Dez.
18
Do.
Dez. 18 um 20:00 – 21:30

Nach 5 Jahren Pause finden der Berliner und der Leipziger wieder zusammen und präsentieren ein Potpourri verschiedener Texte aus eigenen wie fremden Federn, die zeigen, dass Weihnachten nicht nur das Fest der Besinnlichkeit und des Friedens ist.
Die beiden Autoren Benjamin Schmidt und M. Kruppe verbindet nicht nur eine langjährige Freundschaft, sondern auch ein gemeinsames Bühnenprogramm. Mit „Sex & Drugs & Literature“ waren sie zwischen 2014 und 2020 regelmäßig auf Tour im gesamten Bundesgebiet und begeisterten, schockierten, belustigten und regten zum Nachdenken an.
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Dez.
23
Di.
Dez. 23 um 19:30 – 22:30

Die letzte Lesung des in Leipzig lebenden Autors im Jahr 2025 – Back in Hometown
Man könnte fast schon vom Zweitwohnsitz sprechen, so oft wie M. Kruppe im Pößnecker Franzenshof gastiert. Da liegt es auf der Hand, dass sein im September 2026 erscheinendes Buch „Sommer Ewig!“ in der „besten Pension der Welt“, wie Kruppe sagt, angesiedelt ist. Hier sitzt er, meist in der Kellerbar des Hauses, trinkt, erinnert sich an seine Kindheit und Jugend zu DDR- und Wendezeiten und schreibt … Schreibt Oden an den Sommer, Tiraden gegen den Winter, Loblieder auf die Kneipen dieser Welt und besinnt sich aufs Wesentliche: Das Sein im Ist.
Humorvoll, nachdenklich, zuweilen ausschweifend prosaisch aber auch poetisch, flüstert und schreit M.Kruppe sich mit alten und neuen Texten ins Jahresende.
Der Eintritt ist frei, der Hut geht rum und für das leibliche Wohl sorgen hausgemachtes Kesselgulasch und Glühwein aus regionalen Erzeugnissen.
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Man könnte fast schon vom Zweitwohnsitz sprechen, so oft wie M. Kruppe im Pößnecker Franzenshof gastiert. Da liegt es auf der Hand, dass sein im September 2026 erscheinendes Buch „Sommer Ewig!“ in der „besten Pension der Welt“, wie Kruppe sagt, angesiedelt ist. Hier sitzt er, meist in der Kellerbar des Hauses, trinkt, erinnert sich an seine Kindheit und Jugend zu DDR- und Wendezeiten und schreibt … Schreibt Oden an den Sommer, Tiraden gegen den Winter, Loblieder auf die Kneipen dieser Welt und besinnt sich aufs Wesentliche: Das Sein im Ist.
Humorvoll, nachdenklich, zuweilen ausschweifend prosaisch aber auch poetisch, flüstert und schreit M.Kruppe sich mit alten und neuen Texten ins Jahresende.
Der Eintritt ist frei, der Hut geht rum und für das leibliche Wohl sorgen hausgemachtes Kesselgulasch und Glühwein aus regionalen Erzeugnissen.
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