Eine kleine Zeitreise | Jahresrückblick 2025 und Vorschau 2026

M. Kruppe begibt sich pünktlich zum neunjährigen Jubiläum unseres YouTube-Kanals mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz auf traditionelle Zeitreise – zurück in das vergangene Verlagsjahr 2025 und mit Blick auf das kommende Jahr 2026 als zugleich zehnjähriges Verlagsjubiläum. Welche Bücher sind 2025 erschienen? Was wird an Neuerscheinungen im Jahr 2026 zu erwarten sein? Welche Neuzugänge bereichern Verlagsfamilie und -programm mit welchen Titeln? Was waren die Highlights des Jahres? Was hat inbesondere eines unserer Jahreshighlights mit der Endlichkeit des Lebens und sozialer Verantwortung zu tun?

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10 Jahre Edition Outbird – zur Leipziger Buchmesse

Am 21. 03. 2026 ist es wieder soweit – unser traditioneller Literarischer Buchmessesalon öffnet seine Pforten! Zugleich gilt es das zehnjährige Jubiläum der Edition Outbird zu zelebrieren. Um diesem besonderen Anlass eine angemessene Location zu bieten, gastieren wir im neogotischen Kirchenschiff der Heilandskirche am Westkreuz in Leipzig-Plagwitz. Wir freuen uns auf diese Kooperation und Location ebenso, wie auf unser Programm mit folgenden KünstlerInnen:

19.00 Uhr
Einlass

19.30 Uhr
Ulrike Serowy liest aus „Im Schutzraum
Stell dir vor, es ist Atomkrieg und die Bombe fällt. Was tun? Wohin? Runter in die U-Bahnstation, die bis eben noch ganz gewöhnlich wirkte, wo du nun aber Zuflucht suchen sollst. Jetzt bist du im Schutzraum, einer geheimen Anlage unter dem Asphalt – nüchtern, zweckmäßig, von beklemmender Enge, und genau für diesen Fall erbaut. Hier unten erreicht dich kein Feuer, kein Fallout, hier sagt man dir genau, was du zu tun hast. Hier bist du in Sicherheit – oder? Wie ist es dort unten, wo über 2000 Menschen auf engstem Raum Schutz suchen, wo schäbige Charaktere ihre Macht missbrauchen, wo Zwang und Überwachung jede Freiheit, jede Hoffnung ersticken – wie ist es dort unten, im Schutzraum?

19.55 Uhr
Benjamin Schmidt liest aus „Das geht nicht gut aus

Benjamin Schmidt erzählt die Geschichte einer Liebe und deren Verzweigungen ins Ungewisse. Die Person wartet, ohne zu wissen, auf was. Eigentlich ist das jetzt das Alter, in dem Karriere, Beziehung und alles auf eine neue, bedeutsamere Ebene gehoben und Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden sollten. Stattdessen bricht alles zusammen und es ändert sich nichts. Nur die Leute im Club werden jünger und erlauben sich verunsichert zu hoffen. Den Leuten in der Oper dagegen, ist das Scheitern zu vertraut. Übergenug Abende, die mit dem Tod der Hauptfigur enden. Danach wird applaudiert und alle finden sich wieder ein in ihrer eigenen Tragödie.

20.20 Uhr
Pia Lüddecke liest aus „Ende der Nacht“
Nuri Ramoska hat keine Angst vor der Dunkelheit. Als Aushilfsjournalistin mit einem Faible für morbide Themen läuft sie nachts zur Höchstform auf. Dann wird auf dem Gelände einer verfallenen Chemiefabrik eine grausam verstümmelte Frauenleiche gefunden, und das Verbrechen geht ihr näher, als sie zugeben will. Ist der Fabrik-Mörder aus den 90er-Jahren zurück? Was hat es mit den Gerüchten von einem Fluch auf sich? Und welche Rolle spielt Viktor Lux, der undurchsichtige Erbe der Pharmafirma Lux Enterprises? Bei ihren Recherchen gerät Nuri immer tiefer in einen Sumpf aus Intrigen und Schauergeschichten. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Albtraum verschwimmen in einer schwarzen, von Glühwürmchengefunkel bestäubten Mitsommernacht. Im Kampf ums Überleben muss Nuri auf ihr Herz hören und sich den Monstern der Vergangenheit stellen.

