Durchschnitt.
Zehn Jahre Edition Outbird – das sind zehn Jahre Herzblut. Zehn Jahre voller Literatur und Kunst, Vertrauen und Freundschaft, gemeinsamer Wege und unangepasster Leidenschaft. Zum Verlagsjubiläum versammelt „300 Gramm“ AutorInnen aus dem Verlags- und Freundeskreis* und damit Menschen, die diesen Weg begleitet, geprägt und mitgestaltet haben.
„300 Gramm“ ist eine literarische Momentaufnahme unseres Verlags und spiegelt all seine Besonderheiten. Erzählungen und Prosa, Lyrik und Essayistisches erzählen von Liebe und Verlust, Dunkelheit und Erinnerung, von Kunst und Literatur, Leben und Tod – mal leise und melancholisch, mal abgründig und grotesk, mal poetisch, eigensinnig oder ungezähmt. Einige Texte entstanden eigens für diese Anthologie und sind ausschließlich hier zu lesen.
„300 Gramm“ ist mehr als eine Jubiläumsanthologie. Es ist ein Buch über Verbundenheit und Herzblut, und damit eine Liebeserklärung an all jene, die aus einer verrückten Idee einen Verlag und aus vielen Einzelnen eine Verlagsfamilie werden ließen.

*Mit Beiträgen von Alexander Nym, Alexander Pfeiffer, Benjamin Schmidt, Christian von Aster, David Gray, Dirk Bernemann, Florentine Joop, Germaine Paulus, Hanna-Linn Hava, Holger Much, Isa Theobald, Joachim Sohn, Klaus Märkert, Luci van Org, M. Kruppe, Manuela Ausserhofer, Michael Schweßinger, Miriam Spies, Pia Lüddecke, Roland Adelmann, Roland Spranger, Romina Nikolić, Sanjina Kashikar, Simona Turini, Sven-André Dreyer, Ulrike Serowy und Volly Tanner.

Weitere Infos in Kürze.

Bis zur letztendlichen Veröffentlichung eines Buches sind immer noch Änderungen in Inhalt, Titel und Erscheinungsdatum möglich. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen, gern an unserer Arbeit dranzubleiben und wünschen Ihnen fesselnde Lesemomente.
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Gelsenkirchener Publikumspreis: Ihre Stimme für die Edition Outbird

Ihre Stimme ist gefragt! Mit Pia Lüddeckes „Das Ende der Nacht“ und Joachim Sohns „Merleau – eine Mondbogengeschichte“ sind gleich zwei Romane aus unserem Haus für den vom Team der POTT Phantastika ausgerichteten Gelsenkirchener Publikumspreis nominiert. Sie müssen nichts weiter tun, als unter diesem Link für eines der beiden Bücher Ihre Stimme abzugeben. Wir sagen derweil herzlichst Dankeschön!

„Das Ende der Nacht“: Leseprobe / Buch bestellen
„Merleau – eine Mondbogengeschichte“: Leseprobe / Buch bestellen.
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„Das Ende der Nacht“ – Pia Lüddecke im Interview

Im Interview gibt Pia Lüddecke Buchbloggerin Sarah Conrad anlässlich ihres neuen Schauerromans „Das Ende der Nacht“ Einblicke in ihre Vorliebe für morbide Lost Places, ihre Recherchen zu Bunkeranlagen und ihre Faszination für Gruselgeschichten am Lagerfeuer:

Wie bist du auf die geschichtlichen Aspekte gestoßen? Und wie viel Fiktion/Wahrheit steckt dahinter?

Beides ist gut durchmischt. Ich habe versucht, die Hintergründe so realistisch wie möglich darzustellen und mich bei der Schilderung von Schauplätzen und Handlungen an reale Zeitzeugenberichte angelehnt. Hinzu kommt, dass ich für eine Reportage im Stadtmagazin Castrop-Rauxel über den Luftkrieg 1939 1945 und Bunker bzw. Luftschutzstollen hier in der Umgebung recherchiert habe. Überreste wie Bunkeranlagen, Bombenkrater und Einschusslöcher im Mauerwerk erzählen bis heute von dieser schlimmen Zeit. In ›Das Ende der Nacht‹ wird der reale Schrecken mit einer übernatürlichen Bedrohung verwoben: Der Krieg gebiert ein Monster. Ob dies wörtlich oder im übertragenen Sinne zu verstehen ist, will ich an dieser Stelle nicht spoilern. Aber natürlich ist es kein historischer Roman, alle Figuren und Ereignisse sind frei erfunden.

Welche der Figuren ist dein Lieblingscharakter und was macht ihn/sie so besonders?

Meine Heldin Nuri! Sie wirkt im ersten Moment vielleicht etwas eigen und hat mit ihren eigenen Dämonen zu kämpfen. Aber genau das macht sie interessant. Außerdem verbindet uns eine gewisse Faszination für morbide Themen. Ich würde gerne mal einen Abend mit ihr verbringen: Mitsommernachtspunsch trinken, Gruselgeschichten am Lagerfeuer austauschen und gemeinsam über den Friedhof wandern. Ich hätte mit ihr an meiner Seite auf jeden Fall weniger Angst vor den Monstern, die in der Dunkelheit lauern.

