Festival „Endlichkeitsdialoge“ – ein Rückblick

Das Benefiz-Festival „Endlichkeitsdialoge“ im Leipziger Werk 2 am vergangenen Totensonntag, dem 23. 11. 2025,  ist Geschichte. Knapp einhundertsechzig zahlende Gäste, ein großartiges Teamwork zwischen Werk 2, Institut Perimortal, dem Haus Leben e. V., der Sargbar von Death Positiv aus Linz und unserem Verlag, ein Feuerwerk unter die Haut gehender Auftritte und Vorträge der KünstlerInnen und Fachleute, eine unfassbare Summe von ersteigerten 1275,00 € und unzählige positive Feedbacks aus Publikum und beteiligten Teams heraus.

Dem Haus Leben e. V. gehen in Kürze 2625,00 € als Spende zu; darüber hinaus wurden Direktspenden in Höhe 1063,50 € sowie Gagenspenden in Höhe von 470,00 € geleistet, Kunstwerke für die Versteigerung gestiftet, Ticketgebühren erlassen, Werbemittel und deren Verteilung gesponsert und seitens des Werk 2 ein Entgegenkommen geleistet, so dass alles in allem weit über 4000,00 € für die Realisierung des Festivalziels – der Unterstützung der Leipziger Krebsberatungsstelle Haus Leben e. V. – gespendet wurden.

Unser ganz herzliches Dankeschön gilt neben dem wunderbaren Publikum allen KünstlerInnen und Fachleuten, die die „Endlichkeitsdialoge“ mit ihren Lesungen, Konzerten, Vorträgen bereicherten oder Kunstwerke und Bücher für die Versteigerung stifteten, den Teams vom Haus Leben e. V., dem Institut Perimortal und Death Positiv, den Medienleuten, die einen Blick darauf warfen, M. Kruppe und Kathrin Schreier für Bühnen-Orga und Moderation, Verena Brunnbauer von Death Positiv und Christian von Aster für den Vollbluteinsatz bei der Versteigerung, den unzähligen BuchkäuferInnen und positiven Feedbacks, der Gangart GmbH für die Werbemittelverteilung, Tixforgigs für die erlassenen Ticketgebühren, meinen Eltern für ihr Werbemittelsponsoring, Tilly Domian für die fotografische Dokumentation des Festivals, Claudia Lasslop für Pressearbeit und Backstagebetreuung, David Gray für Pressearbeit sowie Silke, Marcel und Claudia für die Unterstützung vor Ort und am Einlass. Und allen, die hier sträflicherweise eventuell vergessen wurden.

Unser persönliches Dankeschön gilt Maria Förster, Leiterin des Instituts Perimortal, für die unkomplizierte, freundschaftliche und professionelle Zusammenarbeit – direkt und im Team mit M. Kruppe und Kathrin Schreier.
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Leipziger Buchmesse 2025 | Ein Rückblick

Mit einer kleinen Bilderschau laden wir Euch ein, mit uns auf die ereignisreiche, erfolgreiche und an Begegnungen und Austausch reichhaltige Leipziger Buchmesse 2025 sowie unseren Literarischen Buchmessesalon im Ost-Passage Theater zurückzublicken. Wir sagen vollen Herzens Dankeschön!

Mit: Schöne Bücher-Netzwerk, Sven Nieder und Björn Pollmeyer vom Calderan Verlag, Sektfrühstück mit BuchbloggerInnen, Amandara Schulzke und Sabrina Siebert, Germaine Paulus und Tom Becker von The Dandy is Dead, Hanna-Linn Hava, Miriam Spies, Simona Turini, Joachim Sohn, Carolin Gmyrek, Leon Zechmann, Pia Lüddecke, M. Kruppe, Michael Schweßinger, Benjamin Schmidt, Alexander Pfeiffer, David Gray, Dominique + Tine Täger, Roland Spranger, Klaus Märkert, Holger Much, Silke und Claudia, Daniel Schade, Dirk Bernemann und Christian von Aster.

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Eine kleine Zeitreise | Jahresrückblick 2024 und Vorschau 2025

M. Kruppe begibt sich mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz dem nahenden Jahresende entgegen auf traditionelle Zeitreise – zurück in das vergangene Verlagsjahr 2024 und voraus auf das kommende Jahr 2025.

