„Inklusiv bedeutet ja nur, die Vielfalt und Heterogenität unserer Gesellschaft als grundlegend wahrzunehmen.“ – Benjamin Schmidt im Interview zu „Schon immer ein Krüppel“

„Unlängst erschien in der „Edition Outbird“ mit Buch #33 Benjamin Schmidts neuaufgelegter, aktualisierter Roman „Schon immer ein Krüppel“ (aktuell im Verlagsshop mit gratis Postkartenset erhältlich). Wie der Titel erahnen lässt, handelt es sich um Benjamins ureigene Auseinandersetzung mit dem Tag Null, ab dem er vor der Herausforderung stand, sich als nunmehr Querschnittsgelähmter in dieser Welt zurecht zu finden. In einer Welt, in der plötzlich jede Menge – innere wie äußere – Barrieren auftauchten, von der man als gesunder Mensch oftmals nichts mitbekommt. Möglicherweise, weil man sie ausblendet.

Benjamin, was war damals der Grund, überhaupt dieses Buch zu schreiben? Ein Ventil? Sensibilisierung?

Während meiner Rehabilitation hatte ich das Gefühl, dass Selbstbetrug für viele eine anerkannte Methode zur Verarbeitung einer Behinderung darstellt. Ich schreibe, wenn ich eine Geschichte habe, und Geschichten hatte ich damals viele. Zu erleben, was ich während dieser Zeit erlebt habe, hat ja nun nicht gerade jeder das Vergnügen. Außerdem war ich oft einsam, hatte viel Zeit zum Nachdenken … besondere Lebensumstände, Einsamkeit und Raum für die eigene Gedankenwelt, wann wäre der Zeitpunkt besser, ein Buch zu schreiben? Warum es gerade dieses Buch werden sollte? Meine Methode, diese besonderen Umstände zu verarbeiten war Selbstreflexion. Ich habe meine Gedanken dazu in dieser Geschichte ein Stück weit offengelegt und nachvollziehbar gemacht. Ich wollte nichts mehr schönreden, dabei aber die Schönheit nicht außer Acht lassen. …“

Buch im Verlagsshop: Bitte Bild anklicken.

Das gesamte Interview finden Sie in unserem Onlinemagazin „Outscapes„.

Bildnachweis: Emily Schmidt, Edition Outbird
_____________________________________________________________________________________

Leseperformance & Musikvideos von A. Kores, C. Liedtke & Klinke

Das wunderbare Darkstreamfestival 2020 ist Geschichte. Was bleibt, ist unter zahlreichen herausragenden Momenten dieses Video des Rhizom-Künstlerkollektivs Halle-Leipzig. Die beeindruckenden Leseperformances unserer beiden Autoren Christoph Liedtke & Axel Kores sind hier eingebettet in zwei Musikvideos ihres mit Mark Hornbogen betriebenen Bandprojektes Klinke. Sollte man sich unbedingt antun, falls nicht schon zum Festival erlebt.
_____________________________________________________________________________________

Erster Verlegerpodcast online

Mit Freuden dürfen wir an dieser Stelle auf unseren ersten Verlegerpodcast hinweisen. Im ersten Teil des „Edition Outbird“-Verlegerpodcasts sprechen Tristan Rosenkranz und M. Kruppe unter anderem über die Initiation des Verlages, den langen Weg bis zur tatsächlichen Realisierung, den Geburtsprozess von und die Leidenschaft für Bücher(n), die Vielfalt der Aufgaben und Erfahrungen, den Unterschied zwischen Schriftsteller und Autor, die Wichtigkeit für potentielle LeserInnen, Buch und AutorIn erleben und erfahren zu können wie auch über einen leckeren Kräuterlikör aus Eigenproduktion. Zum Podcast geht es hier entlang.

