„Schilksee 1990“

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Rezension der Buchhandlung Almut Schmidt / Kiel
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Kurzrezension von Anja LD
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„Ich sitze mit meinen beiden Smombies 10 Stunden im Zug Richtung Süden und muss herzhaft über eine Szene lachen. „Warum lachst du?“ kommt es von gegenüber. „Über Bücher kann man nicht lachen!“ Was??? Ich liebe Bücher und Lachen, klar kann ich über Bücher lachen. Gerade über diese intensive Zeitreise mit einer Menge 90er Jugendsprache, die ich schon ganz vergessen hatte. „Möchtest du gucken, was Revi gerade macht?“ Nö, danke, ich lese lieber weiter. Und staune darüber wie unterschiedlich meine Kinder und ich sind…“
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Rezension von Arwen10
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„Schilksee 1990. Hier hat mich in erster Linie das 1990 angesprochen. Das war eine ganz andere Zeit oder doch nicht? Schilksee ist der Ort, wo der Autor aufgewachsen ist. Mit Schilksee verbindet er einige Erinnerungen und seine Jugend. Die eigenen Kinder vor Augen, die gerade ihre Jugend erleben, gibt es eine Reise in die Vergangenheit. Diese Reise ist nostalgisch, gefühlvoll und ehrlich.

Manches ändert sich nie und manches ist doch heute ganz anders wie damals. Mit Hilfe von Fabian Herzog, der Romanfigur, die auch Gemeinsamkeiten mit dem Autor hat, reisen wir ins Jahr 1990. Die damalige Atmosphäre kommt gut rüber, auch wenn ich als weibliche Leserin sagen muss, dass die Erinnerungen natürlich männlich geprägt sind. Der Sprung ins Jahr 2019. Heute läuft manches anders, aber die Jugend bleibt.

Auch sie muss sich erst selbst finden, selbst erleben und in dieser Welt zurechtkommen. Die heutige Technik vereinfacht vieles, doch hat sie auch Nachteile. Kommunikation bleibt oft auf der Strecke, die Zeit ist hektischer geworden, man nimmt sich zu wenig Zeit für die Menschen, mit denen man zu tun hat. Eine Folge ist auch, dass vieles undurchschaubarer geworden ist, gerade weil wir zu viele Informationen haben. Wie wird es erst in neununddreißig Jahren sein ?

Das Buch lässt sich leicht lesen und wird nie langweilig. Die fiktive Geschichte von Fabian läd dazu ein, sich an 1990 zu erinnern. Man reist nochmal in Gedanken zurück und irgendwie kommt man ins Überlegen. Was ist aus den Gedanken, Wünschen, Vorstellungen und Plänen von damals geworden ? Ist man heute mit sich im Reinen ? Gleichzeitig erkennt man, dass die Jugend heute auch ihre Probleme hat und das Verständnis wächst, wenn wir uns erinnern, dass manches gar nicht so einfach war. Im Rückblick der Jahre ist es in Vergessenheit geraten und bedarf einer Erinnerung, um wieder präsent zu sein.“
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Rezension vom „Barrio“-Magazin
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„… Fabian, Autor und Schriftsteller ist ein Vollblut-Vater, der sich immer um seine Tochter Flora gekümmert hat, während seine Frau Karriere machte. Mit der Pubertät und der zunehmenden Bedeutung der digitalen Welt wird ihm seine Tochter immer fremder. Ihr einst so harmonisches Verhältnis nimmt Schaden, zuweilen können sie nicht mehr miteinander reden, und scheinen sich fremd zu sein. Sein Buch “ Die aufgesaugte Generation“, das ein Bestseller wird, bringt das Fass zum Überlaufen.

Arne Ulbricht bringt den Leser ins Jahr 1990 zurück

Immer mehr verspürt Fabian den Wunsch, wieder ein 17 und im Jahr 1990 zu sein. War er doch damals so ganz anders als seine Tochter. Oder kommt ihm das nur so vor? So ergeben sich zwei Zeitebenen, in der Gegenwart zeigt sich das gespannte Verhältnis zwischen Fabian und seiner Tochter. Treffsicher, kurzweilig und voller Humor stellt Arne Ulbricht an der Tochter des Protagonisten die Themen der Jugend in 2019 dar. Der digitale Overload wird sehr gekonnt thematisiert, so kann nur ein Vater schreiben, der mitten drin ist.