Welche Bücher sind aus wessen AutorInnenfeder aktuell erschienen? Was wird an Neuerscheinungen im Jahr 2025 zu erwarten sein? Welche neuen Anforderungen und Kooperationen zeigt die Verlagsarbeit auf? Wie geht es den Unabhängigen in der Buchbranche? Welches besondere Merkmal lässt sich der Edition Outbird zuweisen? Sind Bücher eigentlich Handarbeit? Und was hat die Edition Outbird mit internationalen Whiskyspezialitäten zu tun?

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30 Jahre Bibliothek Greiz: ein großartiger Abend

Full House! Knapp 40 Gäste genossen am Abend des 12. September anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Bibliothek Greiz mit großer Freude unser Programm „Whisky, Weiber, wilde Stories“. Alexander Pfeiffer und Roland Spranger präsentierten aus ihren Kriminalromanen und Erzählbänden literarische Aberwitzigkeiten nebst der ein oder anderen Verkostung aus unserer internationalen Whiskybar. Es war ein Abend unter Freunden, mit feinster literarischer Unterhaltung und vielen guten Gesprächen, und es war ein ganz wunderbares Teamwork.

Ein Abend mit Aromen von Rauch, Honig und Verbrechen, malzig und süß auf der Zunge, sanft und verweilend im Abgang.“ – Zitat Alexander Pfeiffer. Vielen herzlichen Dank an Carolin Beutler und ihr Bibliotheksteam sowie an das Schlossberg Hotel!____________________________________________________________________________________

Christian von Aster zum WGT in der Deutschen Nationalbibliothek – ein Rückblick

Wenngleich wir am 19. 05. 2024 nicht als Veranstalter fungierten, sondern lediglich mit einem Büchertisch vor Ort waren, teilen wir doch gerne den Rückblick der Deutschen Nationalbibliothek auf Christian von Asters mit mehreren hundert Gästen überaus gut besuchte Lesung „Die schwarze Kunst 2.0“ im Rahmen des Internationalen Museumstages und Wave Gotik Treffens:

„Mehr als 100 eigenständige Publikationen verzeichnet allein der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek mit dem Schriftsteller Christian von Aster. Sein neuestes Werk „Schnitter, Gevatter und Sensenmann – allerlei Geschichten vom Tod“ erschien im März 2024. Christian von Aster bewies abermals mit seinen humorigen und charismatischen Texten, dass die Schwarze Kunst auch mit Heiterkeit und Lachen sehr wohl vertraut ist. Gebannt und entspannt folgten hunderte Gäste verstreut über die ganze Fläche der Dauerausstellung der charismatischen Stimme des Autors und seinen unterhaltsamen Texten. […] Keine Überraschung, dass der Büchertisch des Verlages Edition Outbird nach Ende der Lesung stark frequentiert wurde und zahlreiche Exemplare verkauft wurden.“

Zum kompletten Artikel geht es hier entlang, das Buch kann hier bestellt werden.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Deutschen Nationalbibliothek für das sehr freundliche und aufgeschlossene Miteinander.

Bildnachweis: DNB / Kühne
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Leipziger Buchmesse 2024 – ein Rückblick

Mit Kristina Pöschl vom Lichtung Verlag

Wir blicken voller schöner Eindrücke auf das Leipziger Buchmesse-Wochenende zurück. So viele wundervolle Begegnungen, gute Gespräche, zu Herzen gehende Lesungen, so viele verkaufte Bücher – wir sind überwältigt! Einmal mehr vergingen die vier Messetage wie im Fluge, einmal mehr teilten wir uns einen Messestand mit der wunderbaren Kristina Pöschl vom Viechtacher „Lichtung Verlag“ und waren Teil des fröhlichen „Schöne Bücher„-Verlags-Fotoshootings auf der Showtreppe in der großen Kuppelhalle.

Schöne Bücher!

