Literaturpodcast „Blaubart & Ginster“ stellt M. Kruppes „Kaff der guten Hoffnung“ vor

Wir freuen uns, dass das Literaturpodcast „Blaubart & Ginster“ der beiden „Lesezeichen e. V.„-Mitglieder Ralf Schönfelder und Mario Osterland frisch nach Erscheinen M. Kruppe und sein neues Buch „Geschichten vom Kaff der guten Hoffnung“ vorstellt. Die beiden sprechen mit M. Kruppe unter anderem über das Inspirierende an einer Kleinstadt wie Pößneck, über seine Protagonisten, die sogenannten Randfiguren, und über die Illustrationen Holger Muchs im Buch. Aber hören und sehen Sie doch selbst:

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Literaturrat Thüringen veröffentlicht Podcast zur „Edition Outbird“

Sehr gern sind wir der Bitte des Thüringer Literaturrates nachgekommen, die „Edition Outbird“ und den Initiator und Verleger Tristan Rosenkranz in einem Podcast näher vorzustellen. M. Kruppe hinterfragt frühe & spätere Einflüsse, den Weg zur Verlagsgründung, die Begegnungen & Vielfalt der Verlagsarbeit… Der Podcast ist ab sofort auf der Website des Literaturland Thüringen unter diesem Link zu hören. Herzlichen Dank, Jens Kirsten!
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Holger Muchs Vorwort zu M. Kruppes „Geschichten vom Kaff der guten Hoffnung“

Zu M. Kruppes Lyrik- & Kurzgeschichtenband „Geschichten vom Kaff der guten Hoffnung“ bedanken wir uns herzlich bei Holger Much für sein Vorwort:

„Kruppe schaut hin.

Die erste Begegnung, die ich mit M. Kruppe hatte, fand vor nun doch schon geraumer Zeit in Karlsruhe und dort wiederum in Mozarts Garten statt. Später sorgten Kruppe, Benjamin Schmidt und David Gray im durchaus malerischen, wenn auch etwas sinistren Keller des Umbra-et-Imagoschen Anwesens für eine legendäre Lesenacht, während ich selbst dort einige meiner Bilder ausstellte.

Zuerst aber gab es im von einem kleinen sympathischen Urwald umgebenen Pavillon Willkommensgetränke. Bei vom bestens gelaunten und derbe Schwänke zum Besten gebenden Hausherrn serviertem Bier, bei Cola und Kaffee plauderte man angenehm in den dunkelkulturelle Genüsse versprechenden Abend hinein. Und schon damals hat mich der erste Anblick von Herrn Kruppe nachhaltig beeindruckt – ringgeschmückte Finger, schwarze Weste und nach hinten gekämmte Haare summierten sich für mich zum faszinierenden Bild eines Poeten mit stilvollem Rockabilly-Punk-Flair.

Der optische Eindruck sollte sich später bei der Lesung bestätigen sowie bei zahlreichen späteren Begegnungen verfestigen. M. Kruppe ist im besten Sinne ein Poet der Straße, ein Poet der kleinen flüchtigen Alltagsaugenblicke und der Geschichten jenseits der großen Worte.

So widmet er auch seine „Geschichten vom Kaff der guten Hoffnung“ jenen Schicksalen und Momenten, die andere nicht einmal wahrnehmen. Das tut er mit poetischer Schlichtheit und Ehrlichkeit, manchmal mit Schmerz im Herzen, manchmal mit interessierter Distanz. So zeichnet er unsentimentale und gerade deshalb berührende Bilder von Menschen am Rande unserer Gesellschaft, Menschen, die sonst allzu gern aus dem Blickfeld verschwinden. Dies tut er mit einer solchen Direktheit, dass man sich schnell fallen lassen kann in jene Geschichten aus den Schatten der Kneipen, der dunklen Straßen und verpassten Lebenschancen. Ich habe sein Buch im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen und das passiert mir äußerst selten.

