Rezension in der Ostthüringer Zeitung

Die Ostthüringer Zeitung stellt M. Kruppes Buch „Und in mir Weizenfelder“ vor:

Zitat: “ „Die Texte in diesem Buch beginnen zu glühen, wenn Kruppe sich an eine mystische Erfahrung des Jetzt heranschreibt, immer wortwütiger und verzweifelter, weil sie sich einfach nicht fassen lässt“, hält Ralf Schönfelder, Literaturprojektmanager auf Burg Ranis, im Vorwort des Bandes fest. Tatsächlich hinterfragt Kruppe meist mit großer Ungeduld gesellschaftliche oder menschliche Zustände, die so nicht sein dürften. Er gräbt den Sinn scheinbar banaler Episoden aus und fügt diese zu einem großen Ganzen. Er teilt mit seinen Lesern oft mit einem Augenzwinkern Freud und Leid des Klein­städters, wobei auch „Leipzig stinkt“, wie eines der zwanzig Stücke im Buch heißt.

Kruppe notiert, was ihm widerfährt, und hält oft traurig fest, was vom Tage übrig bleibt. Er nimmt sich mitunter selbst auf die Schippe und immer wieder das, was den meisten Zeit­genossen am wichtigsten ist, nämlich der materialistische Wohlstand. Seine große Sympathie gilt den Unangepassten, kein Wunder, gehört doch der 38-Jährige im Erziehungsjahr mit seiner zweiten Tochter gewissermaßen selbst noch dazu. Man spürt es förmlich, welche Angst er davor hat, dass ihm Erfolg und Sesshaftigkeit die Ecken und Kanten abschleifen könnten.“

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„Und in mir Weizenfelder“ in unserem Onlinestore: bitte hier entlang.
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