20.45 Uhr
Sanjina Kashikar liest aus „Rattenkönig“

Noel lässt sich ziellos von einem Rausch zum nächsten treiben. Das ändert sich, als er Aliéna trifft, die nach Erde und welkenden Blumen riecht und behauptet, mit Tieren sprechen zu können. Vom Leben gebrochen, wollen beide einander den Halt geben, den sie selbst nie bekommen haben. Doch während die Grenze zwischen Realem und Surrealem verschwimmt, wird aus Leidenschaft blutige Obsession. Die Unfähigkeit, sich voneinander zu lösen, bringt das Leben beider in Gefahr.

21.05 Uhr
Pause

21.30 Uhr
Dirk Bernemann liest aus „Gromzell“*
Marie ist tot. Als die älteste Bewohnerin der kleinen Ortschaft Gromzell mit 108 Jahren verstirbt, ist die Dorfgemeinschaft schwer erschüttert. Der Tod ist zurück und er hat sich ausgerechnet Marie geholt, die ihm so lange von der Schippe gesprungen war. Die Trauernden suchen Trost bei Gott, doch als der Tod weiter um sich greift, wächst der Drang, selbst zur Tat zu schreiten und den Dorffrieden wiederherzustellen. Zu allem Überfluss kehrt auch noch Anna aus Berlin ins Dorf zurück und ein neugieriger Journalist will über Maries Tod berichten. Während zwischen Glaube und Aberglaube nach dem Schuldigen für all das Unheil gesucht wird, schwebt über dem Ort ein ungewöhnlich großer schwarzer Vogel mit seltsam menschlichen Augen.

21.55 Uhr
Florentine Joop liest aus „Sommer im Heckenrosental
Grenzen, Mauern, Passkontrollen, Sommerwiesen, Freundschaft, Freiheit und Abenteuer. Berlin West und Ost. Einreisen in eine andere Welt, umschlossen von einer Mauer, und doch gab es dort eine Freiheit zu erleben, die in der Großstadt Hamburg undenkbar war. Die Welt war entzweit, Deutschland geteilt und zugleich für viele untrennbar. Jugenderinnerungen verschmelzen mit den Erkenntnissen einer beinahe erwachsenen Frau, die ihre Kindheit in zwei Heimaten erlebte. Erzählungen von Glück treffen auf düstere Momente, auf den Verlust von Geborgenheit, Familie und Heimat. Wo finden Heranwachsende Halt, wenn nicht einmal die Erwachsenen wissen, wie das mit der Politik und der Liebe und dem Frieden funktioniert?

22.20 Uhr
Christian von Aster liest aus „Ba*man bei den Buddenbrooks“
Aaron Tristen hat genug vom Autorenleben: Nachdem er bei der Premiere seines Endzeitepos »Engel gegen Zombies« eine Horde Orks verprügelt hat, beschließt er, sein Leben zu ändern. Dabei kommt ihm allerdings ungelegen, dass ihn einer der Orks verklagen will und ein anderer schwanger von ihm ist. Im Zuge eines Selbstfindungstrips landet er schließlich in einer therapeutischen Gruppe, in der er mit der Essenz des Geschichtenerzählens konfrontiert wird. Unter neuem Pseudonym verläuft er sich an der Seite Don Quijotes im Wunderland, sieht Pu den Bären zu William von Baskerville werden und Graf Dracula anstelle Robinson Crusoes auf einer einsamen Insel stranden. Zwischen Irrsinn und Legenden mischen sich Vorstellung und Wirklichkeit derart, dass am Ende sicher ist: Literatur ist nicht mehr als nur eine zärtliche Lüge. Aber eben auch nicht weniger.

