„Ursprung allen Übels ist eine defekte Behindertentoilette“ – Benjamin Schmidt im Interview

Volly Tanner war so freundlich, anlässlich unseres Literarischen Jubiläumssalons in der Leipziger Heilandskirche am 21. 3. 2026 unseren Autoren, Grafiker und Verlagsfreund Benjamin Schmidt zu interviewen. Zitat:

„… Ahoi: Der Verlag gründet, wenn mich mein Gefühl nicht trügt, auf jahrelangen Freundschaften. Das ist im „Literaturgeschäft“ eher selten, weit öfter wird gehauen und gestochen. Wie umgeht Ihr die Ego-Bombardements, die doch so oft verbrannte Erde hinterlassen?

Benjamin Schmidt: Wieder eine Frage für Tristan Rosenkranz. Wenn ich für mich selbst spreche, arbeite ich nur mit Menschen, die mir sympathisch sind. Ich kann es mir aussuchen. Wenn ich im Rahmen meiner künstlerischen Tätigkeit auf aufgeblasene Egos treffe, entwickelt sich einfach kein engerer Kontakt. Übergroßes Egos interessieren mich nicht besonders, noch weniger übergroße Egos, die sich hinter gespielter Bescheidenheit und Gönnerhaftigkeit verbergen. Aber innerhalb der Edition Outbird gibt es in der Tat viele Freundschaften, die auf gegenseitigem Interesse, Anerkennung und Gefühlen der Zuneigung beruhen. Ein großes Glück und schön zu erleben. Ich bin sehr dankbar für alle, die ich in diesem Rahmen, unter diesem Dach kennenlernen oder wieder antreffen durfte. …“

Zum kompletten Interview geht es hier entlang. Wir sagen herzlich Dankeschön!

Bildnachweis: Frank Kurczyk
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Verlagsspecial im aktuellen „Orkus“-Magazin

Das „Orkus“-Magazin veröffentlichte anlässlich des zehnjährigen Verlagsjubiläums und mit Fokus auf die Autorinnen des Verlages ein Verlagsspecial, basierend auf einem Interview mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz. Ein sehr schönes Geschenk, zu finden in der aktuell erscheinenden Ausgabe. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an Herausgeber Claus Müller und Redakteurin Claudia Zinn-Zinnenburg. Das Interview in voller Länge:

Orkus: Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch zum zehnjährigen Jubiläum von Edition Outbird! Was war denn damals überhaupt zu dem Wunsch oder Bedürfnis, einen Verlag zu gründen?

Vielen lieben Dank! Ich hab schon in frühen Schuljahren auf die Frage nach meinem Berufswunsch mit „Schriftsteller“ geantwortet. Ich hatte schon frühzeitig ein Herz fürs Schreiben von Lyrik und Prosa und wurde maßgeblich durch meine belesenen Eltern und meines Vaters ausgeprägtes Kunstinteresse beeinflusst. Kunst und Literatur sind ja enge Verwandte. Nach etlichen eigenen Buchveröffentlichungen habe ich mich dann dem Verlagsaufbau und -geschäft gewidmet.

O: Gerade in Zeiten, in denen vieles papierlos läuft und auch in Anbetracht der Pandemiejahre in dieser Zeitspanne sicher auch ein großes Wagnis, oder? Ich hoffe, es gab keine ernsthaften Momente des Zweifelns?

Es ist definitiv ein Wagnis, wenn man die eigenen Aufs und Abs und seit Jahren vonstatten gehenden Schließungen und Insolvenzen inhabergeführter Buchhandlungen und Verlage vor Augen hat. Insofern tauchen immer wieder mal auch Tage auf, an denen ich kurzzeitig mit Resignation und Zweifeln liebäugele.

O: Falls doch: Was hat dich dann doch immer wieder motiviert, weiterzumachen? Was ist dein Antrieb?

Die Liebe zu dem, was ich tue, die wunderbaren Stoffe, aus denen Bücher geboren werden, die ausgeprägte Neigung zu ästhetischer Covergestaltung, das herzliche und offene Miteinander mit den AutorInnen, KollegInnen und freien MitarbeiterInnen, der viele Zuspruch und die zahlreiche Unterstützung aus Freundeskreis, Familie und Verlagsfamilie.

