Vorankündigung September 2019: Michael Haas „Die Augen meiner Tochter“

Von Michael Haas, dessen bissig-satirischer Querschnitt durch die Generation 50plus, „50. Licht und Schatten – Männer betrügen Frauen. Frauen betrügen sich selbst.“, Ende 2017 bei „Edition Outbird“ herauskam, erscheint in Kürze seine Novelle „Die Augen meiner Tochter“. In „Die Augen meiner Tochter“ verliert die Tragik einer schweren Erkrankung des Erzählers mehr und mehr an Gewicht ob der tiefen Liebe, die er für seine Tochter zum Ausdruck bringt. Haas versteht es meisterhaft, mit seinem farbenprächtigen Sprachbild ein Gemälde zu entwerfen, welches diese Novelle Stück für Stück frei gibt. Und zwar unbenommen davon, ob wachsende Ablehnung gesellschaftlicher Maskeraden aufscheint, eine toxische Beziehung der Vergangenheit übergeben oder die Liebe zu seiner Frau und der gemeinsamen Tochter in poetischen Bildern skizziert wird. Zitat:

„Mit der Novelle ,Die Augen meiner Tochter‘ liefert der Autor Michael Haas ein literarisch-philosophisches Meisterwerk.“
Andreas Löhr, Fliehende Stürme

„Es gibt in diesem Buch Momente, da glaubt man sich in eine der schönsten Liebesgeschichten der deutschen Literatur versetzt, nämlich in Tucholskys »Rheinsberg«.“
Dr. Rudolf Müller, österreichischer Verfassungsrichter a. D.
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