Rezension vom „Sankt Galler Tagblatt“

„Viele seiner Geschichten sind existenzieller Natur und berichten von Leere und Verlorenheit. Noch heute geht es ihm darum, Gedanken und Gefühle auszuloten und zu erforschen. Der Unterschied zu früher ist jedoch das Publikum: «Es interessiert mich, was meine Texte bei den Lesern auslösen.» Oft bleiben seine Texte bei der Andeutung und leben von den Zwischentönen. «Der Text muss atmen können.»

Die Figuren in Ralf Bruggmanns Geschichten sind oft auf der Suche nach Halt in einer Welt, in der nichts sicher scheint. Sie wollen nicht vor der Unsicherheit erdrückt werden. Der Text über jenen, der auf der Telefonzelle in die Weite starrt, nimmt den Leser mit in den Bewusstseinsstrom von dessen Psyche. Tagträumerei könnte man das nennen.“

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