[…]

Ein toller Roman unterhaltsam, spritzig, amüsant, der den Leser mitreißt und mehr als einmal durch Situationskomik zum Lachen bringt. …“

Zur kompletten Besprechung bitte hier entlang.
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Rezension von Brijax
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„“Diese Jugend von heute… ts ts ts. Wir waren viel besser!“ Wer hat sich im Alter um die 50 nicht auch schon wenigstens ein Mal bei diesem ziemlich spießigen und zudem überflüssigen Gedanken ertappt?

Wie gut es da tut, wenn der Autor einen mit auf die Zeitreise in die eigene Jugend nimmt. Denn wir waren anders, aber besser ganz sicher nicht.

Ich bin im gleichen Jahr geboren wie Arne Ulbricht, ebenfalls in Kiel aufgewachsen – und heimlich befürchte ich, dass wir uns vielleicht von früher kennen könnten. Denn was in Schilksee 1990 auf der Zeitebene der Jugend von Floras Vater so vorkommt, kenne ich allzugut – und wie viele verschüttete Erinnerungen wurden da wieder wach. Nicht immer sind sie schön, manchmal sind sie wehmütig, skurril oder gar peinlich.

Selbst wenn man nicht aus Kiel kommt, ist der Roman ein packendes Spiel mit der Erinnerung an die eigene Jugend und dem Vergleich zur heutigen Jugend. Gut geschrieben, unterhaltsam, witzig und doch mit Tiefgang.“
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Rezension von Cvp
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„Der Autor Fabian hat endlich Erfolg und wirft eine seiner Prinzipien über Bord – er kauft sich ein Auto. Für seine siebzehnjährige Tochter nur ein weiterer Punkt ihren Vater nervig und peinlich zu finden. Fabians heile Welt bröckelt.

Mit einem Koffer voller Erinnerungen begibt er sich auf eine Zeitreise und stellt Erstaunliches fest.

‚Schilksee 1990‘ besticht durch einen angenehmen Schreibstil. Die Idee ist klasse und ich denke, jeder von uns, der Kinder im pubertären Alter hat, kann Fabians Probleme und Ratlosigkeit sehr gut nachvollziehen.

Für alle, die selbst ihre Jugend in Kiel und Umgebung verbracht haben, ist es eine fantastische Reise in die Vergangenheit, aber auch alle anderen dürfen im mittleren Teil des Buches, zusammen mit Fabian wieder siebzehn sein.“
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Rezension von Dandy
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„Bei „Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht handelt es sich um einen Roman.

2019: Fabian Herzog lebt zusammen mit seiner Tochter und Frau. Als Vollzeitvater hat er es nicht einfach, wenn seine 17 jährige Tochter anderer Meinung ist, für sie die sozialen Medien wichtig werden, Friday für Future usw.. Diese Konflikte werden gut und realistisch beschrieben.

Das Jahr 1990. Fabian bekommt die Gelegenheit den Oktober 1990 ein zweites Mal zu erleben. Er geht feiern, auf Wahlveranstaltungen usw.

Während dieser Zeitreise merkt er, dass er als 17 jähriger in manchen Punkten genauso gedacht hat, wie seine Tochter heute.

Der Autor beschreibt alles sehr gut. Ich konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. Hier werden sehr viele Ereignisse beschrieben, sodass Erinnerungen hochkamen. Was war 1990 wichtig, was ist heute wichtig – all dies wird gut geschildert.

Einige Themen, haben meinen Geschmack nicht so getroffen. Bei einem Roman möchte ich vom Alltag abschalten und nicht über Skinheads , NSDAP usw. nachdenken und erinnert werden.

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Nach ein paar Seiten hatte ich mich daran gewöhnt. Bei einigen Szenen konnte ich schmunzeln.

Ich empfehle dieses Buch bedingt weiter.“
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Rezension von Diana182
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„Das Cover wirkt im ersten Moment sehr nach einen Kriminalroman. Doch ein Blick auf die Buchbeschreibung macht deutlich, dass es sich hier eher um einen Roman handelt, in dem der Autor die ein oder andere persönliche Erfahrung einfließen ließ.

Das Buch handelt von einer persönlichen Zeitreise in das Jahr 1990. Die Widervereinigung ist erst wenige Monate her und der Autor 17 Jahre alt. Gern wollte ich erfahren, wie er die Zeit erlebt hat.

