„Das Licht im Dunkeln“

_____________________________________________________________________________________

Rezension vom 07Stadtmagazin Gera
_____________________________________________________________________________________

„“Wenn er seine Figuren musiziertmaltschreibt, dann sind sie ohne den Ballast unnötiger Schnörkel direkt im Hier und bringen ihre Seelen und einen ganz wunderbaren, schwarzbunten Humor mit.“ Besser als Asp Spreng in seinem Vorwort lassen sich die Gefühle beim Lesen zu Holger Muchs erstem Lyrikband nicht in Worte fassen. Denn tatsächlich malt der 1968 im Schwäbischen Geborene, von Hause aus Journalist und Kunstwissenschaftler, mit einen Gedichten und weiteren kleinen Texten dem Leser Bilder ins Gedächtnis, die sich dort nachhaltig festhaken, um sich doch wieder noch zu wandeln.

Was beim ersten Lesen fast ausschließlich düster daherzukommen scheint, erweist sich mehr und mehr als eine Ode – an das Leben mit all seinen Facetten, allen Hochs und Tiefs, und natürlich an die mal erfüllte, mal vergängliche Liebe, ja selbst an den Tod.

Muchs Verse sind nicht gewollt gereimt, sondern eingängig, seine Sprache ist bildhaft, aber schnörkellos, sparsam und direkt, manchmal derb. Wundervoll die ausgefallenen, ja bizarren Illustrationen, die der Autor ebenso beisteuerte wie die Cover-Grafik.“
_____________________________________________________________________________________

Kurzrezension von Alex Schott
_____________________________________________________________________________________

„Auch wenn du es nicht glauben magst, du hast da wirklich etwas mehr als magisches erschaffen, werter Holger!“
_____________________________________________________________________________________

Rezension von Hanna Nolden
_____________________________________________________________________________________

„Das kleine Buch ist ein richtiges Schmuckstück im Freunderegal. Neben Textfragmenten und Gedichten finden wir darin zahlreiche Bilder des Künstlers Holger Much. Wer nicht viel Zeit zum Lesen hat, kann dieses Buch einfach in einer ruhigen Minute in die Hand nehmen, darin blättern, vielleicht einen der kurzen Texte lesen und das Licht im Dunkeln mitnehmen. Abgerundet wird das Buch durch ein Vorwort von Asp Spreng und einem Nachwort von Markus Heitkamp.“
_____________________________________________________________________________________

Kurzrezension von Ivonne Schneider
_____________________________________________________________________________________

„Es ist wunderbar!“
_____________________________________________________________________________________

Kurzrezension von Martin B.
_____________________________________________________________________________________

„Ein wahrer Genuss. Ich kann es nur empfehlen, sich dieses tolle Buch zu sichern und einen tollen Künstler zu unterstützen…“
_____________________________________________________________________________________

Kurzrezension von Mersadie Oilton
_____________________________________________________________________________________

„Lieber Holger, wie schon kurz erwähnt, hat dein wunderbarer Lyrikband mein Herz sehr tief berührt und ich finde nur schwerlich Worte zum Beschreiben… Lass‘ Dir gesagt sein, dass es ein Schatz an Gefühlen birgt; jene die es mitbringt, jene die im Leser erweckt werden und jene, von deren Existenz wohl weder Schreiberling noch Leser wussten.

Dein kleines Büchlein läd dazu ein sich selbst immer wieder in den Zeilen zu verlieren, sich selbst zu entdecken und innezuhalten – es berührt! An vielen Stellen … Stellen, die einem Kraft und Antrieb schenken. Und an ganz tief verborgenen Stellen – wunde Stellen!

