„Und in mir Weizenfelder“

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Rezension von Benjamin Schmidt
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„Da torkelt man vier Uhr morgens von einem Auftritt wieder nach Hause und denkt: „Ach, ein Gedicht liest du noch vorm Schlafengehen“. Und plötzlich hat man das ganze Buch durch und die Kippen sind auch wieder alle… Kennt ihr nicht? Dann besorgt euch mal „Und in mir Weizenfelder“ von M. Kruppe.“

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„Es kracht hier mit einem großen ‚W‘ gekennzeichnet direkt in die Wahrnehmung eines jeden Betrachters – großes Lob an den Grafiker – und beinhaltet eine ordentliche Ansammlung aufreibender Gänsehautmomente in Gedichtform. „Und in mir Weizenfelder“ heißt es – scheiße gut!! Besorgt euch das Teil und schaut ruhig auch ins restliche Verlagsprogramm – Zeitverschwendung wäre es nicht…“

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„Zahllose Gänsehautmomente in Versform verdichten sich in den Weizenfeldern von M.Kruppe. Das gerade Dr. Mark Benecke ein Vorwort zu jenem Lyrikband geschrieben hat, verwundert zwar, ist aber dennoch eine sympathische und durchaus passende Einleitung, denn auch der Doktor ist ein Gruftie, der wie M.Kruppe die schönen Dinge des Lebens schätzt. Leider sind die Dinge nicht immer so schön, wie sie sein könnten. Im Stile seines Vorbildes Charles Bukowski schreibt Kruppe vor allem über das Leben des „kleinen Mannes“. Hart geht er mit sich und der Welt ins Gericht, er will die Dinge umstürzen, sie zum Besseren wenden. Und so schreibt er über die Höllen der Leistungsgesellschaft, über die hoffnungslosen Stadtgespenster einer trügerischen Kleinstadtidylle, über die Gnadenlosigkeit von Fallmanagern im Job-Center, die tumbe Abgebrühtheit einer Jack-Wolfskin-Familie beim Strandurlaub, über die existenzzerstörenden Folgen des Kapitalismus und die traumatischen Schicksale, die der Krieg über uns Menschen bringt. Und dabei will er vor allem eines zum Ausdruck bringen – nämlich, dass wir alle Menschen sind, dass wir alle dazugehören und verdammt nochmal im selben Boot sitzen.“
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Kurzrezension von David Gray
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„Lyrik, Wut und Punk im Buch von M. Kruppe aka Ronny Müller. Das hat was. Das ist ein geiles Teil.“
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Rezension von Gerry Hünseler
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„…plötzlich endete der zerfurchte, grau-verschobene Allerwelts/Acker und ich befand mich: UND IN MIR WEIZENFELDER.

„Ein leichter Druck hinter der Stirn,
die Augen glühen,
der Geist will alles sehen…“,
Blaffte das wogende Gelb der Weizenfelder.

Eine Gallone Rotwein war fällig.
Yes, Sir!
Man streift nicht geistlos in Weizenfeldern umher.
Also los geht’s…

Da ist Schwermetall und Quecksilber!

„… in den Träumen tobt ein Krieg …“

Alle Seelenkriege… und auch die, welche wir mit unseren Steuergeldern finanzieren.

„ Ich krieche verdreckt über Schlachtfelder…“

Der Mensch … ist das Schlachtfeld. Das Weizenfeld begehrt auf … Da muss auch anderes möglich sein, vielleicht…

„Welt erwacht,
am Horizont wächst Liebe
und ich bin wie gelähmt“

Gesegnet wurde das Weizenfeld in Nürnberg. Ich war dabei.
Gewiss ist, dass ich meine Hütte in Kruppes Weizenfeldern errichten werde.
Yes, Sir!“
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Rezension von Marius Grün
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„Ja, „Und in mir Weizenfelder“ ist in seiner rotzigen Poesie, seiner rauhen Energie irgendwas zwischen Punk und Rock’n’Roll. Klar, Kruppe ist Meister der Bühne, seine verletzlichen Momente kommen ebenfalls nicht zu kurz. Und so schreibt er sich ums Leben, wie er da den Suff vor sich herträgt, und man möchte ihm sagen: verbrenn Dich nicht, Du hast noch so viel zu geben! Ja, gerade als Autor wünscht man sich noch viel mehr aus seiner Feder, möchte ihn literarisch weiter wachsen sehen… Danke für das Buch!“
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Buchankündigung in der Ostthüringer Zeitung
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Wir freuen uns über die Vorstellung von M. Kruppes Neuling „Und in mir Weizenfelder“ samt Terminankündigung seiner Buchpremiere in der Ostthüringer Zeitung. Der Artikel, zugleich Buchrezension, ist unter diesem Link zu finden.
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Rezension in der Ostthüringer Zeitung
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Die Ostthüringer Zeitung stellt M. Kruppes Buch „Und in mir Weizenfelder“ vor:

Zitat: „Auf 172 Taschenbuchseiten spannt der 39-Jährige mal gefühlvolle Bögen, mal schreit er seine ganze Wut heraus. Manchmal gelingt ihm Beides zugleich wie im Poem „Ohne Titel“, das Kruppe sehr glaubwürdig „allen Opfern aller Kriege aller Zeiten“ widmet.

Die mal knappen, mal ausführlichen Gedichte handeln von gebrochenen Gestalten in Pößneck und heiteren Stunden im Pub, vom Fallmanager im Jobcenter und einer Jack-Wolfskin-Familien am Meer, von einer Nackten ohne Namen und vom Mann, der auf seinen Reisen Steine sammelt. Gedichte wie „Die Dynamik des Normalen“ und „Lieber ein Bier“ sind ebenso Programm wie „Kapitalisten“. So schonungslos, wie er „Bullen“ betrachtet, so hart geht er mit sich selbst etwa in „Schreiber und Familie“ ins Gericht. Er macht keinen Hehl daraus, dass der Bohemien Charles Bukowski (1920-1994) sein großes Vorbild ist.“

Zum kompletten Artikel folgen Sie bitte diesem Link.
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Kurzrezension von Peter Wawerzinek
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„Du hast so ein tolles Gedicht zum Alkohol geschrieben und ich muss bei den Worten wie es getan ist an

Baader Holst denken.

Große Art sage ich dir!

Der Satz:

„Immer wieder leere Augen

die selbst zu flehen scheinen“

wow …“
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„Und in mir Weizenfelder“ in unserem Onlinestore: bitte hier entlang.
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