Edition Outbird zum Wave Gotik Treffen 2026

Auch zum diesjährigen Wave Gotik Treffen sind in Leipzig wieder zahlreiche AutorInnen und KünstlerInnen aus unserer Verlagsfamilie in Veranstaltungen involviert. Wer – nebst unseres freundlichen Verlagsteams – wo zu erleben sein wird, entnehmt Ihr dem nachfolgenden Überblick:

22. – 25. 05. 2026 | Torhaus Dölitz | Edition Outbird zum Wave Gotik Treffen im Heidnischen Dorf

22. 05. 2026 | 17.00 Uhr | Alte Handelsbörse | „Bohemian Savages“ u. a. mit Christian von Aster, Isa Theobald und David Gray

23. 05. 2026 | 14.00 Uhr | „Kunst liebt Mut“-Eventfläche in der Baumwollspinnerei | Salon „Kunst liebt Tod“ mit Florentine Joop & Gästen

23. 05. 2026 | 16.30 Uhr | Laden auf Zeit | Lesebühne „Outbirds“: Lesung mit Sanjina Kashikar & Benjamin Schmidt

23. + 24. 05. 2026 | Kupfersaal | Büchertisch der Edition Outbird zu Lydia Beneckes „Wissenschaft trifft Freundschaft“ (u. a. mit Luci van Org und Christian von Aster)

24. 05. 2026 | 14.00 Uhr | Deutsche Nationalbibliothek | Büchertisch der Edition Outbird zu „Die schwarze Kunst 4.0“ mit Christian von Aster und Gästen

24. 05. 2026 | 15.00 Uhr | Darkflower | Lesebühne „Nachtschrift“ – „Edition Outbird“-Special zum Wave Gotik Treffen

24. 05. 2026 | 15.00 Uhr | Westwerk | M. Kruppe präsentiert „In Darkest Plagwitz“ u. a. mit Ursua, Wayne Lostsoul, Mirkowelle und Nikita Curtis

24. 05. 2026 | 21.00 Uhr | Laden auf Zeit | Leseshow „Zwischen Zeilen und Zwielicht“ mit Kathryna Kaa & Isa Theobald

Wir freuen uns auf beste Liveliteratur und zahlreiche wunderbare Begegnungen. Wie immer gilt: Änderungen vorbehalten.
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Unsere Frühjahrsneuheit #4: „Zerbrochen, aber vollständig“ von Isa Theobald

Unsere vierte Frühjahrsneuheit „Zerbrochen, aber vollständig“ ist der Einstand einer Autorin, die bereits auf zahlreiche Veröffentlichungen und ein aktives literarisches Leben zurückblickt. Isa Theobald, Autorin, Lektorin, Übersetzerin, Buchhändlerin und Criminal-Dinner-Schauspielerin, veröffentlicht mit ihrem Erzählband eine faszinierende Vielfalt illustrer, fantastischer, horribler Geschichten, die nicht nur in ein wunderschönes Cover von Simone Ewenz mit einer Illustration von Davide Molino gewandet sind, sondern auch durch Tarotkarten aus der Feder Fash Studs veredelt werden. Zitat:

„Isa Theobalds zweiter (und erster in der Edition Outbird veröffentlichter) Erzählungsband führt die LeserInnen wieder und wieder an die Kante des Abgrunds – und manchmal auch darüber hinaus. Zwischen Märchen und Cyberpunk-Horror ist es immer der Blick auf das, was hinter den Kulissen lauert – oder im Dazwischen.
In „Zerbrochen, aber vollständig“ baut Isa Theobald Welten auf, die uns exklusive Einblicke in die dunklen Seiten unserer Seelen gestatten.“ Das Buch hat ein Vorwort von Fabienne Siegmund.

Das Buch ist ab sofort unter diesem Link vorbestellbar und ab 11. 03. 2026 erhältlich.
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Eine kleine Zeitreise | Jahresrückblick 2025 und Vorschau 2026

M. Kruppe begibt sich pünktlich zum neunjährigen Jubiläum unseres YouTube-Kanals mit unserem Verleger Tristan Rosenkranz auf traditionelle Zeitreise – zurück in das vergangene Verlagsjahr 2025 und mit Blick auf das kommende Jahr 2026 als zugleich zehnjähriges Verlagsjubiläum. Welche Bücher sind 2025 erschienen? Was wird an Neuerscheinungen im Jahr 2026 zu erwarten sein? Welche Neuzugänge bereichern Verlagsfamilie und -programm mit welchen Titeln? Was waren die Highlights des Jahres? Was hat inbesondere eines unserer Jahreshighlights mit der Endlichkeit des Lebens und sozialer Verantwortung zu tun?

