Unsere Frühjahrsneuheit #4: „Zerbrochen, aber vollständig“ von Isa Theobald

Unsere vierte Frühjahrsneuheit „Zerbrochen, aber vollständig“ ist der Einstand einer Autorin, die bereits auf zahlreiche Veröffentlichungen und ein aktives literarisches Leben zurückblickt. Isa Theobald, Autorin, Lektorin, Übersetzerin, Buchhändlerin und Criminal-Dinner-Schauspielerin, veröffentlicht mit ihrem Erzählband eine faszinierende Vielfalt illustrer, fantastischer, horribler Geschichten, die nicht nur in ein wunderschönes Cover von Simone Ewenz mit einer Illustration von Davide Molino gewandet sind, sondern auch durch Tarotkarten aus der Feder Fash Studs veredelt werden. Zitat:

„Isa Theobalds zweiter (und erster in der Edition Outbird veröffentlichter) Erzählungsband führt die LeserInnen wieder und wieder an die Kante des Abgrunds – und manchmal auch darüber hinaus. Zwischen Märchen und Cyberpunk-Horror ist es immer der Blick auf das, was hinter den Kulissen lauert – oder im Dazwischen.
In „Zerbrochen, aber vollständig“ baut Isa Theobald Welten auf, die uns exklusive Einblicke in die dunklen Seiten unserer Seelen gestatten.“ Das Buch hat ein Vorwort von Fabienne Siegmund.

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 11. 03. 2026 erhältlich.
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Herzlich willkommen: Sven-André Dreyer

Sven-André Dreyer, einst beim Leipziger Verlag Edition Paper ONE beheimatet, bei dem unter anderem auch unsere AutorInnen M. Kruppe, Dirk Bernemann, Jennifer Sonntag, Klaus Märkert, Hauke von Grimm, Michael Schweßinger, Volly Tanner sowie unser Verleger Tristan Rosenkranz veröffentlichten, erwies uns mit seiner Vetragsunterzeichnung eine große Freude. Sven-André Dreyer war und ist wie auch der damalige AutorInnenkreis der Edition Paper ONE eine der Inspirationsquellen, aus denen die Idee des Verlages Edition Outbird hervorging. Sven blickt auf zahlreiche Veröffentlichungen zurück und ist als Autor, Journalist, Kurator und Literaturveranstalter weit über die Grenzen seines Wohnorts Düsseldorf hinaus aktiv. Von ihm erscheint bei uns im zweiten Halbjahr 2027 sein Erzählband oder vielmehr Kompendium „Der Einsamkeitsforscher“.

Es ist uns eine überaus große Freude, Sven-André Dreyer bei uns begrüßen zu dürfen, unser Dank gilt insbesondere dem entgegengebrachten Vertrauen. Herzlich willkommen, Sven!

Bildnachweis: Sascha Haubeil
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10 Jahre Edition Outbird – Literarischer Buchmessesalon

Infos + Tickets: Bild anklicken

Am 21. 03. 2026 ist es wieder soweit – unser traditioneller Literarischer Buchmessesalon öffnet seine Pforten! Zugleich gilt es das zehnjährige Jubiläum der Edition Outbird zu zelebrieren. Um diesem besonderen Anlass eine angemessene Location zu bieten, gastieren wir im neogotischen Kirchenschiff im Westkreuz/Heilandskirche in Leipzig-Plagwitz. Wir freuen uns auf diese Kooperation und Location ebenso, wie auf unser Programm mit folgenden KünstlerInnen:

19.00 Uhr
Einlass

19.30 Uhr
Ulrike Serowy liest aus „Im Schutzraum
Stell dir vor, es ist Atomkrieg und die Bombe fällt. Was tun? Wohin? Runter in die U-Bahnstation, die bis eben noch ganz gewöhnlich wirkte, wo du nun aber Zuflucht suchen sollst. Jetzt bist du im Schutzraum, einer geheimen Anlage unter dem Asphalt – nüchtern, zweckmäßig, von beklemmender Enge, und genau für diesen Fall erbaut. Hier unten erreicht dich kein Feuer, kein Fallout, hier sagt man dir genau, was du zu tun hast. Hier bist du in Sicherheit – oder? Wie ist es dort unten, wo über 2000 Menschen auf engstem Raum Schutz suchen, wo schäbige Charaktere ihre Macht missbrauchen, wo Zwang und Überwachung jede Freiheit, jede Hoffnung ersticken – wie ist es dort unten, im Schutzraum?

