Rezension von Dirk Bernemann

„Ein bewegendes Buch. Zwei Menschen begegnen sich und wie so oft, tun sich Widerstände da auf, wo alles schön sein könnte. Ergreifende Sätze, manchmal ein bisschen zu viel Bitterkeit in der Anklage. Irgendwie auch eine Abrechnung eines Verletzten, als letzte Chance, nicht an der Verletzung zu verrecken. Das Werk eines hochsensiblen Mannes, den man zwischendurch gerne schütteln und zur Vernunft drängen möchte, ob seiner Leidensannahme denn siehe da, am Ende ist das Elend. Aber das Buch öffnet den Kopf, das ist schon mal gut.

Ich hab mich in dem Buch oftmals wiedergefunden und dann zu dem jeweiligen Vorfall mir selbst gesagt, was meine Lösung gegen Verzweiflung ist. Generell bin ich aber schwer begeistert.“

„Kammerflimmern“ im Onlinestore: bitte hier entlang.
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