Orte im eigenen Selbst, zu dessen Pforten man den Schlüssel zur Öffnung doch nur ungern und selten herauszieht. Die Vergänglichkeit des Seins in allen Facetten und goldenen Farben, das Bewusstsein für den Wert des Augenblicks und die paradoxe Wiederkehr der ENDlosen Schleife der Sonne auf ihrer unbeirrbaren Bahn lassen mich „allen Dingen einen Abschied zuflüstern“ und Tränen weinen, die viel zu tief in mir lagen… So helfen diese Zeilen auf eine gar unendlich schmerzhafte Weise das letzte Jahr mit einem beinahe Verlust des eigenen Seins und dem Abschied von Leben in mir zu verarbeiten, mich den Ängsten und Schmerzen endlich zu stellen und die Blase der Verdrängung zu verlassen. Denn nach allen Tränen wartet doch jeden Tag ein neuer „Stiller Morgen“ auf mich und meine Gedanken, bietet mir Ruhe und Zeit zum Luftholen; bietet mir die Chance seine Reinheit und Kraft in den Tag mitzunehmen in dem Wissen, er wartet am nächsten Morgen wieder auf mich❤️

Abseits von meiner doch sehr emotionalen und persönlichen Interpretation deiner beiden besonderen Stücke, haben mich auch die anderen Zeilen beim Lesen berührt. So zeugt dein Buch von einem bewegten Leben voller seelischer und mentaler Höhen und Tiefen, voller Erfahrungen und Begegnungen. Es macht sehr viel Lust die Person hinter den Gedanken kennenzulernen.

Und die tiefe Freundschaft zu einem anderen begabten Lyriker fand wohl auch den ein oder anderen Einfluss in deine Texte; die antreibende Melancholie scheint ihr jedenfalls gemeinsam zu haben ?

Inspirierende Menschen sind das wertvollste Geschenk und ich wünsche mir für dich auch weiterhin in deinem Leben prägende Begegnungen – voller Ideenreichtum und Tiefgang.“
_____________________________________________________________________________________

Kurzrezension von Nick K.
_____________________________________________________________________________________

„Das Buch ist wirklich wunderschön geschrieben und illustriert.“
_____________________________________________________________________________________

Buchvorstellung im „Orkus“
_____________________________________________________________________________________

„…Und so kann Holger die Muse an den ungewöhnlichsten Orten küssen: „Ein Text enstand in einem altmodischen „Bed-and-Breakfast in Dublin, ein weiterer im Café Anlithearta in Dingle bei Schwarztee und Lachsbrot, während draußen ein Sturm tobte und Christy Moore im Radio lief. Texte entstanden bei einsamen Spaziergängen oder beim WGT. Ein besonderes Gedichtlein wurde an einem stillen Sommermorgen am Bodensee geboren, es duftet zart nach Kaffee, während ich auf den Herrn von Aster wartete, um mit ihm zu frühstücken – einer der wenigen düsteren Texte, vermag ein in Aussicht gestelltes Frühstück mit dem Herrn von Aster selbst ein so oft düsteres Herz wie das meine durchaus zu erhellen.“ …“

Zum gesamten Artikel bitte hier entlang.
_____________________________________________________________________________________

Rezension im „Orkus“
_____________________________________________________________________________________

„Auch wenn manche Tage schwärzer als schwarz sind, gibt es irgendwo ein hoffnungsvolles Licht – und sei es nur in Form der Gewissheit, dass die Farbpalette der Natur doch noch andere Farben parat hat. Dieses lockt Holger Much in und mit dunkelbunten Gedichten und kurzen Erzählungen, um uns trotz allem ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Manchmal ist es auch ein böses Grinsen, denn Holgers sarkastischer Humor blitzt erfrischend immer wieder auf. Unzertrennbar mit den Texten sind die Bilder verwoben, die wie eben diese seine ganz eigene Handschrift tragen und unter tausenden sofort zu erkennen sind. Apropos: Im Vorwort spricht Asp Spreng von einem Schreibstil mit einem ganz persönlichen Klang. „Klang“ ist die richtige Bezeichnung, denn trotz lyrischem Korsett (das nie erzwungen wirkt, sondern wie eine zweite Haut angenehm sitzt) sind seine Zeilen leicht, melodiös, einem Musikstück gleich. Zugegeben: Manchmal ist es auch tatsächlich ein solches, wie beispielsweise „Herbstwalzer“, das Holger in seinem Musikprojekt mit Luci van Org vertonte, oder „Tanz in den Tod“. Das Licht im Dunkeln ist für alle, die Wort-, Klang- und Bildmalereien schätzen, ein wahres Kleinod. Träumen erwünscht!“
_____________________________________________________________________________________