Wir freuen uns auf Sie!
_____________________________________________________________________________________

Herzlich willkommen: Stefan B. Meyer

Wir freuen uns mit Stefan B. Meyer über einen Krimiautor, der bereits auf zahlreiche Veröffentlichungen zurückblickt und seit Längerem mit dem Schriftsteller und Verlagsfreund David Gray, unter anderem an der Reihe „Mordkommission Leipzig“, zusammenwirkt. Stefan B. Meyer ist einer von zwei gestandenen Krimiautoren, die in den kommenden Monaten gewissermaßen den Hauch des Todes in unsere Verlagsreihen bringen werden. Im voraussichtlich 1. Quartal 2021 erscheint sein Kriminalroman „Eine Frau, ein Mord“. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Stefan und heißen ihn herzlich willkommen!
_____________________________________________________________________________________

Neu erschienen: Benjamin Schmidts „Schon immer ein Krüppel“


Vor wenigen Tagen ging Benjamin Schmidts grundlegend überarbeiteter, um exklusive Szenen ergänzter und mit Illustrationen von Franziska Appel verfeinerter Roman „Schon immer ein Krüppel“ aus der Druckerei bei uns ein. „Schon immer ein Krüppel“ ist schonungslos, bisweilen verstörend offen und zeigt seinen LeserInnen auf, wie schnell das eigene Leben ganz anders aussehen kann und wieviel Kraft, Zuversicht und Arbeit es mit sich bringt, sich als nunmehr körperlich behinderter Mensch mit all den hinzukommenden neuen Herausforderungen zu arrangieren. Ganz nebenbei zeigt Benjamin Schmidt Einblicke in seine Jugend, seine Szene und sein verletzliches Wesen auf.

Die ersten BestellerInnen erhalten zum Roman kostenlos ein Kunstpostkartenset dazu; das Buch ist hier in unserem Verlagsshop zu finden. Wir wünschen berührende Lesemomente!
_____________________________________________________________________________________

Neu im Verlagsshop: Bücherpakete von Andreas Hähle & Tomas Jungbluth

Ab sofort sind in unserem Verlagsshop mit den beiden tiefsinnigen Bücherpaketen von Andreas Hähle und Tomas Jungbluth kleine Werkschauen erhältlich, die sich in ihren Texten oftmals bildreicher Methapern bedienen. Während Hähle in „Und Schuld an allem ist das Leben, die Sau“ Lyrik und Prosa der beklemmenden Propheterie einer zerreißenden Welt ausliefert, mündet diese im Roman „Wahnsignale“ in die Ambivalenz des Romanhelden. Jungbluth hingegen bewegt sich mit „Fieberherz„, „Apokalyptischer Alltag“ und „Kammerflimmern“ zwischen wortgewaltiger Lyrik und Prosa, dem schwarzen und beatliterarischen Abgesang unserer Welt und einer mitreißenden Novelle im Spannungsfeld der narzisstischen Persönlichkeitsstörung.

Beide Bücherpakete beinhalten vergünstigt jeweils nur noch wenige Exemplare zweier fast vergriffener Werke – Andras Hähles Paket finden Sie für 18€ unter diesem Link, Tomas Jungbluth für 20€ unter diesem Link.
_____________________________________________________________________________________

„Ich neige dazu, den Text als eine Art Karte zu betrachten, mit Markierungen, auf der sich Gebirge von Bezügen und Einflüssen auftun.“ – René Porschen im Interview zu „Kokon“

„Mit „Kokon“ hat der Wahlerfurter René Porschen ein eigenwillig fesselndes Romandebüt jenseits der Genregrenzen veröffentlicht. Wenn man Renés in sich ruhende Art kennenlernt und sich in diesen Stoff einliest, wähnt man sich bald in einer komplexen Anderswelt, in einem organischen Dickicht, einem wimmelnden Mythos, der ob seiner Sprachkraft Faszination auslöst.
Wir wollten mehr von diesem Autoren wissen, der gegenwärtig an seiner Dissertation über Dinosaurier in den Literaturen des 19. und 20. Jahrhunderts arbeitet.

Wenn Du gebeten würdest, in wenigen Worten die Handlung wiederzugeben und auszusagen, was Dein Buch von anderen unterscheidet, was sein literarisches Aroma ausmacht und welche Inspirationen seitens anderer Werke mitschwingen – was würdest Du antworten?