Durch den Abend führen Roland Spranger und M. Kruppe.
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*Unser Verlagsfreund und Autor Dirk Bernemann wird diesmal als Gast seinen neuen, im Verlag Edition W erschienenen Roman „Gromzell“ vorstellen.
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Zum Literarischen Salon gibt es einen Büchertisch.
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Heilandskirche am Westkreuz
Weißenfelser Str. 16
04229 Leipzig
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Erreichbarkeit ÖNV:
Zug: ab Bahnhof Leipzig-Plagwitz ca. 15 Minuten Fußweg über Weißenfelser Straße
Straba: 1/3/14 | Haltestelle: Alte Straße, dann ca. 5 Minuten Fußweg

Unsere Herbstneuheit #5: Florentine Joop „Sommer im Heckenrosental“

Unsere fünfte und letzte Herbstneuheit „Sommer im Heckenrosental“ kommt aus der Feder von Florentine Joop. Florentine nimmt uns in ihre grenzüberschreitende Vergangenheit als Heranwachsende mit, in ihr Leben in zwischen BRD und DDR. Grenzen, Mauern, Passkontrollen, Sommerwiesen, Freundschaft, Freiheit und Abenteuer. Berlin West und Berlin Ost. Einreisen in eine andere Welt, umschlossen von einer Mauer, und doch gibt es dort eine Freiheit zu erleben, die in der Großstadt Hamburg undenkbar war. Die Welt war entzweit, Deutschland geteilt und doch für viele untrennbar voneinander, denn die Mauer zog sich auch durch Familien. Jugenderinnerungen verschmelzen mit den Erkenntnissen einer beinahe erwachsenen Frau, die ihre Kindheit in zwei Heimaten erlebte. Augenblicke des Glücks treffen auf düstere Momente, Erzählungen über den Verlust von Geborgenheit, Familie und Heimat.

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 01. 12. 2025 erhältlich.
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Festivals unter Freunden #2: „Gothic Literature Festival“ vom 30. 10 – 02. 11. 2025 in Bacharach

 

Nummer Zwei der bevorstehenden Festivals, die befreundete PartnerInnen der Edition Outbird organisieren und veranstalten, ist das „Gothic Literature Festival“ im wunderschönen Bacharach am Rhein, welches zum nunmehr dritten Mal stattfinden wird. Zwischen Burgruinen, Weinbergen und dem Rhein entfaltet sich in Bacharach die Welt der Schwarzen Romantik. Das Gothic Literature Festival widmet sich sowohl der Schwarzen Romantik und ihrer literarischen Tradition als auch zeitgenössischer Gothic Literatur und lädt dazu ein, in Lesungen, Vorträgen und künstlerischen Inszenierungen den Zauber und die Schattenseiten dieser Epoche zu erleben. Hier verschmelzen Literatur, Musik und Geschichte mit der einzigartigen Atmosphäre der Rheinromantik – ein Festival, das gleichermaßen zum Staunen, Nachdenken und Träumen einlädt.

Wir freuen uns, in die Programmplanung involviert gewesen zu sein. Unter anderem werden zu erleben sein: Pia Lüddecke & Ernest mit ihrem Livehörspiel „In Dreams“, Klaus Märkert mit „All das wurde wahr, was eigentlich gar nicht wahr war“, Florentine Joop mit Auszügen ihrer beiden mit Holger Much veröffentlichten Märchen „Und wenn wir nicht gestorben sind…“ und „So weit die Flügel tragen…“ sowie Ulrike Serowy mit ihrem in der Edition Adebar erschienenen Lyrikband „Träume und Gespenster“.

