Literarischer Buchmessesalon 2023

Am 29. 04. 2023 ist es endlich wieder soweit – der traditionelle Literarische Salon der Edition Outbird anlässlich der Leipziger Buchmesse öffnet seine Pforten! Dieses Jahr gastieren wir erstmals im „Ost-Passage Theater“, welches ein beeindruckendes Tonnengewölbe als optisches Juwel aufbietet. Wir freuen uns auf diese Kooperation ebenso wie auf unser Programm mit Luci van Org, Florentine Joop, M. Kruppe, Kathrin Schreier, Joachim Sohn, Hauke von Grimm, Alexander Pfeiffer, Stefan B. Meyer und Alexander Nym.

Zum LineUp, ausführlichen Informationen zu den KünstlerInnen und zur Anreise sowie zur Ticketbestellung geht es hier entlang. Und selbstverständlich wird es einen Büchertisch geben.

Wir freuen uns auf Euch und Sie!
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Edition Outbird auf der Leipziger Buchmesse 2023

Die Edition Outbird wird – in Partnerschaft mit dem Lichtung Verlag – wieder einmal zur Leipziger Buchmesse mit einem Stand vertreten sein und eine feine Auswahl an Frühjahrsneuheiten, aber auch Backlist-Titeln präsentieren. Unser Messestand ist in Halle 5 und hat die Nummer B107; wir freuen uns nach wiederholter Absage nun umso mehr auf Begegnungen mit Euch und Ihnen, gute Gespräche und viele gute Bücher, die zu neuen LiebhaberInnen finden werden.

Die Öffnungszeiten der Messe sind von Donnerstag bis Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr. Und wer unseren Verlag im Festtagsgewand erleben möchte, dem empfehlen wir aufs Wärmste unseren Literarischen Buchmessesalon am 29. 04. 2023 im Leipziger Ost-Passage Theater, u. a. mit Luci van Org, M. Kruppe, Florentine Joop, Joachim Sohn, Kathrin Schreier, Hauke von Grimm. Es wird Buchpremieren geben!

Bis dahin, wir freuen uns auf Euch und Sie!
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Auftakt: Lesebühne „Outbirds“ in Berlin-Kreuzberg

Eine weitere Lesebühne aus dem Netzwerk der Edition Outbird erblickt dieses Jahr das Licht der Welt, um für literarische Bereicherung zu sorgen. Und zwar die „Lesebühne Outbirds“ im hochengagierten und wunderbaren Theater „Expedition Metropolis“ in Berlin-Kreuzberg. Kooperationspartner ist neben dem Theater die Buchhandlung „LeseGlück“ mit Eleni Efthimiou, Veranstaltungsleiter und Moderator ist als Initiator unser Autorenfreund Christian Mahlow.

Auftakt gibt Luci van Orgs Lesung aus „Wir Fünf und ich und die Toten“ am 09. 11. 2023. Also – bis dahin, wir sehen uns!
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„Verlegte Weihnachten“ – ein Netzwerktreffen in Chemnitz

Am gestrigen Abend trafen in Chemnitz zahlreiche VertreterInnen der Buchbranche zusammen, um sich in einer sehr angenehmen, „verspäteten“ Weihnachtsfeier miteinander auszutauschen. Fast 20 Kolleginnen und Kollegen aus sächsischen (und mit uns thüringischen) Buchhandlungen und Verlagen waren der Einladung des Landesverbandes des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und des Netzwerks „Schöne Bücher“ gefolgt. Bei den „Verlegten Weihnachten“ wurde sich über Chancen und Krisen, Bücher sowie alte und neue Projekte ausgetauscht – Vernetzung im besten Sinne also. Und es gab natürlich Buchgeschenke! Als Gast durften wir Dr. Tommy Jehmlich aus der Stadtverwaltung Chemnitz begrüßen, der einen kleinen Einblick in den Stand der Vorbereitungen zur Kulturhauptstadt 2025 gab.