„Kokon“ ist ja an sich recht handlungsarm, muss ich sagen. Es geht um einen Kokon, ein Überbleibsel einer Metamorphose, ein aufgerissenes Außen, das auf einmal mit etwas konfrontiert ist, das er/sie/es nicht kennt: Leben, Bewusstsein, Fragen und Verzweiflung. Der Rest, oder besser: der Kern der Geschichte ist sprachliche Zerstreuung, Konstruktion, Ablenkung, Abzweigung, Sinnführung, Sinnfindung und Sinnverlust; ein Sprechen von „der Welt“, die der Kokon wahrzunehmen glaubt, und die er versucht, sich be-greif-lich zu machen, ihr Geschichte zu geben.

Um die Frage zu beantworten, welche Werke mich am meisten beeinflusst haben:

Eines der ersten Bücher, das ich las, war „Die unendliche Geschichte“. Ich denke, das Buch hat damals schon diesen Drang nach Eskapismus, auch danach, irgendwie etwas besonderes zu sein, in mir geweckt. Das schreibt sich irgendwie in allen Beschäftigungen fort.

Darüber hinaus ist dieser Eskapismus weiter von Arno Schmidts teils recht experimentellen Texten auch sehr gut bedient worden. Ich lese tatsächlich nicht extensiv oder überdurchschnittlich viel, neige jedoch dazu, den Text selbst als organisiertes – wenn auch manchmal konfuses – System zu betrachten. …“

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

Das gesamte Interview finden Sie in unserem Onlinemagazin „Outscapes„.

Bildnachweis: Tina Wagner, Edition Outbird
_____________________________________________________________________________________

Zum Aktionstag Behinderung: Unsere Inklusionstitel

Anlässlich des heutigen „Europäischen Aktionstages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ – kurz: „Aktionstag Behinderung“ – dürfen wir auf unsere Verlagstitel hinweisen, die sich dem Themenkomplex der Inklusion, und damit über gleichberechtigte Teilhabe und Selbstbestimmung körperlich beeinträchtiger Menschen hinaus, widmen. Belletristik, die sich vielfältig und spannend Erlebenswelten und Stoffen um Blindheit, Depression und Psychiatrie (Jennifer SonntagSeroquälmärchen„), häusliche Gewalt gegen einen Mann (Tami WeissenbergDarjeeling Pur„), Inhaftierte (Corina GutmannKopfkino„), Sexualität und Behinderung (Franziska Appel & Benjamin SchmidtFuck[dis]Ability“ oder inkomplette Querschnittslähmung (Benjamin Schmidt „Schon immer ein Krüppel„) widmet.

Neben diesen bereits erschienenen Titeln sind für dieses Jahr zwei weitere in Vorbereitung: „Geschichten aus einer anderen Welt“ von Herausgeberin Lisa Swietek mit Texten Inhaftierter aus der Sicherheitsverwahrung sowie „Grenzverluste“ von Manuela Staschke-Sautter, einer Kurzgeschichten- bzw. Stilllebensammlung psychischer Erkrankungen und Konfliktherde. Die Kurzbeschreibung beider Bücher können Sie diesem Link entnehmen.

Mit dem Kauf und der Lektüre dieser Bücher bekommen Sie nicht nur fesselnde Einblicke in Romanstoffe, Prosa und Lyrik, die nach wie vor eine gesellschaftlich vernachlässigte Wahrnehmung erfahren, Sie unterstützen damit auch direkt deren AutorInnen. Unter diesem Link gewinnen Sie eine Übersicht über unsere Inklusionstitel im Verlagsshop – wir freuen uns, Sie als neue LeserInnen begrüßen zu können!
_____________________________________________________________________________________

„Seroquälmärchen“ von Jennifer Sonntag & Franziska Appel: barrierefreie Lesefassung & Bildbeschreibungen