Zahlreiche Lesungen finden in der beeindruckenden Peterskirche Bacharach statt. Programminfos und Tickets sind auf der Veranstalterwebsite erhältlich. Es wird vor Ort einen Büchertisch mit einer schönen Titelauswahl aus unserem Verlag geben.
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Novitäten & Vorschau


NEUERSCHEINUNGEN / HERBST 2025

Zum Blättern bitte Cover anklicken. Unsere Herbstvorschau 2025 / Backlist können Sie auch unter diesem Link herunterladen. Nachfolgend finden Sie Kurzvorstellungen unserer frisch erschienenen und erscheinenden Titel.


BEREITS ERSCHIENEN

Mit einem Überblick unserer Neuerscheinungen und einer Vorschau auf geplante Titel dürfen wir an dieser Stelle hinaus spannende Stoffe mit Ihnen teilen, an denen wir mit viel Herzblut arbeiten. Im Herbst 2025 frisch erschienen:

2. Halbjahr 2025

Ulrike Serowy „Im Schutzraum“ (hier bestellen): Stell dir vor, es ist Atomkrieg und die Bombe fällt. Was tun? Wohin? Mancherorts gibt es darauf eine Antwort: Sofort in den Schutzraum! Runter in die U-Bahnstation, die bis eben noch ganz gewöhnlich wirkte, wo du nun aber Zuflucht suchen sollst. Hinein in den Untergrund, bevor es zu spät ist! Die Stahltüren schließen sich hinter dir, langsam, aber unerbittlich, und wer nicht schnell genug ist, wer nicht mehr hineingelassen wird, muss draußen bleiben, in der brennenden, strahlenden Stadt. Jetzt bist du im Schutzraum, einer geheimen Anlage unter dem Asphalt – nüchtern, zweckmäßig, von beklemmender Enge, und genau für diesen Fall erbaut. Hier unten erreicht dich kein Feuer, kein Fallout, hier sagt man dir genau, was du zu tun hast. Hier bist du in Sicherheit – oder?

Christian von Aster „Neudeutsch 2.0“ (hier bestellen): Von einem handverlesenen Team versierter Germanistikstudienabbrecher entwickelt, finden sich in diesem Nachschlagewerk irgendwo zwischen Satire und Subversion 500 bis dato irrtümlich noch nicht gebräuchliche und zur Stimulierung von Wortschatz, Allgemeinbildung und Humor angetane Begriffe. Unter anderem überfällige Vokabeln wie etwa Altersanmut, Berichtbestattung, Empörkömmling, Hassturbation und Spätialist, deren klare Definition gleichsam eine wissenschaftliche Auseinandersetzung wie eine praktische Anwendung Alltag ermöglicht. Authentische Wortschatzerweiterung für den gehobenen Besserwisser. Neue Worte für eine neue Zeit.

Jan Off „Cumulus 2161“ (hier bestellen): Wir schreiben das Jahr 2161. Die ganze Welt ist zum Safe Space geworden. Und so führt auch Tristan Weiss ein Dasein, in dem Aggressionen nur noch in einem streng kontrollierten Rahmen erlaubt sind. Dann allerdings kommt es zu einer Kette von Ereignissen, in deren Folge sich Tristan unvermittelt mit einer wahren Gewaltlawine konfrontiert sieht. Sich wehren zu können, wäre jetzt hilfreich. Aber genau diese Reflexe sind ihm fatalerweise abtrainiert worden.

Benjamin Schmidt „Das geht nicht gut aus“ (hier bestellen): Die Person wartet, ohne zu wissen, auf was. Eigentlich ist das jetzt das Alter, in dem Karriere, Beziehung und alles auf eine neue, bedeutsamere Ebene gehoben und Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden sollten. Stattdessen bricht alles zusammen und es ändert sich nichts. Nur die Leute im Club werden jünger und erlauben sich, verunsichert zu hoffen. Den Leuten in der Oper dagegen ist das Scheitern zu vertraut. Zu viele Abende, die mit dem Tod der Hauptfigur enden. Danach wird applaudiert und alle finden sich wieder ein in ihrer eigenen Tragödie. Wenn Menschen die Wahl haben, entscheiden sie sich für das Falsche. Die Person weiß das. Aber dass es immer so bleiben soll, ist fast nicht zu ertragen. Woher dieser verzehrende Hunger nach der Liebe, wenn doch von Anfang an klar ist: Das geht nicht gut aus?