Der Einstig in das Buch ist sehr schnell geschafft. Im ersten Teil lernen wir eine Familie kennen, mit der sich jeder identifizieren kann. Man führt über Jahre einen glücklichen Familienalltag, den nur wenig eintrüben kann. Doch plötzlich werden aus Kindern kleine Erwachsene und diese wollen ihr eigenes Leben führen. Damit müssen sich auch Eltern erst einmal arrangieren. Der Autor steht nun vor der Frage, was plötzlich in seine Tochter gefahren ist?! Wie war er, als er selbst in diesem Alter war. Hier reisen wir nun in der Zeit zurück ins Jahr 1990 und dürfen erleben, was die damalige Jugend bewegt hat…

Der Schreibstil des Autors ist sehr schön flüssig und bildhaft. Schon nach wenigen Zeilen bin ich nur so durch die Seiten geglitten und wollte natürlich unbedingt erfahren, welche Erfahrungen er mit uns teilen wird. Auch kamen selbst viele, bereits vergessen Erinnerungen wieder zum Vorschein und ließen mich lächelnd ins Buch blicken.

Die erste Liebe, aber auch tiefen Freundschaften werden hier sehr gut und anschaulich geschildert. Teils hatte man das Gefühl, die Geschichte selbst zu erleben, weil sich einiges etwas ähnelte und man merkt, dass man doch nicht so verschieden ist mit 17 Jahren.

Das Ende ist sehr gut gewählt und schließt diesen Roman für mich passend und stimmig ab.

Mein Fazit:

Eine sehr schöne Zeitreise, die Erinnerungen im Leser wecken wird. Aber sicherlich ist es auch für die heutige Jugend sehr interessant zu lesen, wie es damals war- so ganz ohne Internet und moderne Technik.“
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Rezension von I. Z.
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„Der Erfolgsschriftsteller Fabian Herzog fragt sich nach wüsten Auseinandersetzungen mit seiner siebzehnjährigen Tochter immer häufiger, wie er selbst als Siebzehnjähriger war. Als er die Gelegenheit erhält, den Oktober 1990 ein zweites Mal zu erleben, zögert er nicht lange. Plötzlich ist er wieder siebzehn, streitet über die Wiedervereinigung, trinkt Flens und prügelt sich mit Skinheads. Wichtiger als alles andere ist Fabian allerdings, nach einer überstürzten Trennung seine erste große Liebe Juli zurückzugewinnen…

Arne Ulbrichts Roman „Schilksee 1990“ ist ein Roman über eine Jugend (im Jahr 2019), die am Frühstückstisch YouTube-Videos schaut und durch Fridays for Future politisiert wird, über eine Jugend (im Jahr 1990), die viel Lebenszeit in Telefonzellen verbrachte und auf Wahlkampfveranstaltungen Helmut Kohl ausbuhte und über eine Amour fou: So wie Fabian und Juli lieben, kann man nur lieben, wenn man siebzehn ist.

Schilksee 1990 ist ein Roman über eine Vater-Tochter-Beziehung. Und über 2 Generationen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Während die eine (1990) Zeit in Telefonzellen verbracht hatte, schaut sich die andere (2019) YouTube-Videos an. Der Autor Arne Ulbricht hat es geschafft, dass ich auch noch mal 17 Jahre alt war. (1990 war ich damals tatsächlich 16 Jahre alt) Ich konnte mich gut in ihn hineinversetzen, denn meine Erinnerungen kamen wieder hoch. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und das Cover hatte mich neugierig gemacht. Die Charaktere sind alle sehr authentisch. Die Geschichte im Jahr 2019 und die im Jahr 1990 sind beide sehr realistisch und unterhaltsam und mit etwas Humor gewürzt.“
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Rezension von Jeanne1302
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„Jetzt hat es der Autor Fabian endlich geschafft. Er hat seine ersten Romane veröffentlicht und feiert seinen Erfolg … dafür zerrüttet die prima Beziehung zu seiner Tochter Flora, die er hatte, als er noch der Looser – Autor war. Aber so isses halt. Egal, was man macht – die pubertierenden Kinder wollen einen anders. Was wäre gewesen, wenn er nach wie vor erfolglos geblieben wäre? Dann wäre sie auch nicht stolz auf ihren Vater gewesen. So isses halt – trotzdem gerät Fabian in eine Krise und wünscht sich nichts mehr als wieder 17 zu sein – so alt wie seine Tochter – und plötzlich wirft es ihn zurück ins Jahr 1990.

Ein eigenwilliger Schreibstil, der jedoch gut zu lesen ist.

Ein Buch für alle, die sich gerne zurückerinnern wollen und vielleicht daraus etwas fürs heute mitnehmen möchten.

Ganz ehrlich: Ich wollte nicht mehr 17 sein – zumindest nicht so, wie ich es früher war, selbst mit dem heutigen Bewusstsein wollte ich nicht in den früheren Situationen sein. Wäre ich womöglich auch nicht…aber das wäre dann eine andere Geschichte….

