Neue Rezensionen: „Freitagsfische“, „Lilian“ & „Kammerflimmern“

Wir freuen uns über neue Buchbesprechungen und bedanken uns bei den VerfasserInnen ganz herzlich:

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Mona KrassusFreitagsfische

Christina Meyer-Zeschner schreibt im „Orkus“-Magazin:

„Mona Krassu erzählt mit „Freitagsfische“ eine besonders einfühlsame Geschichte, die sehr nahegeht. Erzählt wird das Leben von Irma Geipel, die gemeinsam mit ihren vier Kindern nach dem zweiten Weltkrieg aus Breslau flüchten muss. Ob Vater Herbert zurückkommen wird, ist ungewiss, denn dieser ist in russischer Kriegsgefangenschaft. Ihre Heimat ist nicht mehr sicher, sie packen die Koffer und kommen notgedrungen in einer kleinen Stadt in der Sowjetischen Besatzungszone unter. Doch in ihrem Zuhause erwarten sie Misstrauen und Feindseligkeit. […] Auf rund 330 Seiten breitet die 1969 geborene Autorin, die sich immer schon sehr für Literatur und Geschichte interessiert hat, eine mehr als gelungene Erzählung aus. Besonders überzeugend ist der geradlinige und flüssige Erzählstil von Krassu, der aus dem Roman ein wahres Lesevergnügen macht. Beeindruckend, bedrückend und mehr als nur gelungen!“

Das „07 Gera“-Stadtmagazin schreibt:

„Irma setzt bis zur Selbstaufgabe alles daran, ihren Kindern ein gutes Zuhause zu bieten. Dietmar, ihr Ältester, hat mit dem Sozialismus nichts am Hut, flieht in den Westen. Damit beginnen Repressalien – und die „Schattenänner“ sind plötzlich überall. Die eigentliche zentrale Figur dieses von Seite zu Seite spannender werdenden Buches jedoch ist die jüngste Tochter Siegi, Hansdampf in allen Gassen, bei dem sich der Wille Gutes zu erreichen oft ins Gegenteil kehrt. Doch sie ist klug, mutig und schon als Kind fest entschlossen, ihren Traum vom eigenen Frisörsalon zu verwirklichen. Mona Krassu zeichnet beispielhaft ein Bild von den Schwierigkeiten, mit denen Flüchtlinge – bis heute – zu kämpfen haben. Ihr Buch besticht durch die Liebe, mit der sie ihre Figuren zeichnet, und durch die detaillierte und gefühlvolle Schilderung eines Stückes Zeitgeschichte.“

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Susanne-Agnes FauserLilian„:

Die „Buchstabenfängerin“ schreibt:

„Die sprachliche Schönheit dieses Romans ist absolut atemberaubend. Der Autorin, die unter anderem als Psychotherapeutin und schamanische Heilerin tätig ist, gelingt es spielend, Bilder in den kraftvollsten Farben im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Für zusätzliche Dramatik und Melancholie sorgen Gedichte von William Blake und Rainer Maria Rilke.“

„Captain Books“ schreibt:

„Ein Stück Melancholie und Mysteriöses umgibt den Thriller von Susanne und genau das spiegelt sich in ihrem Schreibstil wieder. Die Stimmung ist am Anfang zwar etwas gedrückt und wenig lebhaft, aber mit jeder gelesen Seite taucht man tiefer in eine Welt ein, die dich mit Spannung und Magie verzaubert. Die Autorin weiß genau, welche Knöpfe sie drücken muss, um dir die einzigartige Liebe zweier Personen zu zeigen.“

Eine „Amazon“-Kundin gibt folgendes Feedback:

„Geplant war es als Bettlektüre, um sanft unterhalten zu entschlummern. Daraus wurde nichts, anders als geplant schlief ich nicht beim Lesen ein. Der Sog der dialog-starken, sanft gruseligen Story war so stark, daß ich „Lilian“ in einer Nacht durchlas – und übermüdet bedauerte, das es schon zu Ende war.“

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Tomas JungbluthKammerflimmern„:

Roman-Autorin Pia Lüddecke urteilt:

„Unbehandelt führt Kammerflimmern zum Tod. Ist das Buch die Therapie? Ein qualvoller aber letztlich heilsamer Eingriff am offenen Herzen? Oder haben wir es hier mit einem literarischen Selbstmordkommando zu tun, dem letzten verzweifelten Aufbegehren des Individuums vor dem endgültigen Untergang?

Der Text lässt sich in keine Schublade stecken, schwankt zwischen gender-wissenschaftlicher Studie und ungeschönter Selbstanalyse, schonungsloser Abrechnung und hoffnungslos romantischer Liebeserklärung. Alles andere als leichte Kost. Wer jedoch bereit ist, sich voll und ganz auf die ungewöhnliche Erzählform und ihre geballte emotionale Kraft einzulassen, wird mit einer außergewöhnlichen Erfahrung belohnt.“

Eine weitere Leserin gibt bei „Amazon“ folgendes Feedback:

„Ihr Buch wurde mir von vielen Seiten empfohlen und so konnte ich nicht widerstehen, mich selbst davon zu überzeugen, wie ein männliches Wesen sein Innerstes nach Außen kehrt. Ich kenne in der Tat nicht viele Männer, denen es gelingt, ihre Gefühlswelt in Worte zu fassen. Daher sind Sie eine unglaubliche Inspiration für mich. Und sie fassen nicht einfach in Worte, nein Sie komponieren eine Symphonie aus lauten und leisen Tönen, Soli und gewaltigem Orchesterklang, aus Höhen und Tiefen und mit unglaublichen Spannungsbögen. Wie Musik klingt Ihr Werk noch lange nach Verstummen des letzten Tones in mir nach.“

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Vielen herzlichen Dank!
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