Ralf Bruggmann schreibt Theaterstück

Ralf Bruggmann, Autor der im Oktober 2017 bei uns erschienenen Sammlung sphärisch-beklemmender Text-Stillleben „Hornhaut„, wirkt derzeit an einem Theaterstück mit. Zitat:

„… Dass das Kino Cinewil ihn anfragte, ist einer Begegnung geschuldet. Conny Dierauer ist Programmverantwortliche der Reihe «Cinestage» und eine Gesangskollegin von Manuela Gerosa, die Ralf Bruggmann empfohlen hat. Dierauer war angetan von der Idee.

«Mit unserer Reihe versuchen wir, vom Schubladendenken wegzukommen und Kino und Künstler zu vernetzen.»

[…]

Für Ideen hat er immer Notizbuch und Stift parat

Für sein Stück «Aus dem Rahmen» hat Ralf Bruggmann eine Geschichte über zwei Geschwister geschrieben, die nach dem Tod des Vaters (im Film gespielt von Philipp Langenegger) versuchen, die Erinnerungen zu ordnen und via Tagebucheinträgen in die Vergangenheit reisen. …“

Zum gesamten Artikel folgen Sie bitte diesem Link.

Bildnachweis: Laura Zogg
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Aktuelle Empfehlungen / Besprechungen

Wir dürfen uns an dieser Stelle ebenso hocherfreut wie herzlich beim Berliner Fotograf Marco Fechner sowie dem Ostschweizer Kulturmagazin „Saiten“ für die ausgesprochene Empfehlung zu Frau Kopfs „Brachialromantik“ bzw. Buchbesprechung zu Ralf Bruggmanns „Hornhaut“ bedanken.

„Saiten“ trifft Bruggmanns Sprache sehr genau:

„… Ralf Bruggmann hat ein Flair für Figuren wie diese «Frau ohne Bedeutung» (so der Titel der Kurzgeschichte): für Menschen, die sich flüchtig begegnen, Einsame, die keine Namen tragen, Paare, die sich fremd bleiben, auch wenn sie sich lieben. Die Schauplätze seiner Geschichten sind unbestimmt wie hier: eine Strasse, der Blick aus einem Fenster, ein Schlafzimmer, Innenräume zumeist, selten Landschaften.

[…]

Die Auslöser seiner Szenen sind oft alltäglich – der Blick in die Kaffeetasse wie in der Geschichte «Enten töten», das Abspulen einer alten Kassette wie in «Mixtape», ein Fleck an der Zimmerdecke in «Vielleicht ein Tiger». Daran aber entzündet sich in wenigen Sätzen ein Drama: der Schreck über das Altwerden, die Leere in der Beziehung, Trennungen, ein verpasstes Leben. …“

Mehr dazu gibt es unter diesem Link.

Bildnachweis: Marco Fechner
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Buchpremiere Schweiz: Ralf Bruggmann liest am 03. 12. aus „Hornhaut“

Auch in der Schweiz ist eine Buchpremiere in Erwartung: Am kommenden 03. 12. wird unser Autor Ralf Bruggmann im Zeughaus Teufen aus seinem neuen Buch „Hornhaut“ fesselnde, verträumte und auch beklemmende Textkost zu Gehör bringen.

Wir freuen uns auf Sie!
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Vorankündigung Oktober 2017: Ralf Bruggmanns „Hornhaut“

Ralf Bruggmann, ein überaus fesselnd schreibendes Schweizer Mitglied unserer AutorInnenfamilie und Gewinner des Jury- und Publikumspreises des Appenzeller Literaturpreises «Literaturland», wird im Oktober sein unglaubliches literarisches Debüt „Hornhaut“ bei uns veröffentlichen. „Unglaublich“ aus zweierlei Gründen: Zum Einen, weil seine Texte einen Ort und Zeit außer Kraft setzenden Sog entfalten, zum Anderen, weil man sich aus genau diesem Grund nicht vorstellen kann, dass „Hornhaut“ tatsächlich sein erstes Buch sein wird.

„Hornhaut“ beinhaltet viele Textperlen, die Stillleben gleichen und dennoch von Dramatik, Spannung und der Suche nach Erlösung hochangereichert sind. Wir freuen uns auf ihn und sein Buch, welches mit Erscheinungstermin 27. 10. 2017 bereits jetzt in unserem Onlinestore vorbestellt werden kann. Eine ausführliche Rezension folgt mit Erscheinen des Buches. Es bleibt spannend!

Bildnachweis: Laura Zogg
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The Next Please: Ralf Bruggmann

Was lange währt, kann nur gut werden. Wir freuen uns, dass sich der Schweizer Autor Ralf Bruggmann, Preisträger des Jury- und Publikumspreises des Appenzeller Literaturpreises «Literaturland», nach reiflicher Überlegung nunmehr für uns entschieden hat. Ralf entwirft unvergleichlich packende, nicht selten beklemmende Stilleben, die beim Lesen oft das Gefühl vermitteln, man sei unentrinnbarer Teil der beschriebenen atmosphärisch dichten Situation. Sein Buch „Hornhaut – Wortlandschaften“ befindet sich derzeit in Vorbereitung.

Wir heißen ihn herzlich in unserer AutorInnenfamilie willkommen; Grüezi, Ralf!