DAS BEDÜRFNIS, DAS SMARTPHONE MIT KARACHO AUF DEN BODEN ZU WERFEN UND MIT DEN SCHUHEN (AM BESTEN HIGH HEELS!) ZU ZERTRÜMMERN, KENNE ICH NUR ZU GUT.“
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Rezension von Judith M.
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„Fabian hat seine Tochter durch die Berufstätigkeit seiner Frau fast alleine großgezogen und daher eine starke Bindung zu ihr. Als seine Tochter anfängt zu pubertieren und seinen Werten entgegenzutreten gerät er zunehmend in eine Krise. Schließlich erinnert er sich an seine eigene Jugend im Jahr 1990 und die Zeitreise zurück beginnt.

Das Buch ist humorvoll und interessant geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und man kann sich in vielen Passagen wiederfinden. Die Konflikte mit den Kindern kennen sicher alle Eltern und auch der Rückblick in die eigene Jugend ist spannend.“
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Rezension von K. Schmale
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„Dieses Buch hat mir sehr gefallen, schön allein der Titel klang super. Der Autor lebt im Jahr 2019 mit seiner 17 jährigen Tochter und Frau zusammen. Er ist nun Erfolgsautor. Doch die modernen Medien mag er nicht und findet das Handy erhalten seiner Tochter nicht toll. Und dann träumt er davon noch mal im Jahr 1990 zu verweilen, und als das klappt kommt eine super schöne Erinnerung, mit auch nicht so tollen Sachen zum Vorschein. Der verwendete Schreibstil des Autos spricht mich an und es lässt sich gut lesen. Ich kann das Buch mit einem Umfang von 266 Seiten sehr empfehlen. Es bekommt von mir fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.“
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Rezension im „Kieler Express“
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„… Nun, mehr als 30 Jahre später und selbst Vater zweier pubertierender Teenager, die gerade ihre Erfahrungen mit dem Erwachsenwerden machen, verarbeitet er ihre und seine eigenen in einem ebenso spritzigen wie witzigen, quasi doppelten Jugendroman mit viel Lokalkolorit.

[…]

Da ist ein großer Unterschied zu der heutigen Generation zu entdecken, aber Arne Ulbricht schafft es, diese kleine Nuance herauszuarbeiten, indem er seinen Protagonisten zwischen den beiden Realitäten reisen lässt. Denn der Roman beginnt im Hier und Jetzt.

[…]

Viel Herzblut ist in den Roman geflossen, ein wenig detailverliebt vielleicht, aber eine Hommage an seine Heimat…“

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Rezension in den „Kieler Nachrichten“
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„… So entfaltet sich auf 259 Seiten „Schilksee 1990“ ein grundgesunder Generationenkonflikt: „Die Diskussionen verschärften sich und erreichten einen neuerlichen Tiefpunkt, dem weitere Tiefpunkte folgten.“ In einer Szene hingegen meldet sich nachts die Polizei am Telefon, weil die Tochter in sehr betrunkenem Zustand erwischt wurde, nachdem sie die Reifen eines nach ihrer Meinung viel zu dicken Autos zerstochen hat. Es folgt große elterliche Aufregung, aber auch das insgeheime Eingeständnis, dass man sich früher auch solche Sachen geleistet hat. Überhaupt vermittelt das Buch eine je nach Betrachtungsweise ernüchternde oder beruhigende Botschaft: Die Jugendlichen von heute und von 1990 befinden sich „in völlig anderen Welten“, sagt Ulbricht, „aber was sie erleben, ist im Grunde doch sehr ähnlich“. …“