Florentine Joop „Sommer im Heckenrosental“ (hier vorbestellen): Heißer Brandenburger Sommer, düstere Teiche, auftauchende Erinnerungen, die nach warmem Sand, Linden und geschmolzenem Teer duften. Zwei Heimaten, Florentine Joop erzählt von der Begegnung mit ihrer Lausemädel-Freundin hinter einem grünen Hoftor, gemeinsam erleben sie Abenteuer, aus denen eine wilde Kindheit gestrickt wird. Zwischen ihnen liegt nur ein Jahr, eine Band, die ABBA heißt, eine Kopflänge und eine innerdeutsche Grenze. Florentine Joop nimmt ihre LeserInnen mit in Ihre Vergangenheit und erzählt darüber, wie es war, zwei Heimaten zu haben, und über die Angst, beide zu verlieren. Einer jener Romane aus den Tagen vor, während und nach der Wende, von denen es immer noch zu wenige gibt.

VORSCHAU

1. Halbjahr 2026

Isa Theobald „Zerbrochen, aber vollständig“: Isa Theobalds zweiter Erzählungsband führt die LeserInnen wieder und wieder an die Kante des Abgrunds – und manchmal auch darüber hinaus. Zwischen Märchen und Cyberpunk-Horror ist es immer der Blick auf das, was hinter den Kulissen lauert – oder im Dazwischen.

Pia Lüddecke „Das Ende der Nacht“: Nuri Ramoska hat keine Angst vor der Dunkelheit. Als Aushilfsjournalistin mit einem Faible für morbide Themen läuft sie nachts zur Höchstform auf. Dann wird auf dem Gelände einer verfallenen Chemiefabrik eine verstümmelte Frauenleiche gefunden, und das Verbrechen geht ihr näher, als sie sich eingesteht. Ist der Fabrikmörder aus den 90er-Jahren zurück? Was hat es mit den Gerüchten von einem Fluch auf sich? Und welche Rolle spielt Viktor Lux, der undurchsichtige Erbe der Pharmafirma Lux Enterprises? Bei ihren Recherchen gerät Nuri immer tiefer in einen Sumpf aus Intrigen und Schauergeschichten. Die Grenzen zwischen Albtraum und Wirklichkeit verschwimmen in einer finsteren, vom Totentanz der Glühwürmchen erfüllten Mitsommernacht. Um das Böse zu besiegen, muss Nuri auf ihr Herz hören und sich den Monstern der Vergangenheit stellen.

Joachim Sohn „Merleau – Eine Mondbogengeschichte“: 1974. In der Kleinstadt Luneville in Lothringen freut sich der Kommissar und Pflanzenfreund Benjamin Merleau auf seine Pension. Auf seine letzten Tage wird ihm die junge Polizistin Véronique zugeteilt. Und ein neuer Fall landet auf seinem Tisch: Ein Mädchen wird als vermisst gemeldet. Merleau und seine Assistentin nehmen die Ermittlungen auf und Merleau ist sich schnell sicher, im Vater der 10-jährigen den Hauptverdächtigen gefunden zu haben. Dann aber erhält Véronique kleine Zettel mit Notizen, die ihr von Merlen gebracht werden. Merleau kann mit diesem Quatsch nichts anfangen. Während die junge Polizistin das Rätsel dieser Tierbotschaften lösen will, beharrt der Kommissar auf seinem Verdacht gegen den Vater. Doch dann führt ihn eine Spur nach Südfrankreich, die sein Leben verändern wird. Merleaus Reise verspricht nicht nur ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren aus der magischen Mondbogenwelt, sondern auch eine Umarmung mit den elementaren Wurzeln des Seins. Für das Cover und die Innen-Illustrationen konnte erneut die Zauberkunst von Holger Much gewonnen werden.