Kurzrezension von Sabrina S.
_____________________________________________________________________________________

„Ich liebe es! So tolle Geschichten und Gedichte.“
_____________________________________________________________________________________

Buchankündigung im „Sonic Seducer“
_____________________________________________________________________________________

„…In den nicht selten schwarzromantischen wie märchenhaften Zeilen wallt soviel schöpferische Kraft, soviel Freude am Erschaffen, dass es kein Wunder ist, dass der Künstler nach all seinen Lebensjahren seine Lust am Kreativen noch nicht verloren hat…“

Zum kompletten Artikel bitte hier entlang.
_____________________________________________________________________________________

Kurzrezension von Stefanie B.
_____________________________________________________________________________________

„Ein wunderbares Buch.“
_____________________________________________________________________________________

Kurzrezension von Swapnix Bücherschatztruhe
_____________________________________________________________________________________

„Ein wunderschön bebildertes lyrisches Werk

Der Autor, Holger Much war mir bisher nur als Illustrator und Musiker bekannt. Doch als ich seine Ankündigung zu seinem ersten lyrischen Werk wahrnahm, war für mich klar, dieses Buch muss ich haben. Immerhin schreibt er die Texte seiner Musikstücke, welche ich sehr liebe, selbst. Wie sehr habe ich mich darüber gefreut, noch eine der limitierten Sondereditionen ergattern zu können.

Diese enthielt neben einem Poster, Postkarten, dem signierten Buch auch noch eine CD mit den Musikstücken von Kelpy, welche zum Buch passen. Im Lyrikband selbst erfuhr ich dann nicht nur, wie die Stücke von Kelpy zustande kamen, sondern konnte auch sehr viele, sehr berührende Gedichte und kurze Geschichten entdecken.

Besonders gefallen haben mir „Der Turm der tausend Uhren“, „Herbstwalzer“, “Das Licht im Dunkeln“ „Somnamballade“ und „Kleines, letztes Mal“. Auch „Dragonfly“ hat mir unheimlich gut gefallen, umso mehr freue ich mich darüber, dass es dazu ein neues Kelpy-Stück geben wird.

Die Illustrationen dieses Lyrik-Bandes sind gewohnt beeindruckend, meist düster, teils skurril, aber immer sehr ästhetisch. Allein den Schmutzumschlag (so nennt man es, denke ich) empfinde ich schon als sehr beeindruckend.

Dieses Büchlein ist ein rundum gelungenes Kunstwerk und eine klare Leseempfehlung für alle diejenigen, die düstere, aber auch hoffnungsvolle Lyrik mit beeindruckenden Illustrationen, lieben.“
_____________________________________________________________________________________

Rezension auf „Zauberwelten“
_____________________________________________________________________________________

„…Das kompakte und nur 80-Seiten umfassende Büchlein hat es eigentlich ganz schön in sich. Und das nicht nur auf den unter dem reich illustrierten Einband zum Vorschein kommenden, mattschwarz gemusterten und silberfarben bedruckten Buchrücken bezogen. Schon ein kleines Highlight, ohne überhaupt eine Buchseite berührt zu haben; manchmal muss man auch einfach ein wenig von so etwas profanem wie einem Einband schwärmen dürfen.

[…]

„Die Wort- und Bild-Ästhetik von Holger Much empfinde ich als unsagbar ansprechend, seine Art, düster-heitere Melancholie in einen ganz eigenen Wortkosmos und Bildwelten zu transportieren, bezeugt sein Gespür für feine, fabel-hafte Zeilen und Worte. Nachdenklich, reflektiert und emotional sind Holger Muchs Texte, und auch die Illustrationen vermitteln diese Stimmung und unterstreichen sie.“

Zum gesamten Artikel bitte hier entlang.
_____________________________________________________________________________________

„Das Licht im Dunkeln“ in unserem Onlinestore: bitte hier entlang.
_____________________________________________________________________________________