Wir bedanken uns überdies für den Austausch von Bild- und Textmaterial bei Geschäftsführerin Heike Haupt vom Landesverband des Börsenvereins.
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Eine kleine Zeitreise | Jahresrückblick 2022 und Vorschau 2023

M. Kruppe streift mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz dieses Jahr erschienene Bücher und taucht in Lebenswelten und Eigenheiten unserer AutorInnen ein. Um schließlich erfreuliche Ausblicke auf das Jahr 2023 zu eröffnen und zu hinterfragen, welchen roten Faden Musik im Verlag abbildet. Das launige Gespräch geht in die Tiefe, widmet sich Quell, aktuellem Reifegrad und Essenz der nunmehr sechs Jahre alten Edition Outbird, um später Nöte eines so kleinen Verlages ebenso zu beleuchten wie Rückschläge dieses vergangenen Jahres, die es zu bewältigen galt. Aber auch das Verlagsnetzwerk und seinen UnterstützerInnen werden aufgezeigt und ein Zirkelschluss zur Empfehlung, die dieser Verlag mittlerweile offenbar ist, gemacht, und letztlich auch Feintuning und Anforderungen in der Stoffauswahl thematisiert.

Musikvideos zum Nachsehen & -hören:
Lauscher „Klar“
Karg „Ebbe//Flut“
Klinke „Brot und Wein“
Spinne am Abend „Hereinspaziert“
Mr. Moon & the beautiful dream feat. M.Kruppe „A Letter“

Abonniert unseren YouTube-Kanal – vielen herzlichen Dank!
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Mitschnitt zum BookRelease „Sein oder Nichtsein – Suizid in Wissenschaft und Kunst“ online

Zwei Monate ist die Buchveröffentlichung von „Sein oder Nichtsein – Suizid in Wissenschaft und Kunst“ im Leipziger VEID e. V. nun her. Zu dieser überaus herzlichen Mischung aus Konzert, Lesung, Präsentation und Versteigerung mit Katherina Heinrichs, Luci van Org, Benjamin Schmidt, Jea Pics Art und David Gray gibt es nun diesen wunderbaren Livemitschnitt, für den wir uns ganz herzlich bei Beatmedia bedanken. (Veränderungen in der Tonqualität bitte wir nachzusehen, sie sind u. a. unterschiedlichen Abständen der KünstlerInnen zum Mikrofon geschuldet.) Unser Dankeschön gilt darüber hinaus auch den beteiligten KünstlerInnen, BesucherInnen sowie dem VEID e. V. selbst.

Wir freuen uns über Ihr Kanalabonnement. Vielen Dank.
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Arne Ulbricht absolviert Schriftstellerresidenz des Goethe-Institutes in Frankreich

Wir gratulieren Arne Ulbricht, der vom Goethe-Institut ausgewählt wurde, um in Clermont-de-l’Oise in der Region Hauts-de-France eine zweimonatige Schriftstellerresidenz im Kunst- und Schreibzentrum Grande Histoire zu absolvieren:

„Diese Residenz wird im Oktober und November 2022 im Rahmen einer Partnerschaft zwischen dem Lycée Cassini, dem Gemeindeverband von Clermontois, der Stadt Clermont, dem Freizeitzentrum CAL von Clermontois, der Grande histoire und dem Goethe-Institut stattfinden.

Arne Ulbricht wird seine Zeit zwischen seiner Schreibarbeit und Vorträgen im Gemeindeverband sowie in Schulen aufteilen. Er wird vor allem mit Deutschlernenden des Lycée Cassini, aber auch der beiden Collèges des Einzugsgebiets, dem Collège Fernel und dem Collège Cousteau, Projekte durchführen.“

Zum kompletten Artikel geht es hier entlang. Wir wünschen Arne Ulbricht eine eindrucksvolle und erfolgreiche Zeit in Frankreich!
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„Komorebi“-Präsentation bei Hugendubel Leipzig eröffnet

Vor wenigen Tagen wurde im Café des Lesens in der Leipziger Buchhandlung „Hugendubel“ (Petersstraße 12-14) die Präsentation von Tom Hohlfelds Prosa- & Lyrik(hör)buch „Komorebi“ eröffnet. Zu sehen und zu erwerben sind in den nächsten Sommermonaten nebst seinem (Hör)Buch wundervolle Naturkunstdrucke. Die Einnahmen fließen allesamt wieder in von Tom Hohlfeld mitinitiierte und -koordinierte Naturschutzprojekte. Wir bedanken uns bei Susanne Maron von Hugendubel aufs Herzlichste!

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Literarischer Salon: am 21. 05. 2022 in Leipzig!