Bei drei Veranstaltungen waren wir für die Orga entweder direkt verantwortlich oder mit einem Büchertisch vor Ort. Dirk Bernemann gab am 22. 3. 2024 vor trauter Runde in der „Kunst liebt Mut“-Galerie den Auftakt und las aus seinem Erzählband „An und für sich“. Tags darauf fand mit dem „Literarischen Buchmessesalon“ im Ost-Passage Theater unser Jahreshighlight statt: fünfundachtzig zahlende Gäste, sieben bezaubernde KünstlerInnen* und ein familiäres und literaturverliebtes Verlagsfest, dass uns schlicht überwältigte. Mit fulminanten einhundertfünfzig Gästen läutete schließlich tags darauf Christian von Aster im Krystallpalast Varieté Leipzig mit seiner Premierelesung „Schnitter, Gevatter und Sensenmann“ den letzten Tag der Leipziger Buchmesse ein.

Abschlussfoto unseres Literarischen Buchmessesalons

Full House mit Christian von Aster

Unser Fazit ist ausnehmend positiv: Uns wurde von unzähligen Seiten Unterstützung bei der Realisierung der Veranstaltungen zuteil, wir sind glücklich über das Vertrauen unserer AutorInnen in unsere Arbeit und diesen warmherzigen, familiären Spirit unseres Verlages, und wir gehen mit einem deutlichen Umsatzplus aus der diesjährigen Leipziger Buchmesse heraus. Wir sagen aus tiefstem Herzen Dankeschön!

*Benjamin Schmidt, Ulrike Serowy, Klaus Märkert, Feline Lang, Dirk Bernemann, Florentine Joop und Christian von Aster
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Eine kleine Zeitreise | Jahresrückblick 2023 und Vorschau 2024

M. Kruppe reist mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz in das Verlagsjahr 2023 zurück und wirft Blicke auf neu erschienene Bücher, daran beteiligte AutorInnen und KünstlerInnen, aber auch die wichtigsten, beeindruckendsten Veranstaltungen. Um nach einer intensiven Beleuchtung der Situation unabhängiger Verlage und Wichtigkeit des „Netzwerks Schöne Bücher“ Aussichten voller Vorfreude auf die geplanten Neuerscheinungen und wichtigsten Veranstaltungen des Jahres 2024 zu ermöglichen. Ganz nebenbei loten die beiden im Gespräch den Kern der Edition Outbird aus, die Rückbesinnung auf persönliche Wurzeln wie auch die Kraft, die sich aus dem familiären Miteinander des Verlages schöpfen lässt.

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Leipziger Buchmesse 2023 – eine Rückblende

Gemeinsam mit zahlreichen VerlagsfreundInnen und -kollegInnen vom „Schöne Bücher“-Netzwerk schauen wir auf ein überaus famoses, unfassbar eindrucksvolles Messe-Wochenende in Leipzig zurück. Eine mehr als nur sehr gut besuchte Buchmesse, unzählige Gespräche mit buchbegeisterten Menschen aller Couleur (nicht zuletzt auch mit dem Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Benjamin-Emmanuel Hoff samt Team als Besuch an unserem Verlagsstand), zahlreiche nachhaltige Begegnungen, eine allgemeine Aufbruchstimmung und nahezu physisch greifbare Lust aufs Buch, Stickersammlerinnen und BuchkäuferInnen en masse, ein mit rund 70 Gästen ganz großartiger Literarischer Salon (und damit ein Verlagsfamilienfest) am Samstagabend – das ist die kurzgefasste Rückblende auf ein ebenso glücklich machendes wie an Schlaf armen Wochenendes, das ohne überaus tatkräftige Unterstützung einer ganzen Handvoll feiner Menschen aus dem engsten Verlagskreis nicht funktioniert hätte.

Ebenso dankbar sind wir für die großartige Zusammenarbeit mit dem Team des Ost-Passage Theaters sowie mit Kristina Pöschl vom Lichtung-Verlag, mit der wir eine ganz wunderbar kurzweilige Messestand-Partnerschaft hatten. (Einen keinen Fotorückblick auf unseren Salonabend findet Ihr hier.)

Dankeschön, Umarmung und Lächeln im Herzen!
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„Verlegte Weihnachten“ – ein Netzwerktreffen in Chemnitz

Am gestrigen Abend trafen in Chemnitz zahlreiche VertreterInnen der Buchbranche zusammen, um sich in einer sehr angenehmen, „verspäteten“ Weihnachtsfeier miteinander auszutauschen. Fast 20 Kolleginnen und Kollegen aus sächsischen (und mit uns thüringischen) Buchhandlungen und Verlagen waren der Einladung des Landesverbandes des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und des Netzwerks „Schöne Bücher“ gefolgt. Bei den „Verlegten Weihnachten“ wurde sich über Chancen und Krisen, Bücher sowie alte und neue Projekte ausgetauscht – Vernetzung im besten Sinne also. Und es gab natürlich Buchgeschenke! Als Gast durften wir Dr. Tommy Jehmlich aus der Stadtverwaltung Chemnitz begrüßen, der einen kleinen Einblick in den Stand der Vorbereitungen zur Kulturhauptstadt 2025 gab.