19.55 Uhr
Benjamin Schmidt liest aus „Das geht nicht gut aus

Benjamin Schmidt erzählt die Geschichte einer Liebe und deren Verzweigungen ins Ungewisse. Die Person wartet, ohne zu wissen, auf was. Eigentlich ist das jetzt das Alter, in dem Karriere, Beziehung und alles auf eine neue, bedeutsamere Ebene gehoben und Entscheidungen für die Zukunft getroffen werden sollten. Stattdessen bricht alles zusammen und es ändert sich nichts. Nur die Leute im Club werden jünger und erlauben sich verunsichert zu hoffen. Den Leuten in der Oper dagegen, ist das Scheitern zu vertraut. Übergenug Abende, die mit dem Tod der Hauptfigur enden. Danach wird applaudiert und alle finden sich wieder ein in ihrer eigenen Tragödie.

20.20 Uhr
Pia Lüddecke liest aus „Ende der Nacht
Nuri Ramoska hat keine Angst vor der Dunkelheit. Als Aushilfsjournalistin mit einem Faible für morbide Themen läuft sie nachts zur Höchstform auf. Dann wird auf dem Gelände einer verfallenen Chemiefabrik eine grausam verstümmelte Frauenleiche gefunden, und das Verbrechen geht ihr näher, als sie zugeben will. Ist der Fabrik-Mörder aus den 90er-Jahren zurück? Was hat es mit den Gerüchten von einem Fluch auf sich? Und welche Rolle spielt Viktor Lux, der undurchsichtige Erbe der Pharmafirma Lux Enterprises? Bei ihren Recherchen gerät Nuri immer tiefer in einen Sumpf aus Intrigen und Schauergeschichten. Die Grenzen zwischen Gut und Böse, Realität und Albtraum verschwimmen in einer schwarzen, von Glühwürmchengefunkel bestäubten Mitsommernacht. Im Kampf ums Überleben muss Nuri auf ihr Herz hören und sich den Monstern der Vergangenheit stellen.

20.45 Uhr
Dirk Bernemann liest aus „Gromzell“*

Marie ist tot. Als die älteste Bewohnerin der kleinen Ortschaft Gromzell mit 108 Jahren verstirbt, ist die Dorfgemeinschaft schwer erschüttert. Der Tod ist zurück und er hat sich ausgerechnet Marie geholt, die ihm so lange von der Schippe gesprungen war. Die Trauernden suchen Trost bei Gott, doch als der Tod weiter um sich greift, wächst der Drang, selbst zur Tat zu schreiten und den Dorffrieden wiederherzustellen. Zu allem Überfluss kehrt auch noch Anna aus Berlin ins Dorf zurück und ein neugieriger Journalist will über Maries Tod berichten. Während zwischen Glaube und Aberglaube nach dem Schuldigen für all das Unheil gesucht wird, schwebt über dem Ort ein ungewöhnlich großer schwarzer Vogel mit seltsam menschlichen Augen.

21.05 Uhr
Pause

21.30 Uhr
Sanjina Kashikar liest aus „Rattenkönig
Noel lässt sich ziellos von einem Rausch zum nächsten treiben. Das ändert sich, als er Aliéna trifft, die nach Erde und welkenden Blumen riecht und behauptet, mit Tieren sprechen zu können. Vom Leben gebrochen, wollen beide einander den Halt geben, den sie selbst nie bekommen haben. Doch während die Grenze zwischen Realem und Surrealem verschwimmt, wird aus Leidenschaft blutige Obsession. Die Unfähigkeit, sich voneinander zu lösen, bringt das Leben beider in Gefahr.

21.55 Uhr
Florentine Joop liest aus „Sommer im Heckenrosental
Grenzen, Mauern, Passkontrollen, Sommerwiesen, Freundschaft, Freiheit und Abenteuer. Berlin West und Ost. Einreisen in eine andere Welt, umschlossen von einer Mauer, und doch gab es dort eine Freiheit zu erleben, die in der Großstadt Hamburg undenkbar war. Die Welt war entzweit, Deutschland geteilt und zugleich für viele untrennbar. Jugenderinnerungen verschmelzen mit den Erkenntnissen einer beinahe erwachsenen Frau, die ihre Kindheit in zwei Heimaten erlebte. Erzählungen von Glück treffen auf düstere Momente, auf den Verlust von Geborgenheit, Familie und Heimat. Wo finden Heranwachsende Halt, wenn nicht einmal die Erwachsenen wissen, wie das mit der Politik und der Liebe und dem Frieden funktioniert?