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Rezension von Klotz
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„Ich habe jede Seite des neuen Buchs von Arne Ulbricht genossen. Wunderbar und flüssig zu lesen. Nicht selten hat es mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, aus Verständnis, aus Wehmut, aus Wiederkennen der Situationen, aus Freude am Schreibstil, aus Lust auf einen Whisky und noch viel mehr.“
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Rezension von Lars Kutzner
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„Jetzt habe ich mich in nur zwei Tagen durch „Schilksee 1990“ gelesen und habe jede Minute genossen. Sowohl Deine Beschreibung von Auseinandersetzungen mit den Kindern um Handyzeiten etc. als auch die Kieler Seiten haben mir viel Spaß bereitet. Und als alter Schilkseer und Schüler der Hebbelschule habe ich natürlich gerne und oft geschmunzelt. Ein wirklich gelungenes Buch.“
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Rezension von Leniks
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„Dieses Buch hat mir sehr gefallen, schön allein der Titel klang super. Der Autor lebt im Jahr 2019 mit seiner 17 jährigen Tochter und Frau zusammen. Er ist nun Erfolgsautor. Doch die modernen Medien mag er nicht und findet das Handy erhalten seiner Tochter nicht toll. Und dann träumt er davon noch mal im Jahr 1990 zu verweilen, und als das klappt kommt eine super schöne Erinnerung, mit auch nicht so tollen Sachen zum Vorschein. Der verwendete Schreibstil des Autos spricht mich an und es lässt sich gut lesen. Ich kann das Buch mit einem Umfang von 266 Seiten sehr empfehlen. Es bekommt von mir fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung.“
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Rezension von Lesefreund
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„Fabian, Autor und Schriftsteller ist ein Vollblut-Vater, der sich von Anfang an immer um seine Tochter Flora gekümmert hat. Mit dem Eintritt der Pubertät wird die digitale Welt für seine Kleine immer wichtiger und das kann ihr Vater mal so gar nicht verstehen. Das einst so gute Verhältnis zu ihrem Vater leidet massiv darunter. Aus Wut und Enttäuschung darüber schreibt er das Buch “ Die aufgesaugte Generation“. Das Buch wird ein Bestseller und er verspürt den Wunsch – wieder ein 17 jähriger Jugendlicher im Jahr 1990 zu sein. Schließlich war er als junger Mann damals ganz anders als seine gleichaltrige Tochter. Oder sind die beiden vielleicht doch nicht so verschieden?

Der Roman wird aus der Sicht des Vaters in zwei Zeitebenen erzählt. Im ersten Teil geht es in der Gegenwart um das problematische Verhältnis von Vater und Tochter.

Humorvoll und unterhaltsam beschreibt der Autor die spannungsgeladene Stimmung zwischen Vater und Tochter. Obwohl die beiden zur Zeit gänzlich unterschiedlicher Meinung sind, ist eine tiefe Verbundenheit zu spüren.

Besonders kritisch sieht Fabian den Konsum der digitalen Medien seiner Tochter.

Im zweiten Teil, im Jahr 1990, erinnert sich der Vater Fabian an seine Jugend, als er noch 17 Jahre alt war. Der Rückblick in das Leben von Fabian mit 17 Jahren ist bildhaft und absolut realistisch dargestellt. Seine erste große Liebe, seine Gefühle und Hoffnungen werden emotional sehr schön beschrieben.

Erwähnenswert finde ich auch das größere Schriftbild.

Die Geschichte ist interessant aufgebaut, unterhaltsam und ich habe mich gut amüsiert. Des öftern musste ich einfach lachen, denn so ist die Realität. “
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Rezension auf „Lesenswertes aus dem Bücherhaus“
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„Nach zahlreichen Rückschlägen hat es Fabian Herzog geschafft und zwei sehr erfolgreiche Bücher veröffentlicht, eines davon *Die aufgesaugte Generation* resultierte aus dem vermeintlich unmöglichen Verhalten seiner Tochter Flora und anderen Teenagern, die wie er meint, viel zu viel Zeit mit dem Smartphone verbringen und sich nicht wirklich für das interessieren, was um sie herum geschieht. Die Fridays für Future Demonstrationen hält er für Schuleschwänzen, schließlich haben er und seine Freunde sich auch für die Politik und Umwelt interessiert, aber in ihrer Freizeit.

Fabian kommt nicht wirklich damit klar das seine Tochter sich abnabelt und er erkennt nicht, das ein Großteil ihres Verhaltens durch ihn direkt verursacht wird, seine spitzen Bemerkungen über ihre Handyaktivitäten sind nicht hilfreich um ihr Verhältnis zueinander zu verbessern. Fabian war mir nicht sonderlich sympathisch, ich hatte schon ziemlich schnell ein recht genaues Bild von ihm, als erfolgloser Schriftsteller stand er immer im Schatten seiner erfolgreichen Frau, die für den Unterhalt der Familie sorgt und berufsbedingt selten zu Hause ist, er kümmerte sich seit ihrer Geburt um die gemeinsame Tochter und diese Rolle, als Bezugsperson Nummer 1 ist es, die ihm die Anerkennung und Bestätigung bringt, die ihm beruflich zunächst versagt bleibt. Als das Mädchen langsam in die Pubertät kommt und zu seinem Verdruss von ihrer Mutter ein Handy geschenkt bekommt, schließt sie sich enger an die Mutter, die mehr Verständnis für das pubertierendes Mädchen aufbringt. Nur Fabian fühlt sich unbewusst seiner Lebensaufgabe wohl beraubt. …“

