Rezension vom „Orkus“-Magazin

„…Mozart als Mastermind von Umbra et Imago bedarf keiner Worte mehr. Hier hat er sich mit dem außergewöhnlichen Künstler Benjamin Schmidt zusammengetan und ein bittersüßes, schmerzhaft schönes Märchenduett erschaffen. […] Beeindruckend sind auch die zahlreichen liebevollen, teilweise sehr düsteren Illustrationen, die nicht – wie vielleicht erwartet – von einem professionellen Grafiker stammen, sondern von irina Schmidt, der Mutter des Autors. Seelenübertritt ist ein mystisches Werk, gefangen zwischen Dies- und Jenseits, zwischen Trauer und Zuversicht, zwischen Sehnsucht und Hoffnung…“

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