22.20 Uhr
Christian von Aster liest aus seinem neuen Werk
Aaron Tristen hat genug vom Autorenleben: Nachdem er bei der Premiere seines Endzeitepos »Engel gegen Zombies« eine Horde Orks verprügelt hat, beschließt er, sein Leben zu ändern. Dabei kommt ihm allerdings ungelegen, dass ihn einer der Orks verklagen will und ein anderer schwanger von ihm ist. Im Zuge eines Selbstfindungstrips landet er schließlich in einer therapeutischen Gruppe, in der er mit der Essenz des Geschichtenerzählens konfrontiert wird. Unter neuem Pseudonym verläuft er sich an der Seite Don Quijotes im Wunderland, sieht Pu den Bären zu William von Baskerville werden und Graf Dracula anstelle Robinson Crusoes auf einer einsamen Insel stranden. Zwischen Irrsinn und Legenden mischen sich Vorstellung und Wirklichkeit derart, dass am Ende sicher ist: Literatur ist nicht mehr als nur eine zärtliche Lüge. Aber eben auch nicht weniger.

Durch den Abend führen M. Kruppe und Roland Spranger.
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*Unser Verlagsfreund und Autor Dirk Bernemann wird diesmal als Gast seinen neuen, im Verlag Edition W erschienenen Roman „Gromzell“ vorstellen.
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Zum Literarischen Salon gibt es einen Büchertisch.
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Heilandskirche am Westkreuz
Weißenfelser Str. 16
04229 Leipzig
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Erreichbarkeit ÖNV:
Zug: ab Bahnhof Leipzig-Plagwitz ca. 15 Minuten Fußweg über Weißenfelser Straße
Straba: 1/3/14 | Haltestelle: Alte Straße, dann ca. 5 Minuten Fußweg

Neue eBook-Veröffentlichungen in der Edition Outbird

Es versteht sich von selbst, dass in den letzten Wochen und Monaten dank der Realisierung durch Hannah Rafalski auch wieder frische eBook-Veröffentlichungen das Licht der Welt erblickten. So sei Euch wärmstens die Lektüre von Pia Lüddeckes rasanter Suche nach Identität – „Transmission“ -, Vougar Aslanovs spannende Sagen und Mythen aus aller Welt – „Flut und Sterblichkeit“ -, Klaus Märkerts und Myk Jungs skuriller, schwarzhumoriger Erzählband „All das wurde wahr, was eigentlich gar nicht wahr war“, David Grays sich durch facettenreiche Filmgenres mäandernder Erzählband „Umarmung der Barbaren“ oder Roland Sprangers schauspielerischer Suche nach dem Sinn so maßgeblicher Dinge wie des Lebens, einer Bühnenkarriere oder künstlicher Intelligenz – „Die Kunst der Bauchlandung“ – empfohlen. Nebst weiteren eBooks in unserem Verlagsshop unter diesem Link erhältlich.
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Unsere Frühjahrsneuheit #6: „This Is Not Paradise“ von Michael Schweßinger & Marcel Schreiter

Zeitz – kein Ort zum Leben, kein Ort zum Bleiben. So oder so ähnlich mögen die Eindrücke Michael Schweßingers gewesen sein, als der große Hype des KünstlerInnen-Zuzugs in einer grauen, verlebten, hoffnungslosen Landung verebbte. Schweßinger lebte mit seiner Familie einige Zeit in Zeitz und organisierte mit den Autorenfreunden M. Kruppe, Marcel Schreiter und David Gray die Veranstaltungsreihe „Wort & Klang“.

Es bleibt ein Geheimnis, wie er aus den bedrückend-intensiven Eindrücken der Stadt und mit dem fotografischen Tiefenlot Marcel Schreiters einen zutiefst fesselnden Trip durch den Zeitzer Alltag zu Papier bringen konnte.

Das Vorwort zu diesem Buch, das mit Hilfe eines erfolgreichen Crowdfundings zustande kommt, schrieb M. Kruppe, das Nachwort David Gray. „This Is Not Paradise“ ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 15. 03. 2025 erhältlich.
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Unsere Frühjahrsneuheit #5: „Umarmung der Barbaren“ von David Gray

In seinen Erzählungen lockt David Gray die Leser in die düsteren Winkel der Welt und lässt ungeheure Begebenheiten auf intime Schrecken des Alltags folgen. Er entführt uns in den Wilden Westen zu einer Stadt, die auf keiner Karte auftauchen will, erzählt von Fabelwesen, berichtet von einer Serienkillerin, die tötet um den Tod zu grüßen, oder fordert den Marquis de Sade dazu auf, einen mysteriösen Mordfall zu lösen.