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Rezension von Maier31
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„Fabian, Autor und Schriftsteller ist ein Vollblut-Vater, der sich von Anfang an immer um seine Tochter Flora gekümmert hat. Mit dem Eintritt der Pubertät wird die digitale Welt für seine Kleine immer wichtiger und das kann ihr Vater mal so gar nicht verstehen. Das einst so gute Verhältnis zu ihrem Vater leidet massiv darunter. Aus Wut und Enttäuschung darüber schreibt er das Buch “ Die aufgesaugte Generation“. Das Buch wird ein Bestseller und er verspürt den Wunsch – wieder ein 17 jähriger Jugendlicher im Jahr 1990 zu sein. Schließlich war er als junger Mann damals ganz anders als seine gleichaltrige Tochter. Oder sind die beiden vielleicht doch nicht so verschieden?

Der Roman wird aus der Sicht des Vaters in zwei Zeitebenen erzählt. Im ersten Teil geht es in der Gegenwart um das problematische Verhältnis von Vater und Tochter.

Humorvoll und unterhaltsam beschreibt der Autor die spannungsgeladene Stimmung zwischen Vater und Tochter. Obwohl die beiden zur Zeit gänzlich unterschiedlicher Meinung sind, ist eine tiefe Verbundenheit zu spüren.

Besonders kritisch sieht Fabian den Konsum der digitalen Medien seiner Tochter.

Im zweiten Teil, im Jahr 1990, erinnert sich der Vater Fabian an seine Jugend, als er noch 17 Jahre alt war. Der Rückblick in das Leben von Fabian mit 17 Jahren ist bildhaft und absolut realistisch dargestellt. Seine erste große Liebe, seine Gefühle und Hoffnungen werden emotional sehr schön beschrieben.

Erwähnenswert finde ich auch das größere Schriftbild.

Die Geschichte ist interessant aufgebaut, unterhaltsam und ich habe mich gut amüsiert. Des öftern musste ich einfach lachen, denn so ist die Realität.“
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Rezension von Mandy Block
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„Schriftsteller Fabian Herzog streitet sich immer öfter mit seiner 17-jährigen Tochter Flora. Eines Tages fragt Fabian dich wie er mit siebzehn war. Er erlebt den Oktober 1990 noch einmal als 17-Jähriger Fabian Herzog. Er geht mit seinen Freunden feiern, wir streiten über die Wiedervereinigung und er kämpft um seine große Liebe.

Im Vordergrund dieses Romans steht die Jugend 1990 die noch mit Telefonzellen groß geworden ist Punkt gegenüber der heutigen Jugend, die für Friday for future und Smartphones steht.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und sich auch sehr gut leben lassen, sodass ich das Buch fast in einem verschlungen habe. Man hatte das Gefühl dabei zu sein, so bildlich waren die Schilderungen. Dann auch konnte ich viele Themen aus das eigene, tägliche Leben projizieren, was die Geschichte wahrscheinlich so authentisch wirken lässt.

Die Charaktere sind ebenfalls sehr authentisch mit denen ich mich schnell identifizieren konnte. Sie haben halt alle ganz normale Probleme und Sorgen. Der Fabian finde ich die drei verschiedenen Merkmalen einer Person sehr interessant. Fabian, der Ehemann und fürsorglicher Vater. Fabian der abgehobene Schriftsteller und Fabian als naiver Siebenzehnjähriger.

Aber auch Floras Entwicklung gefällt mir. Am Ende ist sie ihrem Vater gegenüber etwas toleranter. Aber auch Fabian hat einen Schritt auf seine Tochtet zu gemacht.

Mit hat dieser Roman sehr gut gefallen.

Interessant fand ich die Vater-TochterThematik.

Besonders spannend, war die Gegenüberstellung Jugend 1990 und heute aus Fabians Sicht.“
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Rezension von MB
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„Kurzbeschreibung: Zwei Zeitebenen: 2020 und 1990 – Vater hat Auseinandersetzung mit 17-jähriger Tochter… erinnert sich daran, wie er selbst einmal 17 war – dieses Zurückerinnern hilft, wieder einen guten Kontakt zur Tochter zu bekommen.