Sanjina Kashikar „Rattenkönig“: Noel lässt sich ziellos von einem Rausch zum nächsten treiben. Das ändert sich, als er Aliéna trifft, die nach Erde und welkenden Blumen riecht und behauptet, mit Tieren sprechen zu können. Vom Leben gebrochen, wollen beide einander den Halt geben, den sie selbst nie bekommen haben. Doch während die Grenze zwischen Realem und Surrealem verschwimmt, wird aus Leidenschaft blutige Obsession. Die Unfähigkeit, sich voneinander zu lösen, bringt das Leben beider in Gefahr.

Weitere Infos in Kürze.

Bis zur letztendlichen Veröffentlichung eines Buches sind immer noch Änderungen in Inhalt, Titel und Erscheinungsdatum möglich. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen, gern an unserer Arbeit dranzubleiben und wünschen Ihnen fesselnde Lesemomente.
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Edition Outbird zum Wave Gotik Treffen 2025

Traditionell bieten wir im Vorfeld des Leipziger Wave Gotik Treffens eine Übersicht, welche AutorInnen und Köpfe der Edition Outbird live zu erleben oder für die Orga ganz wundervoller Events verantwortlich sind und wann und wo Sie uns an unserem Verlagsstand antreffen können:

06. 06. 2025

Schwarze Schille u. a. mit Christian von Aster, David Gray und Stimmgewalt | 13.00 Uhr | Theaterhaus Schille

06. – 09. 06. 2025

Edition Outbird zum WGT @Heidnisches Dorf | Torhaus Dölitz, Helenenstraße 24, 04279 Leipzig

06. 06. – 05. 07. 2025

Ausstellung zum WGT u. a. mit Werken von Florentine Joop, Luci van Org und Holger Much | „Kunst liebt Mut“-Galerie, Könneritzstraße 24, 04229 Leipzig

07. + 08. 06. 2025

Lydia Beneckes „Wissenschaft trifft Freundschaft“ u. a. mit Christian von Aster, David Gray und Lucina Soteira | Kupfersaal, Kupfergasse 2, 04109 Leipzig

08. 06. 2025

Stallwache featuring M. Kruppe: „In Darkest Plagwitz“ u. a. mit Beringsee, Nikita Curtis, Wayne Lost Soul | 12.00 Uhr | Westwerk

08. 06. 2025

Lesung mit Büchertisch „Die schwarze Kunst 3.0“ mit Christian von Aster | 15.00 Uhr | Deutsche Nationalbibliothek

08. 06. 2025

„Blutdialoge“ mit Florentine Joop & Luci van Org | 19.00 Uhr |„Kunst liebt Mut“-Galerie, Könneritzstraße 24, 04229 Leipzig

Wir freuen uns auf ein schönes Festival mit zahlreichen Besuchern, wundervollen Events, guten Gesprächen und vielen guten Büchern, Shirts und Kunstdrucken, die ein neues Zuhause finden!
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Neue eBook-Veröffentlichungen in der Edition Outbird

In den letzten Wochen wurden drei neue eBooks aus unserer Verlagsschmiede in die lesehungrige Welt entlassen. So sind ab sofort Ulrike Serowys turbulent-schwarzhumorige Reise in die nordische Unterwelt „Highway to Hel“, Alexander Pfeiffers Krimi „Terrorballade“ um die letzten Generation der RAF sowie Florentine Joops und Holger Muchs Briefmärchen „So weit die Flügel tragen… (Rabenschwester)“, vereint mit ihrem ersten Buch „Und wenn wir nicht gestorben sind… (Bruderherz)“ und versehen mit einem ausschließlich im eBook-Format erhältlichen Bonusbriefwechsel, im handlichen Digitalformat zu lesen. Hier geht es zu unseren eBooks – wir wünschen gute Lektüre!
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Neu auf YouTube: Literatur im Gespräch mit Florentine Joop & Holger Much