Es sind stille Geschichten. Sie brauchen kleinen Lärm, keine großen Gesten. Manchmal brauchen sie nicht einmal so etwas wie einen klaren Abschluss oder gar eine Pointe. Beendet das Leben Geschichten hollywoodlike? Schreibt das Leben Pointen? Vielleicht tut es das sogar ab und zu. Doch meistens erzählt es einfach, weiter und immer weiter, und die kleinen besonderen und magischen Momente, die schüchterne Schönheit und die Faszination des grauen Alltags fließen ungesehen vorbei – fast.

Kruppe gibt diesen kleinen Geschichten den Platz und ihren oft traurigen, gefallenen Protagonisten die Beachtung und Würde, die sie verdienen. Wenn die Verlorenen bei Steve’s ihre Stunden und Tage und Leben verbringen, verrauchen und vertrinken, dann schaut Kruppe genau hin, beschönigt nicht und romantisiert schon gar nicht. Andererseits versucht er aber auch nie, wie beispielsweise Heinz Strunk im „Goldenen Handschuh“, durch extreme Darstellungen und Ekel für leserische Sensationen zu sorgen.

Kruppe schaut hin, sieht, fühlt und schreibt. Und Kruppe legt seine Welt dem Leser so dar, wie sie sich ihm darbietet – klar, kompromisslos, ganz ohne falsche Sentimentalität, authentisch. Dennoch – oder gerade deshalb – atmen seine faszinierenden, fesselnden Alltagsskizzen Poesie, Wahrhaftigkeit und Mitgefühl. Und das scheint mir doch etwas vom Schönsten zu sein, was man über ein Buch sagen kann: Poesie, Wahrhaftigkeit und Mitgefühl. Es ist mir eine Ehre, es illustrieren zu dürfen.

Holger Much, Albstadt, 8. Juni 2020″

„Geschichten vom Kaff der guten Hoffnung“ kann in unserem Onlinestore bestellt werden. Herzlichen Dank!

Bildnachweis: Frank Luger
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Zweiter Verlegerpodcast online

Im nunmehr zweiten Verlegerpodcast spricht M. Kruppe mit Tristan Rosenkranz über dessen und gemeinsame musikalische Wurzeln, über die eigene, frühe Musiklandschaft und -beschaffung, über das Anderssein und erste, nachhaltige Berührungen mit Ostpunk und aufkeimender Gothic-Kultur, aber auch über pubertären und späteren Weltschmerz, schwarze Löcher in der Familie und etwaige musikalisch-literarische, wechselseitige Beeinflussungen. Zum Podcast geht es hier entlang.

Wir freuen uns auf Sie!
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Erster Verlegerpodcast online

Mit Freuden dürfen wir an dieser Stelle auf unseren ersten Verlegerpodcast hinweisen. Im ersten Teil des „Edition Outbird“-Verlegerpodcasts sprechen Tristan Rosenkranz und M. Kruppe unter anderem über die Initiation des Verlages, den langen Weg bis zur tatsächlichen Realisierung, den Geburtsprozess von und die Leidenschaft für Bücher(n), die Vielfalt der Aufgaben und Erfahrungen, den Unterschied zwischen Schriftsteller und Autor, die Wichtigkeit für potentielle LeserInnen, Buch und AutorIn erleben und erfahren zu können wie auch über einen leckeren Kräuterlikör aus Eigenproduktion. Zum Podcast geht es hier entlang.

Wir freuen uns auf Sie!
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Stay home? Gute Unterhaltung!