Wer sich also also als Familienvater in der Mitte seines Lebens befindet und noch einmal seine Jugend nacherleben möchte – mit allem was dazu gehört: die große Liebe, Unsicherheit, Orientierungssuche, Dagegensein, Musik… – der kann dies mit dieser sehr netten Geschichte tun! Zudem lässt die Geschichte den Leser in humorvoller Weise über Familienleben im Zeitalter des allgegenwärtigen Smartphones reflektieren…

Schöne Lektüre für ein verregnetes Wochenende!!!“
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Rezension im „Not to old“-Magazin
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„… Warum mich dieses Buch begeistert hat, ist weniger das literarische Gesamtwerk als vielmehr die vielen kleinen Momente, die mich in meine eigene Jugend zurückgebeamt haben. Das mag daran liegen, dass die Hauptfigur Fabian und ich fast gleich alt sind und ich einige Jahre während meines Studiums in Kiel gewohnt habe. Und auch wenn ich mehr Zeit im Nachtcafé oder dem Max verbracht habe, so war ich durchaus auch in der „Trauma“ unterwegs und kenne natürlich auch den Strand in Schilksee. Und das Lebensgefühl inklusive jugendlichem Leichtsinn und der Unbekümmertheit der 90er.“

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„Während die Einleitung des Buches eher unterhaltsam und etwas ordinär den Zustand und die Gefühlswelt von Fabian Herzog kurz vor dem fünfzigsten Geburtstag beschreibt, ist der Teil über seine Jugend in Kiel ein wunderschöner Blick auf eine besondere und unvergessliche Jugend, die ich zu großen Teilen ähnlich erlebt habe. Um zu erfahren, wie es Fabian ergangen ist und wieviel von „Schilksee 1990“ in euch selbst steckt, solltet ihr das Buch einfach lesen. Es lohnt sich.“

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Rezension von Sandra
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„Bei „Schilksee 1990“ von Arne Ulbricht handelt es sich um einen Roman.

2019: Fabian Herzog lebt zusammen mit seiner Tochter und Frau. Als Vollzeitvater hat er es nicht einfach, wenn seine 17 jährige Tochter anderer Meinung ist, für sie die sozialen Medien wichtig werden, Friday für Future usw.. Diese Konflikte werden gut und realistisch beschrieben.

Das Jahr 1990. Fabian bekommt die Gelegenheit den Oktober 1990 ein zweites Mal zu erleben. Er geht feiern, auf Wahlveranstaltungen usw.

Während dieser Zeitreise merkt er, dass er als 17 jähriger in manchen Punkten genauso gedacht hat, wie seine Tochter heute.

Der Autor beschreibt alles sehr gut. Ich konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. Hier werden sehr viele Ereignisse beschrieben, sodass Erinnerungen hochkamen. Was war 1990 wichtig, was ist heute wichtig – all dies wird gut geschildert.

Einige Themen, haben meinen Geschmack nicht so getroffen. Bei einem Roman möchte ich vom Alltag abschalten und nicht über Skinheads, NSDAP usw. nachdenken und erinnert werden.

Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Nach ein paar Seiten hatte ich mich daran gewöhnt. Bei einigen Szenen konnte ich schmunzeln.

Ich empfehle dieses Buch bedingt weiter.“
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Rezension von Secretworldofbooks
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„Der Autor Fabian befindet sich mitten in einer Lebenskrise. Mit seiner 17jährigen Tochter ist er nur am streiten und seine Frau kommt mit seinem Benehmen nicht zurecht. Gönnt denn niemand ihn seinen Erfolg? Nach einem derben Schnitzer den er sich auf einer Lesungsreise gegönnt hat, wird Fabian von seiner Frau ins Arbeitszimmer verbannt. Dort steht sein alter Koffer. Voll mit Erinnerungen seiner Teeniezeit. Fabian macht es sich gemütlich und begibt sich auf seine ganz persönliche Reise in die Vergangenheit. Die ist gespickt mit politischen Ansichten, befinden wir uns gerade im Jahr 1990 und der Vereinigung von Ost und West. Auch schwelgt er in den Momenten seiner ersten Liebe.