Was hat dich beim Schreiben inspiriert?

Bei uns im Ruhrgebiet gibt es ziemlich viele Lost Places, die einen morbiden Charme verströmen und das Kopfkino ankurbeln: Ein verwildertes Gärtnereigelände. Das verfallene Spukhaus am Ende der Straße. Alte Bunker und Fabrikruinen im Wald. Ich frage mich: Was könnte an Orten wie diesen passiert sein? Welche Gespenster sind hier zu Hause? Und ehe ich mich versehe, geistert mir eine neue Geschichte durchs Hirn.

Schreibst du bereits an deinem nächsten Buch und magst hier ein paar Einblicke geben?

Gerade mache ich eine kreative Pause. Aber ich habe schon wieder Ideen für mindestens drei Romane in meinem Kopf. Wahrscheinlich werde ich mich als nächstes der Legende von der weißen Frau widmen. Als Spukschlossbewohnerin sitze ich ja sozusagen an der Quelle. Auf jeden Fall wird es finster.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei Pia für die genommene Zeit bedanken und hoffe, ich habe auch euch auf ihren Roman neugierig gemacht.
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Neue E-Book-Veröffentlichungen in der Edition Outbird

E-Books, hochverehrte LesefreundInnen, sind einmal mehr für alle Frühjahrsneuheiten (und älteren Titel) erhältlich. Für das platzsparende Lesevergnügen all jener unter Euch, die gern auf das haptische Erlebnis eines Buches verzichten mögen 😉 Erhältlich in unserem Onlineshop sowie dank unseres wunderbaren Vertriebspartners Libreka GmbH überall, wo es eBooks gibt. Wir wünschen fesselnde Lektüren!
In unserem Verlagsshop sind E-Books unter diesem Link erhältlich.
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Leipziger Buchmesse 2026 | Ein Rückblick

Eine großartige Leipziger Buchmesse 2026 liegt hinter uns. Zwei Wochen später ist die Abrechnung erledigt, der aktuelle Warenbestand erfasst und alles wieder an seine Platz, parallel sind beständig Scharen von Bestellungen, Besprechungs- und Verlosungsexemplaren versandt worden.
Es war eine großartige Buchmesse, die uns im Fahrwasser des neuen Besucherrekords ein deutliches Plus an Buchverkäufen brachte. Auch in diese Jahr bildeten wir mit Sven Nieder und Björn Pollmeyer vom Calderan Verlag eine gutgelaunte Standgemeinschaft, auch in diesem Jahr bildete – neben zahlreichen weiteren Lesungen und Signierstunden – unser Literarischer Buchmessalon das Messehighlight – nicht zuletzt und insbesondere als Jubiläumssalon anlässlich unseres zehnjährigen Verlagsgeburtstages.

Als Mitglied des Schöne Bücher-Netzwerks gab auch in diesem Jahr wieder das traditionelle Gruppenfoto in der Kuppelhalle, darüberhinaus auch wieder das aktuelle Schöne Bücher-Magazin mitsamt des Sticker-Sammelalbums sowie – erstmals auch mit der Edition Outbird – den wiederbelebten Phantastischen Reiseführer, welche uns unzählige neugierige KundInnen an den Messestand brachten. Auch in diesem Jahr gab es ein fröhliches Sektfrühstück mit BuchbloggerInnen, auch in diesem Jahr besuchten uns unzählige Stamm- und NeukundInnen am Verlagsstand, um einen Schwatz zu halten, in unseren aktuellen Titeln zu stöbern und ihre Bestände aufzustocken.

Zu unserem Literarischen Jubiläumssalon waren gut 80 BesucherInnen zu Gast, die den Lesungen im imposanten Ambiente der Leipziger Heilandskirche lauschten, den warmherzigen familiären Spirit des Abends genossen und von unserem Büchertisch rege Gebrauch machten. 110 Euro brachte die Versteigerung des von allen anwesenden AutorInnen signierten Veranstaltungsplakats zugunsten der Stiftung Deutsche Krebshilfe. Die Fotos des Abends sind in diesem Ordner zu finden, wir bedanken uns bei Tilly Domian für die fotografische Begleitung des Abends.

Einen schöneren Abschluss als Florentine Joops Lesung aus ihrem aktuellen Roman „Sommer im Heckenrosental“ auf der Indiebühne in Halle 5 der Leipziger Buchmesse hätte unterdessen unser Veranstaltungsreigen kaum bekommen können. Eine spannende und gut besuchte Lesung, eine großartige Moderation durch M. Kruppe und zahlreiche Gäste, die im Anschluss für Buch und Widmung Schlange standen. 