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

Zum 2018 in der Edition Outbird erschienenen Erwachsenenmärchen „Seroquälmärchen„, welches Einblicke in psychiatrische Ängste und Enge gibt und in Märchensequenzen verwandelt, um das Licht auch in dunklen Zeiten nicht zu verlieren, gibt es seit einiger Zeit nunmehr für sehbehinderte und blinde Menschen Bildbeschreibungen seitens der Illustratorin Franziska Appel sowie die Möglichkeit, eine barrierefreie Lesfassung bei der Autorin Jennifer Sonntag zu bestellen. Die Bildbeschreibungen finden Sie unter diesem Link, die barrierefreie Lesefassung können Sie unter der Mailadresse sonntag[at]blindverstehen.de beziehen.
_____________________________________________________________________________________

Aktuelle Besprechungen und Resonanzen

Einmal mehr gibt es zahlreiche Buchbesprechungen und Presseresonanzen der letzten Wochen zu vermelden, für die wir uns ganz herzlich bedanken möchten:

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

René PorschensKokon

Vanessa-Marie Starker schreibt:

„Der Surrealismus umfasst ein breites künstlerisches Spektrum, welches sich auf besondere Weise mit dem Unterbewussten, Träumen und Visionen auseinandersetzt. Jedoch ohne erklärende Wege für eine Reise durch dieses bunte Gewirr aus Sinnen und Sinneswahrnehmungen vorzugeben. Vielmehr stehen sie als eine Art Ausgangsbasis für künstlerische Produktionen. Diesem Leitfaden folgend, entführt das Debüt des Erfurter Literaturwissenschaftlers René Porschen den Leser in eine fraktale Anderswelt, in der man in die phantastischen Träumereien und die Hybris eines Wesens eintaucht, welches eigentlich gar nicht existieren dürfte und somit der wirren und widersprüchlichen Existenz selbst den Spiegel vorhält.

Da im Roman Phänomene außerhalb des Erkenntnishorizonts thematisiert und verschiedene Erkenntnisfragen angesprochen werden, lässt es sich grob als phantastische Literatur bezeichnen. Auch, wenn es sich einer genauen Genrezuordnung weitestgehend entzieht.

[…]

Porschen erzählt diese Geschichte mit einer ausgesprochen exzentrischen Sprachmalerei und Liebe zum Detail. Teilweise sind die Worte, die er dabei wählt, so ausschweifend und blumig, dass der Inhalt für einen kurzen Moment in den Hintergrund tritt, um der Schönheit der Sprache Raum zu machen.“

Hier geht es zu den kompletten Rezensionen.

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

Dirk-Boris RödelLiber Thanatamor – Das Buch von Tod und Liebe„:

Manuela Hahn schreibt für ihr Bücherblog „Lesenswertes aus dem Bücherhaus“:

„Bald schon hielt ich das Buch also in Händen, ein Buch dessen Cover an lang vergessene magische Dinge erinnert, ganz in Gold und Blau gehalten könnte es in Leder gebunden in der Bibliothek eines Magiers oder Alchimisten stehen, gestaltet wurde es von Holger Much.

Aber jetzt sollte ich allmählich zum wesentlich kommen, den Geschichten. Nach fast jeder Geschichte hatte ich den Gedanken: Das ist meine Lieblingsgeschichte oder doch die davor?

Ich kann mich nicht entscheiden, ob Der Waldmann und die Vogelscheuche in der ein Geschöpf des Waldes und eine durch Zufall zum Leben erweckte Vogelscheuche über die Vergangenheit, die Gegenwart und das Leben an sich sinnieren oder ob es nicht doch das Einhorn von Magdeburg ist, in der ein Söldner, der skrupellos mordet und vergewaltigt bei der Begegnung mit einem kleinen Mädchen erkennt zu was für einem Menschen er geworden ist.

[…]

Ich vergebe für das Buch eine absolute und uneingeschränkte Leseempfehlung.“

Hier geht es zu den kompletten Rezensionen.