Abonnieren Sie unseren YouTube-Kanal – vielen herzlichen Dank!
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Herzlich willkommen: Isa Theobald

Mit Isa Theobald begrüßen wir eine weitere Autorin, die schon auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblickt und im Literaturbetrieb hochengagiert ist. Wir stehen schon seit längerer Zeit im Austausch, darüber hinaus ist Isa mit zahlreichen unserer AutorInnen befreundet. Von ihr erscheint im Frühjahr 2026 der Erzählband „Zerbrochen, aber vollständig“ in unserem Verlag. Darin führt Isa Theobald die LeserInnen wieder und wieder an die Kante des Abgrunds – und manchmal auch darüber hinaus. Zwischen Märchen und Cyberpunk-Horror ist es immer der Blick auf das, was hinter den Kulissen lauert – oder im Dazwischen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sagen: Herzlich willkommen, Isa Theobald!

Bildnachweis: privat
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Novitäten & Vorschau


NEUERSCHEINUNGEN / FRÜHJAHR 2026

Zum Blättern bitte Cover anklicken. Unsere Frühjahrsvorschau 2026 / Backlist können Sie auch unter diesem Link herunterladen. Nachfolgend finden Sie Kurzvorstellungen unserer frisch erschienenen und erscheinenden Titel.


AKTUELLE NEUERSCHEINUNGEN

Mit einem Überblick unserer Neuerscheinungen und einer Vorschau auf geplante Titel dürfen wir an dieser Stelle hinaus spannende Stoffe mit Ihnen teilen, an denen wir mit viel Herzblut arbeiten.

1. Halbjahr 2026

Pia Lüddecke „Das Ende der Nacht“ (Leseprobe / hier bestellen): Nuri Ramoska hat keine Angst vor der Dunkelheit. Als Aushilfsjournalistin mit einem Faible für morbide Themen läuft sie nachts zur Höchstform auf. Dann wird auf dem Gelände einer verfallenen Chemiefabrik eine verstümmelte Frauenleiche gefunden, und das Verbrechen geht ihr näher, als sie sich eingesteht. Ist der Fabrikmörder aus den 90er-Jahren zurück? Was hat es mit den Gerüchten von einem Fluch auf sich? Und welche Rolle spielt Viktor Lux, der undurchsichtige Erbe der Pharmafirma Lux Enterprises? Bei ihren Recherchen gerät Nuri immer tiefer in einen Sumpf aus Intrigen und Schauergeschichten. Die Grenzen zwischen Albtraum und Wirklichkeit verschwimmen in einer finsteren, vom Totentanz der Glühwürmchen erfüllten Mitsommernacht. Um das Böse zu besiegen, muss Nuri auf ihr Herz hören und sich den Monstern der Vergangenheit stellen.

Sanjina Kashikar „Rattenkönig“ (Leseprobe / hier bestellen): Noel lässt sich ziellos von einem Rausch zum nächsten treiben. Das ändert sich, als er Aliéna trifft, die nach Erde und welkenden Blumen riecht und behauptet, mit Tieren sprechen zu können. Vom Leben gebrochen, wollen beide einander den Halt geben, den sie selbst nie bekommen haben. Doch während die Grenze zwischen Realem und Surrealem verschwimmt, wird aus Leidenschaft blutige Obsession. Die Unfähigkeit, sich voneinander zu lösen, bringt das Leben beider in Gefahr.

Isa Theobald „Zerbrochen, aber vollständig“ (Leseprobe / hier bestellen): Isa Theobalds zweiter Erzählungsband führt die LeserInnen wieder und wieder an die Kante des Abgrunds – und manchmal auch darüber hinaus. Zwischen Märchen und Cyberpunk-Horror ist es immer der Blick auf das, was hinter den Kulissen lauert – oder im Dazwischen.Joachim Sohn „Merleau – Eine Mondbogengeschichte“ (Leseprobe / hier bestellen): 1974. In der Kleinstadt Luneville in Lothringen freut sich der Kommissar und Pflanzenfreund Benjamin Merleau auf seine Pension. Auf seine letzten Tage wird ihm die junge Polizistin Véronique zugeteilt. Und ein neuer Fall landet auf seinem Tisch: Ein Mädchen wird als vermisst gemeldet. Merleau und seine Assistentin nehmen die Ermittlungen auf. Für den Kommissar ist die Sachlage schnell klar, doch Véronique erhält kleine Zettel, die ihr von schwarzen Vögeln gebracht werden mit Hinweisen, die in eine gänzlich andere Richtung führen. Merleau hält das jedoch alles für großen Unfug. Während die junge Polizistin das Rätsel dieser Botschaften lösen will, beharrt der Kommissar auf seinem Verdacht. Doch die Kundschafter aus der Mondbogenwelt haben etwas anderes mit ihm vor.

2. Halbjahr 2026

Sven-André Dreyer „Der Einsamkeitsforscher“ (Leseprobe / hier vorbestellen): Was bleibt von einem Menschen, wenn seine Stimme verstummt?

In „Der Einsamkeitsforscher“ erzählt Sven-André Dreyer in vierundzwanzig poetischen Miniaturen von Schlaflosen, Suchenden und Verlorenen – von Menschen, die zwischen Erinnerung und Gegenwart nach Nähe suchen und sich zugleich der eigenen Entfremdung stellen müssen. Mit leiser Melancholie und atmosphärischer Dichte entfaltet sich ein literarischer Textzyklus über Verlust und Vergänglichkeit, Einsamkeit und Trost.

