Tomas Jungbluth

Tomas Jungbluth gab bei uns im ersten Quartal 2018 die Sammlung von Short Stories, Prosa und Lyrik „Apokalyptischer Alltag“ heraus, im Juli 2018 erscheint seine erste Novelle „Kammerflimmern„.
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Tomas Jungbluth ist ein 1974 geborener Lebenskünstler mit Hang zu emotional substantieller, grenzgängerischer, mitunter aber auch schwereloser Prosa, Lyrik und Belletristik, der sein(e) Wurzeln und Lebensmittelpunkt in Leipzig hat. Von ihm gibt es bisher nur wenige Veröffentlichungen; 2010 trat er erstmals als beteiligter Autor im Buch „Fieberherz“ des Autoren Tristan Rosenkranz in Erscheinung, Anfang 2018 packte er mit seinen beiden Autorenkollegen Jenz Dieckmann und Ron Miller Zorn, Resignation, schwarze Zukunftsgemälde und Depressionen in das herausragende Stück Untergrundliteratur „Apokalyptischer Alltag„.

Jungbluth, dessen Stärke in lyrisch und prosaisch oftmals schonungslosen Läuterungen liegt, greift mit „Kammerflimmern“ erstmals die Form der Novelle auf, die als ebenso liebevoller wie schonungsloser Monolog dem Scheitern einer hochsensiblen wie zerstörerischen Liebesbeziehung zweier Borderliner in bildreichen Sprachlandschaften auf den Grund zu gehen versucht.
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Bildnachweis: Fred Thiele / Willy Jobst
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