O: Mittlerweile finden sich in deinem Katalog zahlreiche etablierte Autoren und Künstler – und auch zusehends mehr Autorinnen und Künstlerinnen, habe ich das Gefühl. Täuscht mich das oder kannst du das auch bestätigen, dass du in den letzten Jahren mehr Frauen publizierst?

Nein, das täuscht durchaus nicht.

O: Ist das Zufall im Sinne von: die sind einfach gut und du machst keinen Unterschied beim Geschlecht oder steckt da auch Bewusstsein dahinter? Also nicht, dass du freiwillig eine Art Frauenquote einführst, aber dass du schon auch mehr für Chancengleichheit einstehen willst? Vielleicht auch unbewusst, falls man das überhaupt so beantworten kann?

Es war und ist eine Entwicklung, die sich nicht quotieren lässt, zumal Quote nach Zwang zulasten kreativer Freiheit klingt. Im künstlerischen Umfeld sind zahlreiche Autorinnen tätig, man wird aufeinander aufmerksam, begegnet sich auf derselben Wellenlänge und stellt fest: Wir müssen unbedingt zusammen ein Buch machen. Chancengleichheit ist also nie ein Problem gewesen, die Begegnungen, die künstlerische Annäherung und die Lust auf Zusammenarbeit waren ein Wachstumsprozess. Zumal ich ein Freund von Ausgewogenheit bin. Nicht zuletzt werden durch die wachsende Bekanntheit und das spezielle Image der Edition Outbird auch mehr Autorinnen auf den Verlag aufmerksam.

O: Wenn du Manuskripte liest, ist dir dann das Geschlecht des Autors bewusst? Ich ertappe mich manchmal, dass ich auf den Autornamen lieber gar nicht erst schaue und beim Lesen dann rätsle, ob ich finde, dass es eher ein Frau oder ein Mann geschrieben hat, und bin manchmal dann auch überrascht.

Nicht, wenn ich es nicht vorher wüsste. Eine gute Frage eigentlich, ob ich das herauslesen könnte. Ich lass mich ja von Stoffen anfixen, nicht in erster Linie von den dahinterstehenden AutorInnen. Und ja, natürlich ist mir auch das persönliche, familiäre Miteinander wichtig. Ohne das geht es nicht.

O: Womit kann man dich als Verleger überzeugen?

AutorInnen, die selbst schon auf Veröffentlichungen zurückblicken, gut vernetzt und aktiv sind, sich in derselben Szene und/oder ästhetischen Welt bewegen und nicht intoleranten Trugbildern hingeben, haben eine gute Chance. Allerdings herrscht ohnehin Aufnahmestopp, weil die Verlagsplanung mittlerweile schon bei zwei Jahren Vorplanung liegt, wir also mehr oder weniger ausgebucht sind.

O: Wie sieht das Programm für 2026 aus, gibt es besondere Schmankerl, vielleicht auch gerade von Autorinnen?

Ich freue mich auf überaus spannende Neuerscheinungen von Isa Theobald und Sanjina Kashikar (beide zum ersten Mal in der Edition Outbird) sowie Pia Lüddecke und Luci van Org, aber auch von Christian von Aster, M. Kruppe, Volly Tanner oder Joachim Sohn.

O: Danke!

Ich danke Dir!“

Neu auf YouTube: Literatur im Gespräch mit Benjamin Schmidt

In unserem neuen YouTube-Interview spricht Benjamin Schmidt mit M.Kruppe über das Experiment, als das sein neuer Roman zu verstehen ist, über großstädtische Bubbles und deren Lebensentwürfe, über Polyamorie und Queerness, Liebe und Eifersucht, aber auch über das Predigen der einen und das Leben der anderen Wahrheit als verbreitetes Phänomen unserer Zeit. Eine weitere Hörempfehlung an Euch und ganz herzliches Dankeschön an M. Kruppe für Interview und Videobearbeitung.