Herzlich willkommen zu unserem diesjährigen Literarischen Salon! Christian Mahlow, Dominique M. Täger & Tine Täger aka LAUSCHER, Ulrike Serowy, M.Kruppe und Marcel S. Kirschbaum mit seinem berührend melancholischen Kurzfilm zum Bukarest-Aufenthalt von Michael Schweßinger – „Vom östlichen Rande“ – geben sich die Ehre, das Publikum mit feinster Unterhaltung zu erfreuen.

Moderieren wird die Veranstaltung M. Kruppe, auch wird es einen Büchertisch und eine Auswahl internationaler Whiskys geben.

Zum LineUp und den Details geht es hier entlang, zu den Tickets geht es hier entlang. Wir freuen uns auf Euch!
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Buch Wien & Buch Berlin: ein kleiner Rückblick

Mit Blick auf die letzten Wochen schauen wir auf eine ereignisreiche Zeit zurück. Gleich zwei Buchmessen gaben sich die Klinke in die Hand: mit der „Buch Wien“ das wichtigste Ereignis für den österreichischen Buchmarkt, mit der „Buch Berlin“ eine familiäre Buchmesse im Herzen Berlins. Beide Buchmessen sahen sich mit den Herausforderungen Corona-bedingter Einschränkungen konfrontiert und können dennoch auf gute Besucherzahlen zurückblicken.

Die „Buch Wien“, auf eine große Messehalle konzentriert, wurde von 41.000 BesucherInnen aufgesucht, die sich für das umfangreiche Angebot ebenso interessierten wie für Lesungen und Diskussionsrunden aus dem prall gefüllten Terminkalender. Bereits am Mittwochabend, dem 10. 11., eröffnet, konnten die BesucherInnen mehr als vier Tage stöbern, ins Gespräch kommen, neue Verlage, AutorInnen und Buchtitel entdecken, sich im Gewimmel treiben lassen, Veranstaltungen folgen. Nicht wenige nutzten die Messevielfalt mehrere Tage. Svea Kerling las am 11. 11. auf der ORF/Radio Wien-Bühne aus ihrem Erzählband „Sinistre Anekdoten“ und wurde von M. Kruppe begrüßt, vorgestellt und moderiert.

Die wesentlich kleinere „Buch Berlin“, die trotz der in das Messewochenende fallenden neuerlichen Corona-bedingten Veranstaltungsbeschränkungen 1.650 BesucherInnen verzeichnete, fand mit der Berliner Arena in industriellem Charme statt und war zu einem Gutteil von Fantastikverlagen und deren Publikum dominiert.

Auch hier bot sich uns die Möglichkeit einer Lesung: Benjamin Schmidt stellte dem Publikum seinen neuen Roman „Mein Mann von unter der Brücke“ vor, ebenfalls moderiert von M. Kruppe. Sehr erfreulich war das große Interesse an unserem Verlagsstand auf der „Buch Berlin“, der im Rahmen des „Literarischen Reiseführers“ von einer großen Besuchergruppe aufgesucht wurde, die den Ausführungen M. Kruppes und Benjamin Schmidts zu Verlagsgeschichte, Genres und Schmidts neuem Roman folgten.

Was insbesondere auf der „Buch Wien“ überdeutlich wurde, war, dass unsere Covergestaltungen und Buchtitel oftmals geradezu als Stopper wirkten, was unweigerlich eine Vielzahl von Fragen, spannenden Gesprächen und Empfehlungen nach sich zog. Auf beiden Buchmessen hatten wir als kleines Verlagsteam eine aufregende, gute Zeit mit vielen Gesprächen, einerseits mit „Booknerds“ und folglich neuen VerlagsfreundInnen, andererseits mit anderen VerlegerInnen.

Wir kommen sehr gerne wieder und bedanken uns aufs Herzlichste! Unserer besonderer Dank gilt der Thüringer Aufbaubank, die für die Förderung der Messeteilnahme an der „Buch Wien“ verantwortlich zeichnete.

Kleiner Wermutstropfen: Auch dieses Jahr fielen die „Thüringer Buchtage“ Anfang Dezember in Erfurt einer Corona-bedingten Absage zum Opfer, womit auch die Messelesung von Ulrike Serowy aus ihrem in Bälde erscheinenden Roman „Wölfe vor der Stadt“ betroffen war.
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