Zuletzt jedoch erinnert Gray sich in der titelgebenden Novelle an dreißig Jahre (ost)deutscher Zeitgeschichte. Er tut das gemeinsam mit Medusa, Jack the Ripper und einem Landsknecht aus dem 30 Jährigen Krieg, der die Angewohnheit hat, stets an unpassenden Orten aufzutauchen um dort seine Fingernägel abzukauen…

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 15. 03. 2025 erhältlich.
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Unsere Frühjahrsneuheit #3: „Die Kunst der Bauchlandung“ von Roland Spranger

Mit humoristisch ausgefeilter Wut und launig entgleisender Verzweiflung taucht Roland Spranger in das Leben zweier Schauspieler ein. Der Schriftsteller und Theaterregisseur Spranger lässt die beiden Schauspieler Thorsten Danner und Andreas Leopold Schadt auf die „schwierigste Kunst“ – das Leben – los. Ihre Bauchlandung ist ebenso unvermeidbar wie der scharfe Blick Sprangers auf Theater, Film, Fernsehen und die Kunst des relativen Menschseins in Zeiten künstlicher Intelligenz. Vier Jahre nach „A Kind Of Blue“ gibt es damit endlich neuen Stoff aus Roland Sprangers Feder.

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 01. 03. 2025 erhältlich.
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Unsere Frühjahrsneuheit #2: „Mondlieder und Mottentänze“ von Holger Much

„Mondlieder und Mottentänze“ heißt der zweite Erzähl- und Gedichtband von Holger Much, der mit dem mittlerweile vergriffenen „Das Licht im Dunkeln“ 2021 sein lyrisches Debut in der Edition Outbird gab. Dieses Buch fasst sehr persönliche, stille Momente der Introspektive und Erzählungen verwunschen wirkender Erinnerungen zu einer oft dunklen, teils von schwarzem Humor geprägten Sammlung märchenhafter Texte und Lyrik zwischen Wachen und Träumen zusammen. Es nimmt die Leserin, den Leser mit in zauberhafte Wälder, zwielichtige Gassen, (un-)heimliche Kritzelkammern, die nebelumwobenen Hügel Irlands und in manche mondbeschienene Echokammer der Seele…

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 01. 03. 2025 erhältlich.
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Unsere Frühjahrsneuheit #1: „All das wurde wahr, was eigentlich gar nicht wahr war“ von Klaus Märkert & Myk Jung

Myk Jung und Klaus Märkert, Meister der verstiegenen Erzählkunst, haben nach fünf Jahren eine neue Komposition erlesener Erzählungen zusammengetragen – achtzehn Stück an der Zahl -, die sich ausgelassen zwischen schwarzem Humor, obskuren Figuren und der ein oder anderen hart zündenden Pointe tummeln. Kapitel wie „Das Ding hat Augen“, „Verschollene Mumie“ oder „Das verhinderte Gespräch über einen Spruch tiefster Wahrheit“ lassen wir an dieser Stelle für sich sprechen. LeserInnen werden eindringlich vor Zwerchfellbeeinträchtigungen gewarnt.

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 01. 03. 2025 erhältlich.
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Unsere Herbstneuheit #4: „Flut und Sterblichkeit“ von Vougar Aslanov

Nach langen Vorarbeiten und intensivem Lektorat erscheint nun am 15. November 2024 mit unserer vierten und letzten Herbstneuheit der Erzählband „Flut und Sterblichkeit“, ein Buch voller Erzählungen, Märchen, Sagen und Mythen, die der Schriftsteller Vougar Aslanov für die Gegenwart aufbereitet hat. Zitat:

„„Flut und Sterblichkeit“ ist ein Zyklus von Erzählungen nach den Motiven der Mythen, Sagen und Märchen aus dem alten Zweistromland, aus Indien, dem Kaukasus, Zentralasien, nach den altgermanischen Epen sowie Schamanen-Geschichten aus Sibirien. Die alten Überlieferungen, die von Menschen und Göttern erzählen, bleiben auch in unserer Zeit nicht wirkungslos. Denn es ist kein Geheimnis, dass verschiedene Völker immer auch an verschiedene Mythen geglaubt hatten, was auch heute nicht viel anders ist. Oft auch kennt ein Volk die Mythen nicht, die die Kultur und Geschichte eines anderen Volks geprägt hatten. Daher sollte es zur besseren Verständigung unter den Völkern und Kulturen kommen, wenn man nicht nur die eigenen Mythen und Sagen, sondern auch jene von fremden Völkern kennen lernen würde.“

Das Buch mit einem opulent von Holger Much gestalteten Umschlag kann ab sofort unter diesem Link vorbestellt werden.
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