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Neu auf YouTube: Literatur im Gespräch mit Florentine Joop

In unserem neuen YouTube-Interviewspricht Florentine Joop mit M.Kruppe über ihre Motive, „Sommer im Heckenrosental“ zu schreiben, über ihre Kindheit in Brandenburg und Hamburg, aber auch über tiefe Freundschaft, zwei Heimaten und deren zum Teil frappierenden Unterschiede sowie die durch die Familie gehende Mauer und die beständigen Grenzkontrollen. Hörempfehlung an Euch und ganz herzliches Dankeschön an M. Kruppe für Interview und Videobearbeitung und Sebastian Fleiter für Kamera und Technik.

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Eine kleine Zeitreise | Jahresrückblick 2025 und Vorschau 2026

M. Kruppe begibt sich pünktlich zum neunjährigen Jubiläum unseres YouTube-Kanals mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz auf traditionelle Zeitreise – zurück in das vergangene Verlagsjahr 2025 und mit Blick auf das kommende Jahr 2026 als zugleich zehnjähriges Verlagsjubiläum. Welche Bücher sind 2025 erschienen? Was wird an Neuerscheinungen im Jahr 2026 zu erwarten sein? Welche Neuzugänge bereichern Verlagsfamilie und -programm mit welchen Titeln? Was waren die Highlights des Jahres? Was hat inbesondere eines unserer Jahreshighlights mit der Endlichkeit des Lebens und sozialer Verantwortung zu tun?

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„Phantastisch!“-Magazin – Holger Much im Interview

In einem sehr ausführlichen Interview mit dem „Phantastisch!“-Magazin spricht Holger Much über sein Schaffen, seine künstlerischen Einflussgeber, Ambitionen und Kollaborationen, über die Dinge, die er in seine Musik, Bilder und Texte einwebt, und seine Verbundenheit mit Asp Spreng und Florentine Joop. Und natürlich auch über jene Werke, die Holger eng mit unserem Verlag und Verleger verbinden. Um nicht zuletzt einen Blick auf die Unterschiede zwischen Gedichten und Lyrik und Phantastik und Fantasy zu werfen und Antworten darauf zu suchen, inwieweit unser Verlag Mit-Initiator einer Gothic-Renaissance ist.

Zum spannenden Interview geht es hier entlang.
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Medienresonanzen zu Ulrike Serowy & Pia Lüddecke

Gleich zwei reichweitenstarke Medienresonanzen gab es in den vergangenen Tagen zu vermelden, und zwar seitens des WDR sowie des Podcasts „Eine Geschichte der Stadt Köln“:

In der „Homestory“ der WDR Lokalzeit Dortmund gaben Pia Lüddecke und Ernest Einblicke in das Leben in den achthundert Jahre alten, geheimnisumwobenen Mauern von Schloss Bladenhorst. Mauern, in denen Pia Lüddecke gemeinsam mit Ernest unweigerlich die wildesten Ideen für ihre Romanplots und Livehörspiele kommen.

Im Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“ wurde vor wenigen Tagen Ulrike Serowys „sehr eindrucksvolle“ Novelle „Im Schutzraum“ mit einem „bedrückenden und zugleich fesselnden Stoytelling“ vorgestellt. Die Buchbesprechung ist gleich am Anfang des Podcasts zu finden.

Wir sagen Dankeschön!

Bildnachweise: Eberhard Kamm, Diana Lim, Sandra Tilmans
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„Im Schutzraum“ – Ulrike Serowy im Interview

Anlässlich von Ulrike Serowys aktuell erschienener Novelle „Im Schutzraum“ führte Sabrina Siebert unlängst für ihren Literaturblog „Swapnix Bücherschatztruhe“ ein Interview mit der Kölner Autorin:

Sabrina: Liebe Ulrike, nach dem du 2022 mit „Wölfe vor der Stadt“ eine sehr ruhige, düstere, aber eingängige Geschichte veröffentlichtest, weisen „Highway to Hel“ und „Im Schutzraum“ ganz andere stilistische Elemente auf. Was würdest Du sagen, hat zu dieser Entwicklung geführt?