Wir bedanken uns überdies für den Austausch von Bild- und Textmaterial bei Geschäftsführerin Heike Haupt vom Landesverband des Börsenvereins.
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Buch Wien & Buch Berlin: ein kleiner Rückblick

Mit Blick auf die letzten Wochen schauen wir auf eine ereignisreiche Zeit zurück. Gleich zwei Buchmessen gaben sich die Klinke in die Hand: mit der „Buch Wien“ das wichtigste Ereignis für den österreichischen Buchmarkt, mit der „Buch Berlin“ eine familiäre Buchmesse im Herzen Berlins. Beide Buchmessen sahen sich mit den Herausforderungen Corona-bedingter Einschränkungen konfrontiert und können dennoch auf gute Besucherzahlen zurückblicken.

Die „Buch Wien“, auf eine große Messehalle konzentriert, wurde von 41.000 BesucherInnen aufgesucht, die sich für das umfangreiche Angebot ebenso interessierten wie für Lesungen und Diskussionsrunden aus dem prall gefüllten Terminkalender. Bereits am Mittwochabend, dem 10. 11., eröffnet, konnten die BesucherInnen mehr als vier Tage stöbern, ins Gespräch kommen, neue Verlage, AutorInnen und Buchtitel entdecken, sich im Gewimmel treiben lassen, Veranstaltungen folgen. Nicht wenige nutzten die Messevielfalt mehrere Tage. Svea Kerling las am 11. 11. auf der ORF/Radio Wien-Bühne aus ihrem Erzählband „Sinistre Anekdoten“ und wurde von M. Kruppe begrüßt, vorgestellt und moderiert.

Die wesentlich kleinere „Buch Berlin“, die trotz der in das Messewochenende fallenden neuerlichen Corona-bedingten Veranstaltungsbeschränkungen 1.650 BesucherInnen verzeichnete, fand mit der Berliner Arena in industriellem Charme statt und war zu einem Gutteil von Fantastikverlagen und deren Publikum dominiert.

Auch hier bot sich uns die Möglichkeit einer Lesung: Benjamin Schmidt stellte dem Publikum seinen neuen Roman „Mein Mann von unter der Brücke“ vor, ebenfalls moderiert von M. Kruppe. Sehr erfreulich war das große Interesse an unserem Verlagsstand auf der „Buch Berlin“, der im Rahmen des „Literarischen Reiseführers“ von einer großen Besuchergruppe aufgesucht wurde, die den Ausführungen M. Kruppes und Benjamin Schmidts zu Verlagsgeschichte, Genres und Schmidts neuem Roman folgten.

Was insbesondere auf der „Buch Wien“ überdeutlich wurde, war, dass unsere Covergestaltungen und Buchtitel oftmals geradezu als Stopper wirkten, was unweigerlich eine Vielzahl von Fragen, spannenden Gesprächen und Empfehlungen nach sich zog. Auf beiden Buchmessen hatten wir als kleines Verlagsteam eine aufregende, gute Zeit mit vielen Gesprächen, einerseits mit „Booknerds“ und folglich neuen VerlagsfreundInnen, andererseits mit anderen VerlegerInnen.

Wir kommen sehr gerne wieder und bedanken uns aufs Herzlichste! Unserer besonderer Dank gilt der Thüringer Aufbaubank, die für die Förderung der Messeteilnahme an der „Buch Wien“ verantwortlich zeichnete.

Kleiner Wermutstropfen: Auch dieses Jahr fielen die „Thüringer Buchtage“ Anfang Dezember in Erfurt einer Corona-bedingten Absage zum Opfer, womit auch die Messelesung von Ulrike Serowy aus ihrem in Bälde erscheinenden Roman „Wölfe vor der Stadt“ betroffen war.
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