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

Edek RoseSchwanenhalsbrücke„:

Manuela Ausserhofer schreibt im „Orkus“-Magazin:

„„Edek Rose ist ein ungewöhnlicher Mensch. Der Schriftsteller mit amerikanischen Wurzeln ist außerdem Performance-Musiker und Lyriker. Über Edition Outbird präsentiert er nun seit schriftstellerisches Debüt. „Schwanenhalsbrücke“ gleicht einem schreiendem Fiebertraum, einer Explosion der Gefühle. Rose verarbeitet darin seine psychischen Erkrankungen und lässt tief in seine Abgründe blicken. Er verletzt sich selbst und überschreitet Grenzen, die ihm auferlegt wurden und die sich falsch anfühlen. Auf rund 140 Seiten dürfen wir blutgetränkte Lyrik, Gedichte und Gedanken voller Schmerz, Wut und Hoffnungslosigkeit. Der mit seiner Frau in Nürberg lebende entführt den Leser in seine wirren, bizarren Gedanken und dabei schafft er es, künstlerisch anmutende und erschreckende Landschaften zu zeichnen. Ein Manifest für die geschändeten Seelen. So schmerzhaft authentisch, dass beinahe allein schon seine Worte beim Lesen körperliches Unbehagen auslösen. Wer auf traurig-schöne Texte im Stil von Goethes Erben oder Lacrimosa steht, sollte hier auf jeden Fall reinlesen. Achtung! Der Stoff kann jedoch triggern! Beeindruckend!“

Hier geht es zu den kompletten Interviews und Rezensionen.

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

Franziska Appel und Benjamin SchmidtFuck[dis]Ability„:

Matthias T. J. Grimme schreibt im „Schlagzeilen“-Magazin:

„Dieses Büchlein ist anders. Erotische Kurzgeschichten ausgeschmückt mit sinnlicher Malerei. Eine Einladung zu lustvollen Atemzügen und berauschenden Augenblicken um sich einmal fernab von abgedroschenen Lesegewohnheiten wieder zu finden. Schönheit, Sinnlichkeit und Sexualität erleben ist für jeden Menschen anders. Behinderte Menschen sind da keine Ausnahme. Eine Ausnahme ist jedoch die literarische Beschäftigung mit dem Thema. Ja, auch Behinderte haben erotische Gefühle, ein Sexualleben und auch hier geht es ganz schön heftig zur Sache.

Ein Tabuthema für viele, leider. Ich hingegen finde es eher seltsam, wenn Menschen sich darüber überhaupt Gedanken machen. Nun, das mag vermutlich daran liegen, dass ich schon in jungen Jahren durch den Beruf meiner Mutter viel mit Behinderten in Kontakt gekommen bin und somit sich küssende Rollstuhlfahrer für mich nichts Abnormales darstellten.

Umso schöner ist dieses kleine, feine Büchlein. Die Geschichten sind traurig, romantisch verspielt, alltäglich, lustig oder manchmal auch einfach nur richtig heiß.

Hier gibt es keine Moralpredigten oder halbgare Aufklärungsversuche zum Thema Behinderungen. Aus einem anderen Blickwinkel wird hier die wohl schönste Nebensache der Welt wunderbar, teilweise schonungslos offen, jedoch immer stilvoll erzählt.“

Hier geht es zu den kompletten Rezensionen.

Empfehlung und Dankeschön: „DreckSack – Lesbare Zeitschrift für Literatur„:

Herausgeber Florian Günther veröffentlicht in seinem durchweg spannend zu lesenden, nonkonformen „DreckSack“-Magazin immer wieder Besprechungen und Textauszüge zu und aus in unserem Verlag erschienenen Büchern. Im aktuellen Heft 40, 2 / 2020, gibt es unter anderem einen Auszug aus Klaus MärkertsDas Besondere kommt noch„. Dafür dürfen wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken und zugleich eine Empfehlung aussprechen. Abonnieren Sie diese Zeitschrift, wenn Sie Literatur, Fotoästhetik und Gesellschaftskritik jenseits des Mainstreams lieben.

Hier geht es zur Website.

Und natürlich können die anzitierten Feedbacks nur einen Teil abbilden. Die einzelnen Buchbesprechungen entnehmen Sie bitte dem Menüpunkt „Rezensionen & Buchvorstellungen“ in der linken Menüleiste (Cursor draufhalten, Autoren klappen auf, danach Cursor auf Autor halten und Buch auswählen).

_____________________________________________________________________________________