In der derzeitigen Quarantäne-Zeit eröffnet sich mit dem Zeitgewinn ein anderer Zugang zu Literatur und deren (positiven) Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Grund genug, die Aktivitäten einiger unserer AutorInnen abseits ihrer überaus lesenswerten Bücher vorzustellen:

Schon eine Weile her, ist Dirk Bernemanns & Fabio La Delias Podcast „Untendurch“ mit Studiogast Benjamin Schmidt sehr hörenswert, spricht er nicht zuletzt über seinen Suizidversuch vor Jahren, aus dem eine inkomplette Querschnittslähmung samt „Nullung“ und neuem Lebensmut resultierte, über Depressionen und den Blick hinter menschliche Fassaden, aber auch über seine künstlerischen Umtriebe in Musik und Literatur. Der Mitschnitt geht eineinhalb Stunden und ist in Gänze hörenswert.

Eine klare Leseempfehlung sprechen wir für Michael Schweßingers Kolumne „Abzeitz vom Westen“ aus: Wer von Michael Schweßingers Büchern nicht genug bekommt und seinen Erzählstil zwischen lakonisch und bissig, schräghumorig und philosophisch liebt, der ist mit besagter Kolumne bestens versorgt, in der er über seinen neuen Lebensmittelpunkt in der Kleinstadt Zeitz berichtet. Hier gehts zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3 entlang.

Nicht unerwähnt lassen wollen wir außerdem M. Kruppes brandneuen „Steady“-Account. Wer die Arbeit unseres umtriebigen Verlagsfreundes, Autoren und Veranstalters M. Kruppe unterstützen und an ebenseinem Schaffen mit einer feinen Auswahl exklusiver Literaturkultur teilhaben möchte, findet auf seinem unlängst viral gegangenen Profil bei „Steady“ diverse Pakete zur Auswahl.

Bildnachweis: M. Kruppe
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Festival-News: Jennifer Sonntag & M. Kruppe laden ein

Zwei unserer AutorInnen laden an diesem Wochenende zu ganz unterschiedlichen Festivals ein: Während M. Kruppe gestern die Ehre hatte, das Rudolstadt-Festival zu eröffnen, spricht Jennifer Sonntag zum ebenfalls an diesem Wochenende in Leipzig stattfindenden Louis-Braille-Festival ihre Einladung aus. Die Infos zu den beiden so unterschiedlichen wie gleichermaßen spannenden und reichhaltigen Festivals entnehmen Sie bitte diesem und diesem Link, wir wünschen Ihnen in jedem Fall viel Vergnügen!

Bildnachweis: MDR
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Edition Outbird beim WGT 2019: ein Überblick

Nachfolgend möchten wir Euch und Ihnen in Stichpunkten einen kleinen Überblick geben, welche unserer AutorInnen zum Wave- und Gothik-Treffen in Leipzig zu erleben sind.

18. 05. 2019

11.05 Uhr | Jennifer Sonntag & Dirk Rotzsch | Vorschau auf das WGT 2019 | MDR Fernsehen

08. 06. 2019

13.30 Uhr & 14.15 Uhr | Holger Much & Benjamin Schmidt | Lesung „Willkommen in der Anderswelt“ (siehe auch hier) | Beuteltier Art Galerie, Könneritzstraße 24, 04229 Leipzig

15.30 Uhr | Michael Schweßinger | Lesung aus „In Buxtehude ist noch Platz“ (im Rahmen der „Der siebte Blick“-Veranstaltungsreihe des VEID e. V.) | VEID e. V., Rossplatz 8a, 04103 Leipzig

19.30 Uhr | Benjamin Schmidt | Lesung aus „Seelenübertritt“ | Heilandskirche, Weißenfelser Str. 16, 04229 Leipzig

09. 06. 2019

16.00 Uhr | Susanne Agnes Fauser | Lesung „Willkommen in der Anderswelt“ | Beuteltier Art Galerie, Könneritzstraße 24, 04229 Leipzig

16.00 Uhr | M. Kruppe | Leseprogramm „Kraftausdrücke“ (im Rahmen der „Der siebte Blick“-Veranstaltungsreihe des VEID e. V.) | VEID e. V., Rossplatz 8a, 04103 Leipzig

19.00 Uhr | M. Kruppe & David Gray | Lesung „Sexy Monsters in Pickelhauben“ | Brandstube, Schletterstraße 1, 04107 Leipzig