Ulrike: Du hast Recht, die Geschichten sind sehr unterschiedlich, sowohl was die Form als auch was den Inhalt angeht. Und du hast Recht, natürlich entwickelt sich mein Schreiben, aber es entwickelt sich nicht fortlaufend in eine bestimmte Richtung; im Grunde schreibe ich immer so, wie es die jeweilige Geschichte verlangt. Das kann man skurril-gruselig sein, romantisch-verträumt oder auch dystopisch-finster, so wie bei „Im Schutzraum“. Mir kommen Ideen zu ganz unterschiedlichen Geschichten, und es ist gut möglich, dass mein nächstes Buch im Ton wieder ganz anders ist – oder sich vielleicht auch an einem seiner Vorgänger orientiert; eben je nachdem, was mir für die Geschichte, die erzählt werden will, am passendsten erscheint.

Sabrina: Du hast ja zwischenzeitlich auch bei anderen Verlagen veröffentlicht, wie sind diese Bücher stilistisch einzuordnen?

Ulrike: Beim House of Inkantation sind unter anderem meine Erzählung „Heimkehr“ und mein Lyrikband „Träume und Gespenster“ erschienen. Wie genau man „Heimkehr“ einordnen würde, kann ich gar nicht genau sagen – vielleicht als neoromantische, vielleicht auch als neosymbolistische Novelle. „Im Schutzraum“ dagegen ist zwar ebenfalls eine Novelle, aber hier passt vermutlich die Bezeichnung „postmodern-dystopisch“ besser. Aber wie du siehst, bin ich keine Expertin darin, diese Dinge eindeutig zu benennen.

Sabrina: Manche hast du nicht allein geschrieben, wie kam es zu den Zusammenarbeiten und wie unterscheiden sich diese Bücher von denen, die du allein veröffentlichtest?

Ulrike: Geschrieben habe ich die Bücher schon alleine, aber es gab Kollaborationen auf anderen Ebenen. So hatte mich die Kölner Black-Metal-Band Beltez gefragt, ob ich eine Geschichte zu ihrem Album schreiben wollte. Daraus ist eine wunderbare Kooperation entstanden, aus der meine Geschichte „Black Banners“ bzw. auf Deutsch „Die Festung“ und das Album „A Grey Chill and a Whisper“ hervorgegangen sind. Eine weitere Kooperation war die EP „Fensterverse und Nachtgespinste“, auf der Mosaic aus Thüringen einiger meiner Gedichte auf sehr eigenwillige, eindringliche Art vertont haben.

Sabrina: Was ist für dich das Besondere an lyrischen Texten?

Ulrike: Dass sie Sprache ganz anders verwenden als Prosatexte. Lyrik ist das Ausdrucksmittel der Wahl, wenn man eine Emotion, einen Eindruck oder auch eine Aussage mit großer Eindrücklichkeit vermitteln will, mit weniger, aber besonders sorgfältig gewählten Worten. In Lyrik ist Sprache in höchstem Maß verdichtet, zuweilen auch gebunden (wobei reim- und versgebundene Dichtung noch immer eher einen schweren Stand hat, soweit ich das überblicken kann).

Sabrina: Auch die Musik begleitet dich nun schon seit geraumer Zeit, würdest du sagen, dass sich Musik und Schreiben gegenseitig beeinflusst, und falls ja, wie?

Ulrike: Musik inspiriert und sie kann helfen, eine Stimmung zu erzeugen oder zu vertiefen. Auch kann das Schreiben Musik um die Worte ergänzen, die sie nicht hat, es kann den ungesagten Sehnsüchten, Schmerzen und Rätseln der Musik einen konkreten Ausdruck geben. Deswegen liebe ich Kooperationen mit Bands und Musikern so und bin immer offen für Projekte, die Musik und Literatur miteinander verbinden.

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Sabrina: Mit der Novelle „Im Schutzraum“ hast du etwas ganz Neues geschaffen. Was hat dich dazu inspiriert, und wie ging es dir beim Schreiben?