Für Lesungen, Signierstunden und zahlreiche Unterstützungen bedanken wir uns aufs Herzlichste bei M. Kruppe, Sven Nieder, Björn Pollmeyer, Sabrina Siebert, Florentine Joop, Pia Lüddecke, Ulrike Serowy, Joachim Sohn, Dirk Bernemann, Christian von Aster, Sanjina Kashikar, Jan Off, Benjamin Schmidt, Roland Spranger, Tilly Domian, Ingo Munz, Marcel, Silke, Muriel, Claudia, Claudia und Swen. Ohne unsere treue und beständig wachsende KundInnenschar und Euch als AutorInnen und UnterstützerInnen wäre der Verlag nicht das, was er ist.
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Unsere Frühjahrsneuheit #1: „Das Ende der Nacht“ von Pia Lüddecke

Vier Jahre nach ihrem Roman „In Dreams“ kehrt Pia Lüddecke zu ihren literarischen Wurzeln dunkler, urbaner Phantastik zurück und entführt uns auf einen packenden, sprachlich reich bebilderten Trip, der die Leidenschaft der Autorin für schwarzromantische Schauplätze und alte Mythen und Legenden offenlegt. Zitat:

„Nuri Ramoska hat keine Angst vor der Dunkelheit. Als Aushilfsjournalistin mit einem Faible für morbide Themen läuft sie nachts zur Höchstform auf. Dann wird auf dem Gelände einer verfallenen Chemiefabrik eine verstümmelte Frauenleiche gefunden, und das Verbrechen geht ihr näher, als sie sich eingesteht.
Ist der Fabrikmörder aus den Neunzigerjahren zurück? Was hat es mit den Gerüchten von einem Fluch auf sich? Und welche Rolle spielt Viktor Lux, der undurchsichtige Erbe der Pharmafirma Lux Enterprises?“

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 01. 03. 2026 erhältlich. Zur Leseprobe geht es hier entlang.
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Edition Outbird zur Leipziger Buchmesse 2026

Wo können Sie unser fesselndes Verlagsprogramm kennenlernen und beste Liveliteratur genießen?

MESSESTAND:

19. – 22. 03. 2026 | Neue Messe | Halle 3, Stand D 409 (gemeinsam mit dem Calderan Verlag) | Infos: bitte hier entlang.
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10 JAHRE EDITION OUTBIRD – LITERARISCHER BUCHMESSESALON:

21. 03. 2026 | 19.30 Uhr | Westkreuz/Heilandskirche Leipzig-Plagwitz | Literarischer Buchmessesalon (mit Christian von Aster, Florentine Joop, Dirk Bernemann, Ulrike Serowy, Pia Lüddecke, Benjamin Schmidt, Sanjina Kashikar) >> Ticketlink
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LESUNGEN & SIGNIERSTUNDEN:

19. 03. 2026 | 19.00 Uhr | Fischladen | „Cumulus 2161“ – Lesung mit Jan Off. Infos: bitte hier entlang.

19. 03. 2026 | 19.00 Uhr | Laden auf Zeit | Pia Lüddecke liest aus „Das Ende der Nacht“ (im Rahmen des „Zwielichtsalon No. III“). Infos: bitte hier entlang.

20. 03. 2026 | 14.30 Uhr | Neue Messe, Halle 3, D 409 | Signierstunde mit Jan Off. Infos: bitte hier entlang.

20. 03. 2026 | 15.00 Uhr | Neue Messe, Halle 3, D 409 | Signierstunde mit Joachim Sohn. Infos: bitte hier entlang.

21. 03. 2026 | 12.00 Uhr | Neue Messe, Halle 3, D 409 | Signierstunde mit Ulrike Serowy + Pia Lüddecke. Infos: bitte hier entlang.

21. 03. 2026 | 15.00 Uhr | Hugendubel, Petersstraße 12-14 | M. Kruppe präsentiert „Sommer ewig“ (im Rahmen der „Sächsischen Büchermenschen 2026“). Infos: bitte hier entlang.

22. 03. 2026 | 11.00 Uhr | Neue Messe, Halle 5, Indiebühne | Florentine Joop präsentiert „Sommer im Heckenrosental“ (im Rahmen von „Leipzig liest!“). Infos: bitte hier entlang.

22. 03. 2026 | 18.00 Uhr | Fischladen | Benjamin Schmidt liest aus „Das geht nicht gut aus“. Infos: bitte hier entlang.
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Wir freuen uns auf gute Gespräche mit Ihnen, auf Wiederbegegnungen und eine gute Zeit inmitten von fesselnder Literatur!
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Änderungen vorbehalten.
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Eine kleine Zeitreise | Jahresrückblick 2025 und Vorschau 2026

M. Kruppe begibt sich pünktlich zum neunjährigen Jubiläum unseres YouTube-Kanals mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz auf traditionelle Zeitreise – zurück in das vergangene Verlagsjahr 2025 und mit Blick auf das kommende Jahr 2026 als zugleich zehnjähriges Verlagsjubiläum. Welche Bücher sind 2025 erschienen? Was wird an Neuerscheinungen im Jahr 2026 zu erwarten sein? Welche Neuzugänge bereichern Verlagsfamilie und -programm mit welchen Titeln? Was waren die Highlights des Jahres? Was hat inbesondere eines unserer Jahreshighlights mit der Endlichkeit des Lebens und sozialer Verantwortung zu tun?

Abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal – vielen herzlichen Dank!
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