Zwischen Sehnsucht, Erinnerung und dem Versuch weiterzuleben entsteht ein stilles, eindringliches Panorama menschlicher Fragilität – und die Frage danach, was von uns bleibt, wenn alles andere verschwindet.

Das Vorwort zum Buch schrieb Klaus Märkert.

Volly Tanner „Narr unter Nattern“ (Leseprobe): Unsere Welt hat Risse, da scheint das Licht hinein. Der Suchende in Volly Tanners „Narr unter Nattern“ fällt in einem Moment tiefster Zweifel, angestoßen vom großen schwarzen Hund, durch genau diese Risse, findet Wärme und Intelligenz, Philosophie und Humor und die Weisheit anderer, denen er Fragen stellen kann. Seine große Reise in die unterschiedlichsten Gegenden außerhalb der festgefahrenen Gewissheiten berauscht sich im Duktus des Beat, ruft dystopische Landschaften auf, lässt den Protagonisten reifen und öffnet die Risse sanft und freundlich für die Lesenden, damit auch sie das Licht erspüren können.

Der große P. K. Dick hinterfragte die Realität, Tanner hinterfragt die Innenseiten der Höhle, die Platon erdachte und in der wir alle derzeit zu leben scheinen, fiebrig, belastet und verwundet.

Nach zehn Büchern voller Punk-Poesie hat Tanner mit „Narr unter Nattern“ seine Apokryphen abgeliefert. Darin versinken birgt die Chance in sich, aus der Straßen bedrückender Enge und der Religionen ehrwürdiger Nacht ans Licht zu kommen.

H. C. Roth „Tabak“: „Tabak“ schildert in kurzen Episoden die Welt des Tagträumers Wutzi. Manchmal stehen sie für sich, manchmal bauen sie aufeinander auf. Sie zeigen die Widersprüchlichkeiten seiner Persönlichkeit und seine inneren Konflikte. Schildern Wutzis aktuelle Lebenssituation, erzählen aber auch in Rückblicken, wie und warum Wutzi der wurde, der er heute ist: ein Skateboard fahrender, in Bands spielender, sich mit Gelegenheitsjobs durchs Leben schlagender, kinderloser und alleinstehender Mittdreißiger, der dazu tendiert, die Realität zu verleugnen und sich stattdessen haarsträubende Geschichten auszudenken. Und der die Frage aufkommen lässt: Ist es noch ausgeprägte Phantasie, schon eine Psychose oder doch ein Hang zur Schwurbelei?

Claudia Laßlop und Tristan Rosenkranz (Hrsg.) „300 Gramm“: 300 Gramm. So viel wiegt ein menschliches Herz im Durchschnitt.
Zehn Jahre Edition Outbird – das sind zehn Jahre Herzblut. Zehn Jahre voller Literatur und Kunst, Vertrauen und Freundschaft, gemeinsamer Wege und unangepasster Leidenschaft. Zum Verlagsjubiläum versammelt „300 Gramm“ AutorInnen aus dem Verlags- und Freundeskreis* und damit Menschen, die diesen Weg begleitet, geprägt und mitgestaltet haben.
„300 Gramm“ ist eine literarische Momentaufnahme unseres Verlags und spiegelt all seine Besonderheiten. Erzählungen und Prosa, Lyrik und Essayistisches erzählen von Liebe und Verlust, Dunkelheit und Erinnerung, von Kunst und Literatur, Leben und Tod – mal leise und melancholisch, mal abgründig und grotesk, mal poetisch, eigensinnig oder ungezähmt. Einige Texte entstanden eigens für diese Anthologie und sind ausschließlich hier zu lesen.
„300 Gramm“ ist mehr als eine Jubiläumsanthologie. Es ist ein Buch über Verbundenheit und Herzblut, und damit eine Liebeserklärung an all jene, die aus einer verrückten Idee einen Verlag und aus vielen Einzelnen eine Verlagsfamilie werden ließen.

*Mit Beiträgen von Alexander Nym, Alexander Pfeiffer, Benjamin Schmidt, Christian von Aster, David Gray, Dirk Bernemann, Florentine Joop, Germaine Paulus, Hanna-Linn Hava, Holger Much, Isa Theobald, Joachim Sohn, Klaus Märkert, Luci van Org, M. Kruppe, Manuela Ausserhofer, Michael Schweßinger, Miriam Spies, Pia Lüddecke, Roland Adelmann, Roland Spranger, Romina Nikolić, Sanjina Kashikar, Simona Turini, Sven-André Dreyer, Ulrike Serowy und Volly Tanner.

Weitere Infos in Kürze.

Bis zur letztendlichen Veröffentlichung eines Buches sind immer noch Änderungen in Inhalt, Titel und Erscheinungsdatum möglich. Wir bitten Sie, dies zu berücksichtigen, gern an unserer Arbeit dranzubleiben und wünschen Ihnen fesselnde Lesemomente.
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