„Komorebi“-Präsentation bei Hugendubel Leipzig eröffnet

Vor wenigen Tagen wurde im Café des Lesens in der Leipziger Buchhandlung „Hugendubel“ (Petersstraße 12-14) die Präsentation von Tom Hohlfelds Prosa- & Lyrik(hör)buch „Komorebi“ eröffnet. Zu sehen und zu erwerben sind in den nächsten Sommermonaten nebst seinem (Hör)Buch wundervolle Naturkunstdrucke. Die Einnahmen fließen allesamt wieder in von Tom Hohlfeld mitinitiierte und -koordinierte Naturschutzprojekte. Wir bedanken uns bei Susanne Maron von Hugendubel aufs Herzlichste!

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Tom Hohlfelds „Komorebi“ als Hörbuch erhältlich

Nach intensiver Vorarbeit ist nun endlich Tom Hohlfelds Hörbuch „Komorebi“ zum gleichnamigen Lyrik- und Prosaband erhältlich. Ein zärtliches, leidenschaftliches Erzählwerk wider das Funktionieren und Fortschrittsgetöse und für Entschleunigung und Innehalten in der Natur. Die Grafik steuerte Evgenia Karp bei, die sanfte musikalische Untermalung wurde von „The Bows“ fabriziert.

In unserem Verlagsshop gibts das Hörbuch unter diesem Link.
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Unsere Frühjahrs-Novitäten 2022

Wir freuen uns, unserer Leserschaft unser spannendes Frühjahrsprogramm vorstellen zu dürfen. Die Buchhändler weisen wir in diesem Zusammenhang auf unseren Menüpunkt „Infos für BuchhändlerInnen“ hin.Ulrike Serowy „Wölfe vor der Stadt“ (ISBN 978-3-948887-23-0, Softcover, 188 Seiten, 15,00€):

Eine halbverlassene Stadt, die nach und nach im Nebel versinkt. Helena, eine junge Künstlerin, führt darin ein zurückgezogenes Leben. Da machen Gerüchte die Runde: Die Wölfe sollen zurückgekehrt sein und um die Stadt streichen. Helena selbst wird von bösen Ahnungen geplagt und von Träumen heimgesucht, die nicht ihre eigenen sind. Sie lernt Johannes kennen, der nur wenig von sich preisgibt und ebenso verloren scheint wie sie.

Immer näher kommen sich die beiden, deren Schicksal durch eine stille Kraft verwoben scheint; doch Johannes trägt ein Geheimnis in sich, das sie beide an den Rand des Daseins bringen wird. Sein zeitweises Verschwinden, seine bisweilen übermenschlichen Instinkte und scheinbaren Amnesien entspinnen in Ulrike Serowys Roman einen derartigen Sog, dass man die Zeit vergisst, vergessen will. Ihre literarische Handschrift ist zugleich sparsam und bildgewaltig. Es braucht nicht vieler Worte, um sich tief im Innenleben der Figuren wie auch dem Szenario wiederzufinden und immer weiter zu gehen, der Ahnung eines nahenden Unheils zu folgen…

Buch im Verlagsshop: bitte hier entlang.Arne Ulbricht „Aulaskimo“ (ISBN 978-3-948887-21-6, Softcover, 172 Seiten, 16,00€):

Zwei Kinder, vier und sieben Jahre alt, springen allein in die S-Bahn und versprechen ihren Eltern, an der folgenden Station auszusteigen. Doch dort fehlt von ihnen jede Spur! Wo sind sie? Eine Station weitergefahren? Entführt worden? Haben sie im Chaos Panik bekommen, das Bahnhofsgebäude verlassen, sich verirrt? Wie verhalten sich Kinder in einer solchen Ausnahmesituation? Fragen, die sich die Eltern Klaas und Xenia immer wieder stellen.

Während beide zunehmend von Angst und Panik ergriffen werden, merken sie zunächst nicht, wie das stabile Gebäude ihrer Beziehung ins Wanken gerät. Die Situation eskaliert. Es folgt eine Nacht, in der die Kinder sich an einem unbekannten Ort aufhalten und Klaas und Xenia sich jeweils allein auf eine verzweifelte Suche begeben. Doch die Suche nach den Kindern wird dabei zunehmend überlagert von der Suche nach sich selbst. Mit „Aulaskimo“ liefert Arne Ulbricht einen beklemmend packenden Roman ab.

Buch im Verlagsshop: bitte hier entlang.

