„Das siebente und letzte Tentakel des Jupiter“

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Rezension im „Orkus“-Magazin
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„Wenn etwas nicht teuer ist, heißt das nicht, dass es nicht trotzdem seinen Preis hat. Das müssen Christine und Robert auf die harte Tour lernen, als Robert die rätselhaften Inschriften eines alten Buchs entschlüsselt. »Das siebente und letzte Pentakel des Jupiter« strotzt voller dämonischer Kraft, die nur darauf wartet, freigelassen zu werden… Schnitt: Die erste Tochter Gaias tritt ein schweres Erbe an: ihr eigenes! Während sie sich gedächtnislos wie in einem Traum fühlt (»Elens Traum«), helfen die sprechenden Tiere – allen voran ein Eichhörnchen, das überdies schon sehr alt ist, nämlich drei Jahre! – ihrem Gedächtnis auf die Sprünge. Doch was sie da hört, macht ihr Angst… Zwei Beispiele der enormen Gabe Dirk-Boris Rödels zum Geschichtenerzählen. »Das siebente und letzte Pentakel des Jupiter« versammelt zwölf zauberhafte Kurzgeschichten. Manchmal unheimlich oder zum Nachdenken anregend, aber immer magisch und spannend.“
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