Ulrike: Die Inspiration zu „Im Schutzraum“ kam von dem Ort, an dem sie spielt – dem Zivilschutzraum in Köln, in der U-Bahn-Haltestelle Kalk-Post, der im Kalten Krieg eingerichtet wurde. Dieser Schutzraum wird auch „Atombunker“ genannt, obwohl es kein richtiger Bunker ist, also nicht vor einer Atombombenexplosion selbst schützen könnte, sondern nur vor deren Folgen. Die Idee hinter diesen Raum war, dass im Falle eines Angriffs die Passanten von der Straße in den Schutzraum fliehen und dort Schutz vor der atomaren Kontamination finden sollten. Ich habe diesen Schutzraum im Zuge mehrerer Führungen besichtigt und war erschüttert davon, wie bürokratisch-durchreguliert und doch vollkommen dysfunktional dieser Ort ist. Am Ende der Führungen waren wir Besucher uns ziemlich einig, dass wir im Fall des Falles doch lieber draußen wären als drinnen…
Was diesen Ort so beklemmend macht, habe ich in der Geschichte verarbeitet, und ich habe die Idee weitergesponnen, wie es wohl wäre, wenn wirklich auf einen Schlag mehrere hundert einander fremde Menschen in einem unterirdischen Komplex eingeschlossen würden. „Im Schutzraum“ ist dabei keine Horrorstory, in der gemetzelt und zerfleischt wird, denn es ging mir eher um die Mechanismen von Gehorsam und Kooperation, und um die Frage, wie weit sich verordnete Notwendigkeiten und eigenes Unrechtsbewusstsein miteinander vereinen lassen. Um den Leser mit dieser Frage zu konfrontieren, habe ich für „Im Schutzraum“ die Du-Perspektive gewählt, so dass man sich mitten in der Geschichte wiederfindet und immer wieder mit dieser Frage konfrontiert sieht: „Was würdest du tun?“

Sabrina: Kannst du uns etwas über zukünftige Projekte verraten, schriftstellerische sowie musikalische?

Ulrike: Gerne – es wird, vermutlich nächstes Jahr, eine Neuauflage der Novelle „Heimkehr“ geben, dieses Mal mit eigens dafür komponierter Musik. Außerdem sammle ich Ideen für und schreibe an verschiedenen Projekten, zum Beispiel einer Fortsetzung von „Highway to Hel“!

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Sabrina: Abschließend wüsste ich gerne noch, bei welchen Events wir dich lesen hören und treffen können.

Ulrike: Als nächstes werde ich neben anderen AutorInnen der Edition Outbird auf dem Gothic Literature Festival im wunderschönen Bacharach sein; danach steht am 08. November die Premierenlesung von „Im Schutzraum“ im Buchladen Kalker Hauptstraße in Köln an. Am 23. November bin ich dann im Werk 2 in Leipzig beim Festival „Endlichkeitsdialoge“ dabei, wo ich aus „Highway to Hel“ lese, und am letzten Novemberwochenende findet in Köln der Dark Daze Market statt, wo ich mit meinen Büchern sein und auch aus „Im Schutzraum“ lesen werde. Und im nächsten Jahr geht es dann natürlich weiter.

Sabrina: Liebe Ulrike, ich bedanke mich herzlich für dieses Interview und die spannenden Hintergründe zu deinem Schaffen!

Ich danke dir für die Gelegenheit!

Das Interview erscheint unter anderem auch auf Blackmetal.at. Wir bedanken uns ganz herzlich!
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Ulrike Serowy im Interview

Über nordische Mythologie, polytheistische Religionen, Black Metal, die Bedeutung von Tod und Jenseits und natürlich ihren literarischen Herzschlag spricht Ulrike Serowy mit Laura vom YouTube-Kanal „The Gothic Bookshelf“ im unlängst veröffentlichten, spannenden Interview. Lauschen Sie mal rein.
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Eine kleine Zeitreise | Jahresrückblick 2024 und Vorschau 2025

M. Kruppe begibt sich mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz dem nahenden Jahresende entgegen auf traditionelle Zeitreise – zurück in das vergangene Verlagsjahr 2024 und voraus auf das kommende Jahr 2025.

Welche Bücher sind aus wessen AutorInnenfeder aktuell erschienen? Was wird an Neuerscheinungen im Jahr 2025 zu erwarten sein? Welche neuen Anforderungen und Kooperationen zeigt die Verlagsarbeit auf? Wie geht es den Unabhängigen in der Buchbranche? Welches besondere Merkmal lässt sich der Edition Outbird zuweisen? Sind Bücher eigentlich Handarbeit? Und was hat die Edition Outbird mit internationalen Whiskyspezialitäten zu tun?

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