Tom Hohlfeld „Komorebi“ (ISBN 978-3-948887-30-8, mit 13 doppelseitigen Fotografiken, Softcover mit transparentem Schutzeinband, 150 Seiten, 15,00€):

Schneller. Mehr. Höher. Mehr. Weiter. Mehr. In einer beschleunigten Gesellschaft stolpert das erzählende Ich im rasenden Stillstand über sich selbst. Ausbruchwillig entreißt es sich dem städtischen Grau und beginnt sich wieder mit jedem Wandersschritt all dem Phantastischen der Natur anzuverwandeln.

52 lyrische Meditationen aus Tom Hohlfelds Feder, wie sich jemand durch Innehalten endlich wieder zu bewegen entdeckt. Denn so wie (und ob) wir gehen, so (er)geht es uns.

Der von Evgenia Koi wunderschön gestaltete, transparente Schutzumschlag offenbart bei Abnahme eine weitere, nicht minder wunderschöne grafische Ebene.

Buch im Verlagsshop: bitte hier entlang.

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Neu auf YouTube: Buchtrailer zu Tom Hohlfelds „Komorebi“

In seinem neuen Buchtrailer macht Tom Hohlfeld seine „lyrischen Lichtspiele im Alltagsdickicht“ – „Komorebi“ – fühlbar und lädt uns ein, loszulassen und mitzugehen. Raus ins Grüne, raus aus Lärm, Stress und Selbstverlust.

Zitat aus dem Klappentext: „Schneller. Mehr. Höher. Mehr. Weiter. Mehr. In einer beschleunigten Gesellschaft stolpert das erzählende Ich im rasenden Stillstand über sich selbst. Ausbruchwillig entreißt es sich dem städtischen Grau und beginnt sich wieder mit jedem Wandersschritt all dem Phantastischen der Natur anzuverwandeln.

52 lyrische Meditationen aus Tom Hohlfelds Feder, wie sich jemand durch Innehalten endlich wieder zu bewegen entdeckt. Denn so wie (und ob) wir gehen, so (er)geht es uns.“

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„Buchschnittchen“-Zoom Event: 24 wundervolle Verlage stellen sich vor

Buchschnittchen“ ist das Zoom Event des „Schöne Bücher“-Verlagsnetzwerks (jeweils am 11. & 12.2. von 18.00-22.00 Uhr), welches unabhängigen Verlagen und ihren AutorInnen eine Bühne bietet und den Austausch zwischen Buchhandlungen, BloggerInnen, LeserInnen und unabhängigen Verlagen fördert.

Die Edition Outbird wird am 12. 02. 2022 um 21.30 Uhr – zur besten Primetime – ihre Novitäten von Benjamin Schmidt, Roland Adelmann, Pia Lüddecke, Ingo Munz, Svea Kerling, Dirk-Boris Rödel, Ulrike Serowy, Arne Ulbricht und Tom Hohlfeld präsentieren.

Alle Infos, Programm und kostenlose Anmeldung unter obigem Link.
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Zum Jahrestag der Bücherverbrennung | Tom Hohlfeld spricht Kurt Tucholsky

Am 10. Mai 1933 inszenierte der Nationalsozialistische Deutsche Studentenbund in 22 Universitätsstädten die Verbrennung unzähliger literarischer Werke als Höhepunkt der sogenannten „Aktion wider den undeutschen Geist“, mit der kurz nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten die systematische Verfolgung jüdischer, marxistischer, pazifistischer und anderer oppositioneller oder politisch unliebsamer Schriftsteller begann.

Tom Hohlfeld spricht in Erinnerung an diese schrecklichen Ereignisse Kurt Tucholskys erstmals am 07. 07. 1931 in der „Weltbühne“ unter dem Pseudonym Theobald Tiger veröffentlichtes Gedicht „An das Publikum“.

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Bildnachweis: Alamy Ltd.
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Herzlich willkommen: Tom Hohlfeld

Mit Tom Hohlfeld begrüßen wir einen engagierten Autor, Moderator, Redner und Kulturunternehmer, der mit seiner Lyrik Grenzen auslotet und oftmals neue, musikalisch vertonte Klanglandschaften schafft. Sein Gedichtband „Komorebi“ (im Japanischen sinngemäß für Licht- und Schattenspiele und die Liebe zur Natur stehend) ist der stille, meditative Schattenriss eines Schlaflosen, der sich des Alltäglichen überdrüssig fühlt und los wandert, aus der Stadt hinaus die Landschaft durchstreift und erst am nächsten Tag auf seinem Dach wieder ankommt. Und zugleich auch ein Sinnbild für unkontrollierbare Ausnahmesituationen, ohne sich jedoch darauf festlegen zu wollen.

Tom Hohlfeld, der sein künstlerisches Schaffen unter dem Namen „Janusdestillat“ zusammenfasst, ist Träger des Christop-Lüders-Preises und im Naturschutz aktiv.

Bildnachweis: Dennis Lohann
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