19.30 Uhr | Klaus Märkert | Konzert & Lesung mit Klaus Märkert & Bianca Stückers „The Eerie Glam Girls“ | Heilandskirche, Weißenfelser Str. 16, 04229 Leipzig |

10. 06. 2019

13.30 Uhr | Franziska Appel & Jennifer Sonntag | Lesung über „Die Laufmaschen des Lebens“ (im Rahmen der „Der siebte Blick“-Veranstaltungsreihe des VEID e. V.) | VEID e. V., Rossplatz 8a, 04103 Leipzig

Wir freuen uns auf literaturhungrige Gäste, bis dahin und herzlich willkommen!
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Auftakt mit M. Kruppe bei „Radio Darkfire“: „Wort & Klang“ mit Tristan Rosenkranz am 28. 01. 2019

Mit Radio DarkFire fand sich für unseren Mitstreiter und Autoren der ersten Stunde, M. Kruppe, eine neue Sendeplattform für seine seit 2015 laufende Radio-Show „Stoersender Kleinstadtpisser“.

Ziemlich spontan entstand ein zweites Format mit dem Titel „Wort und Klang“, in welchem Kruppe sich pro Sendung einen Künstler, vorwiegend aus dem künstlerischen Umfeld der/s Agentur & Verlages Outbird, einlädt, um über das Schaffen und die Arbeit, Kunst und Kultur im Allgemeinen, aber auch über aktuelle Themen der Zeit zu sprechen. Vorgestellt werden außerdem 10-15 Songs, die den jeweiligen Gast am meisten im Leben und Arbeiten beeinflusst haben.

Zum Debüt der einmal im Monat laufenden Sendung nun begrüßt M. Kruppe in Kürze den Kopf hinter „Outbird“, den Autoren, Verleger, Kulturmanager und Whisky-Liebhaber Tristan Rosenkranz, der ihm Rede und Antwort steht. Wie kommt man auf die Idee, Verleger zu werden? Was bedeutet Literatur? Was muss ich mir unter „Edition Outbird“ vorstellen und wo geht es in diesem Jahr hin mit dem Verlag? Diese und mehr Fragen werden am 28. Januar 2019 um 19.00 Uhr auf Radio Darkfire beantwortet. Dazu gibt es feinste Musik aus verschiedenen Genres. Außerdem steht Kruppe während der Sendung im Live-Chat für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Für den kurzen, knackigen und wundervollen Jingle zur Sendung gilt das Dankeschön dem Geraer Dark Electro-Musiker Morris Haucke vom Projekt „Licht.Front„.

Wir rechnen mit Ihnen! 🙂
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Resonanzen: Radio, Zeitung, Rezensionen

In den letzten Wochen haben sich die Resonanzen, Vorstellungen und Rezensionen um unsere Verlagsneuerscheinungen zeitweise fast überschlagen. Wir können an dieser Stelle nur eine Momentaufnahme aufzeigen und verweisen gern auf unseren Menüpunkt „Rezensionen + Buchvorstellungen“ in der linken Spalte, der in jeweiligen Unterpunkten alle bisherigen Resonanzen beinhaltet.

Darjeeling Pur“ von Tami Weissenberg erreichte zeitweise Rang 18 unter den „Biografien & Erinnerungen“ (Unterpunkt „Frauen“) bei Amazon. Das Buch wurde bislang in der Mitteldeutschen Zeitung, den Zeitungen der „Mediengruppe Thüringen“ sowie vom Radio des Mitteldeutschen Rundfunk und MDR Kultur vorgestellt bzw. besprochen. Weitere Besprechungen folgen.