Ein interessanter Roman, der politische Vergleiche von damals und heute zieht. Wie geht die Jugend zur jeweiligen Zeit damit um? Und benimmt sich seine Tochter wirklich anders als er vor 30 Jahren? Mir hat die Reise in die Vergangenheit gut gefallen. Fällt sie zeitlich auch in meine Jugendzeit und es wurden Erinnerungen geweckt.“
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Rezension von S. T.
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„Schilksee 1990 ist ein Roman, der Erinnerungen weckt und gleichzeitig hochaktuell ist. Wiedervereinigung, Helmut Kohl, Schäuble-Attentat, Skinheads – Chancen und Risiken von social media, Corona und Politikerverdrossenheit. Alles verbunden durch eine Zeitreise, die eigentlich mehr eine Art Backflash ist (kein Spoiler). Irgendwie war unsere (zumindest meine) Jugend krass anders als die Jugend, die unsere Kinder erleben dürfen. Das alles ist spannend. Aber lebendig wird die Story durch ihre Charaktere und eine gut lesbaren, unkonventionellen Schreibstil – und durch eine herrliche Liebesgeschichte.“
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Rezension von SunshineBaby5
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„Fabian hat seine Tochter durch die Berufstätigkeit seiner Frau fast alleine großgezogen und daher eine starke Bindung zu ihr. Als seine Tochter anfängt zu pubertieren und seinen Werten entgegenzutreten gerät er zunehmend in eine Krise. Schließlich erinnert er sich an seine eigene Jugend im Jahr 1990 und die Zeitreise zurück beginnt.

Das Buch ist humorvoll und interessant geschrieben. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und man kann sich in vielen Passagen wiederfinden. Die Konflikte mit den Kindern kennen sicher alle Eltern und auch der Rückblick in die eigene Jugend ist spannend.“
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Rezension von Textgemeinschaft
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„Gelungenes Buch. Reisen in die Vergangenheit – manchmal wünscht man sie sich ja mehr als Reisen in die Zukunft.

Gedanklich muss man beim Lesen des Buches ganz schön flexibel sein – aber der Autor hat einen sehr ansprechenden Schreibstil. Gespräch und Nachrichten werden da schon mal vermengt und man muss sortieren – aber ich mag das total.

Die Themenvielfalt von Umgang der jungen Menschen mit Medien (Versand von Nacktfotos und später dann das veröffentlichen durch den Ex), politische Ereignisse der jeweils aktuellen Zeit und vor allem die politische EInstellung von Fabian gefallen mir sehr. Er ist ein Charakter mit Ecken und Kanten.

Die Tochter – eine junge Frau in der jetzigen Zeit, die in den Sozialen Medien unterwegs ist und sich auch politisch ausrichtet. Trotz drastischer Veränderung von Lebensart, Technik, Gesellschaft, zeigen sich viele Parallelen.

Ein Buch das sich sehr gut lesen lässt, wenn man außergewöhnliche Erzählstile mag. Von mir eine Empfehlung zu diesem Buch!“
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Rezension von U. C.
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„“Schilksee 1990″ ist sowohl eine sehr lesenswerte Zeitreise in die (eigene) Vergangenheit als auch eine sehr treffende Beschreibung des (eigenen) Lebens mit Kindern in der heutigen Zeit. Das Buch liest sich sehr gut, und ich musste viel lachen beim Lesen. Es ist gut geschrieben, mit verschiedenen Schriftstilen und -arten. In Vielem konnte ich mich wiederfinden und mich zurückerinnern!“
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Rezension der Westdeutschen Zeitung
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„… Arne Ulbricht spielt mit verschiedenen Textformen und den Ebenen der Fiktion: Er lässt Fabian darüber nachdenken, ein Buch über seine Zeitreise zu schreiben. Und darüber, Biografisches mit Fiktion zu mischen. So, wie Ulbricht es selbst getan hat. Er hat in dem Roman seine eigene Jugend lebendig werden lassen, zum Teil dramaturgisch angepasst. (Und seine einstige große Liebe hat dem Buch ihren Segen gegeben.)

Die Begründung des Zeitenwechsel wirkt etwas konstruiert, aber insgesamt machen Ulbrichts flüssige Sprache und seine lebensnahe, oft humorvolle Darstellung den Roman zu einer anregenden Lektüre, die den Generationenkonflikt um die Politisierung der Jugend, die Diskussionen um neue Medien, das Leben eines Autors und das Maß (männlicher?) Selbstbezogenheit in Beziehungen thematisiert.“

Zur kompletten Besprechung bitte hier entlang.
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Rezension der Wuppertaler Rundschau
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„… Arne Ulbricht schreibt diese Geschichte mit leichter Feder, trotzdem viel Herzblut und ohne erhobenen Zeigefinger in Sachen Verständnis für die Jugend (von damals und heute). Ein schönes Leseerlebnis für alle, die sich an die 90er erinnern können. Und für die anderen ist das 260-Seiten-Buch kein schlechter Zeitreise-Stoff.“

Zur kompletten Besprechung bitte hier entlang.
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„Schilksee 1990“ in unserem Onlinestore: bitte hier entlang.
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