In unserem neuen Interview mit M. Kruppe sprechen Florentine Joop und Holger Much unter anderem über die Unterschiede zwischen ihrem ersten Buch „Und wenn wir nicht gestorben sind…“ und ihrem Nachfolger „So weit die Flügel tragen…“ und in dem Zusammenhang zwischen Märchen und Phantastik, aber auch über die Sehnsucht nach Gestaltenwandlung, ihrem originären Kunstverständnis und darüber, ob „So weit die Flügel tragen… (Rabenschwester)“, von Holger Much ebenso liebevoll wie trefflich eine „Crowmance“ genannt, ein Road- oder vielmehr „Air“movie ist.

Florentine Joop & Holger Much im Verlagsshop: bitte hier entlang.
Wir freuen uns über Ihr Kanalabonnement. Vielen Dank.
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Florentine Joop bei ARTE

Der TV-Sender ARTE brachte für sein Sendeformat „Twist“ in der Sendung  „Geschwister – zusammen kreativ?“ unlängst die beiden Geschwister Jette und Florentine Joop wieder zusammen (ab Minute 5:26), um über ihre familiären Wurzeln, Gemeinsamkeiten, Unterschiede und nicht zuletzt vielseitigen kreativen Berufungen zu sprechen. Florentine Joops gemeinsam mit Holger Much veröffentlichtes neues Buch  „So weit die Flügel tragen“ fand ebenfalls Erwähnung.

Bildnachweis: „Geschwister: Eine ewige Hassliebe?“/Twist/ARTE
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Edition Outbird zum Wave Gotik Treffen 2024

Unsere Veranstaltungstermine zum Wave Gotik Treffen in Leipzig stehen fest:

17. 05. 2024:

12.30 – 22.30 Uhr | „Schwarze Schille“ mit Feline & Strange, Lucina Soteira u. a. | Theaterhaus Schille, Otto-Schill-Straße 7a, 04109 Leipzig

17.05 Uhr | Lesung mit Christian von Aster aus „Schnitter, Gevatter und Sensenmann“ (im Rahmen des „Wissenschaft trifft Freundschaft“-Festivals) | Kupfersaal, Kupfergasse 2, 04109 Leipzig

18.00 Uhr | Lesung mit Christian von Aster aus „Schnitter, Gevatter und Sensenmann“ | Hugendubel, Brühl 1, 04109 Leipzig

18. 05. 2024:

11.00 – 18.00 Uhr | „Dark Ilse“ mit Luci van Org, Christian von Aster, M. Kruppe u. a. | Ilses Erika, Bernhard-Göring-Straße 152, 04277 Leipzig

15.00 Uhr | Lesung und Ausstellung „Soweit die Flügel tragen (Rabenschwester)“ mit Florentine Joop und Holger Much | „Kunst liebt Mut“-Galerie, Könneritzstraße 24, 04229 Leipzig

19. 05. 2024:

14.30 Uhr | „Die schwarze Kunst 2.0 – jetzt noch finsterer“ mit Christian von Aster | Deutsche Nationalbibliothek, Deutscher Platz 1, 04103 Leipzig

15.00 Uhr | Musikalische Lesung mit Florentine Joop & Luci van Org | Kunst liebt Mut-Galerie, Könneritzstraße 24, 04229 Leipzig

20. 05. 2024:

ab 12.00 Uhr | „In Darkest Plagwitz“ zum WGT mit M. Kruppe und Gästen | Stallwache im Westwerk, Karl-Heine-Straße 89, 04229 Leipzig

17. – 20. 05. 2024:

Verlagsstand der Edition Outbird im Heidnischen Dorf | Torhaus, Helenenstraße 24, 04279 Leipzig

Wir freuen uns auf ein schönes Festival mit zahlreichen Besuchern, wundervollen Events, guten Gesprächen und vielen guten Büchern und Kunstdrucken, die ein neues Zuhause finden!
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