Zitat: „Die Frau, mit der dieser Mann zusammenlebt, ist ein Ungeheuer. Eines, das den Mann zwingt, zuhause wie ein Sklave den Haushalt zu besorgen und zudem einen kostspieligen Lebensstil zu finanzieren, was dem Mann eine Zeit lang sogar gelingt. All das wird in diesem Buch haarklein geschildert, und natürlich bemitleidet der Leser den derart gedemütigten Mann und wünscht ihm nichts mehr, als dass er sich aus diesem Teufelskreis befreien könnte. Warum aber tut er es nicht? Warum erzählt er von dieser Hölle und macht doch keine Anstalten, ihr zu entfliehen?“ (MDR)

Michael Schweßingers „Robinsonaden vom 40. Breitengrad“ wurden beispielsweise in den Leipziger Stadtmagazinen „Kreuzer“ und „Ahoi“ sowie ebenfalls beim „MDR Radio Sachsen“ via Interview oder Besprechung vorgestellt.

Zitat: „Seine Storys bringen es insgesamt nur auf knapp über hundert Seiten, aber auf jeder einzelnen davon knirscht die Wahrheit unserer Zeit mit den Zähnen. Mit scharfem Blick und zunehmender Wut beobachtet Schweßinger die „Tourismus-Maschine“ aus nächster Nähe.

[…]

Vor allem schockierte Schweßinger die Selbstverständlichkeit, mit der die Angestellten sich ausnutzen ließen. Es habe keinen Widerspruch und erst recht keine Solidarität unter den Mitarbeitern gegeben, um sich gegen „die da oben“ zu wehren.

[…]

Auf die Frage, was er, wenn er könnte, in der Welt ändern würde, überlegt Michael Schweßinger lange, bevor er mit leiser, aber entschlossener Stimme antwortet: „Lass uns das Ganze auf Null setzen. Und nochmal neu versuchen, ob wir nicht doch ein bisschen menschlicher miteinander umgehen können“.“ (Kreuzer)

Unsere drei Hallenser AutorInnen Jennifer Sonntag, Axel Kores und Christoph Liedtke bekamen in einer halbstündigen Sendung von „Radio Corax“ Gelegenheit, sich, ihre Lebensentwürfe, künstlerischen Sichtweisen sowie ihre Bücher „Seroquälmärchen„, „Verschwendete Jugend“ und „Symmetrie der Risse“ vorzustellen (zum Radiomitschnitt bitte hier entlang). Die Mitteldeutsche Zeitung stellte Christoph Liedtke und seinen vorgenannten Lyrikband ebenfalls vor.

Zitat: „… Der Titel „Symmetrie der Risse“ klingt dabei wie eine Fortschreibung dessen, was ihn auch als Bildkünstler umtreibt: die Lebensspuren nämlich. Das er die fast schon weltweit auch bei Studienaufenthalten – etwa als Stipendiat in Istanbul und Tokio – gesucht und gefunden haben muss, ist teils seiner assoziativen, teils eher meditativen Lyrik zu entnehmen. Kostprobe: „Geh raus und nimm nichts mit. / Hinter den Gärten ziehe deine Kreise.“ Soll heißen, dass es auf der Spurensuche immer auch selbst Spuren zu legen gilt.

Idealerweise drücken die sich dann in beinahe aphoristischer Knappheit und Eindringlichkeit aus. …“

Ebenfalls „Radio Corax“ sendete ein eineinhalbstündiges Feature zu Christoph Liedtkes Japan-Aufenthalt, künstlerischem Schaffen und dem aus seinen Japaneinflüssen entsprungenen Hörstück. Zum Mitschnitt geht es hier entlang.

Und auch zu Benjamin Schmidts „Fick die Musen„, Tomas Jungbluths „Kammerflimmern„, M. Kruppes „Und in mir Weizenfelder“ und Michael Haas´ „50.  Licht und Schatten – Männer betrügen Frauen. Frauen betrügen sich selbst.“ sind die ein oder andere Besprechung eingegangen.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die zahlreichen so positiven Feedbacks und freuen uns auch auf Ihre Meinung zu unseren Büchern.

Bildnachweis: Holger Ellgaard.
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