Resonanz

Resonanzen Magazin für alternative Kultur „Outscapes“:

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 WEITERE RESONANZEN

Buchveröffentlichungen / Verlag:

Cannstatter / Untertürkheimer / Esslinger Zeitung | 17. 01. 2018:
(Michael Haas „50. Licht und Schatten – Männer betrügen Frauen. Frauen betrügen sich selbst.„)

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Benjamin, Amazon | 11. 01. 2018:
(Frau Kopf „Brachialromantik„)

„Die fabelhafte Welt der Amélie“ will einem beim Lesen von Frau Kopfs zweitem Buch sofort ins Gedächtnis, ist man ihren Worten und Gedanken auf der Spur, die manchmal so entrückte, bittersüße Beobachtungen und Momentaufnahmen der kalten Realität gegenüberstellen. Dabei relativiert sie das Dogma vermeintlicher Schönheit, hinterfragt den Pomp trügerischer Lebensziele und Glücklichmacher, verliebt sich in Wahrhaftigkeit des Makels und entkleidet sich vor der Welt, der sie sich zweifelnd und doch hoffnungsvoll zeigt. Als Mensch.
Als Mensch unter all diesen verschiedenen Schicksalen und Verzweigungen, irrt Frau Kopf ohne Bedienungsanleitung und Bauplan durchs Leben, immer auf der Suche nach etwas mehr, denn da ist ja mehr! Und dazu gehört nicht nur Mut, es macht auch Mut. Und deshalb ist ihr zweites Werk „Brachialromantik“ auch ein gelungenes Buch, weil es Mut macht, weil es nicht perfekt sein muss, weil es lebendig ist und deshalb lesenswert. Weil so viel Menschliches darin enthalten ist, so viel du, so viel ich und natürlich so viel Herz und (Frau) Kopf.

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Benjamin, Amazon | 11. 01. 2018:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

„Hornhaut ist ein Buch, das zwischen den Zeilen existiert. Wichtig ist eigentlich das, was man nicht ließt, und Bruggmann schafft es, in seinen melancholischen Szenerien diese Tiefe zu umkreisen, um seinen Lesern die Möglichkeit zu geben, in den Strudel seiner Geschichten zu geraten und ihnen auf den Grund zu gehen. Oft lotet er sie genau dort aus, wo man sie am wenigsten erwartet. Im ganz Alltäglichen taucht er ab und vermutet das Leben da, wo wir es längst aus der Hand gegeben haben.
„Manchmal hat er das Gefühl, er komme in seiner eigenen Geschichte gar nicht vor.“ – Möglicherweise liegt zu viel Hornhaut über dem Leben, dass wir es manchmal so wenig bemerken, so wenig fühlen. Bruggmann aber legt in den scheinbar gewöhnlichsten Momenten ganze Welten frei. Von Schwermut begleitet, aber auch von Hofnung getragen. Warum sonst sollte man suchen, wenn eigentlich zu finden nicht erwartet werden kann? Mehr Fragen als Antworten… da gebe ich dem Klappentext recht. Und dem Leben auch.“

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Teufel noch eins, Amazon | 14. 12. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„„Von Sein und Zeit“ ist von Anfang an ein Theaterstück und der Leser spielt die Hauptrolle.
Es gibt da diese Worte und Sätze, die beim Lesen klingen, als hätte man sie selbst gedacht.
Die Bilder im Buch strahlen eine faszinierende Tristesse aus, an denen sich die Texte schmiegen, ohne die Hand des Lesers loszulassen. Die Texte zeigen das Unschöne und das Unperfekte und die Zerstörung, jedoch nicht ohne zu zeigen, wie strahlend es war oder sein könnte. Jede Schönheit besitzt eine Zerbrechlichkeit, die fast eine Notwendigkeit ist. Und zu warten, bis es bricht und dann zuzuschauen, ist die Aufgabe des Autors. Und er lässt uns teilhaben, diese Momente mitzuerleben. M. Kruppe scheint jede Sekunde seines Lebens einen Stift und Papier zur Hand zu haben, um keinen Augenblick vergehen zu lassen, ohne ihn von allen Seiten betrachtet zu haben, um ihn zu verdichten. Er will aus den Momenten den Sinn herauserkennen und die Essenz festhalten. Das Buch will Verdichtungen, Miniaturen vom Sein in kleinen Gedanken festhalten, um ihnen ein Bild, ein Gesicht, eine Geschichte zu geben. Er scheut sich nicht, dabei Rohheit und Furchtbarkeit beim Wort zu nehmen. Man kann an dieser Welt nichts beschönigen, also versucht er es auch nicht.
M. Kruppe will die Welt verstehen, in dem er versucht sie zu erklären. Mit „Von Sein und Zeit“ kommen er und der Leser Ihr einen Schritt näher.“

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Madeleine Le Roy / Sängerin, Performancekünstlerin | 13. 12. 2017:
(Mozart & Benjamin Schmidt „Seelenübertritt„)

„Ein ganz wundervolles Buch.“

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Stuttgarter Nachrichten / Stuttgarter Zeitung | 10. 12. 2017:
(Michael Haas „50. Licht und Schatten – Männer betrügen Frauen. Frauen betrügen sich selbst.„)

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Ostschweizer Kulturmagazin „Saiten“ | 01. 12. 2017:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

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Sankt Galler Tagblatt | 01. 12. 2017:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

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Kulturhaus Fechner | 28. 11. 2017:
(Frau Kopf „Brachialromantik„)

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Benjamin, Amazon | 24. 11. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

„In der Tat scheint Hauke von Grimms Heimat die Sprache zu sein. In seinem „WortLand“ findet sich eine Sammlung von Kurzerzählungen, die in ihrem Facettenreichtum beinahe schon überwältigend ist. Der sympathische Geschichtenerzähler, der als Urgestein der Leipziger Undergroundkultur gilt, schreibt mit viel Wortwitz und Zuneigung für das Skurrile, was mich im besten Sinne an Woody Allen erinnert oder auch an einen etwas ortsnäheren Vertreter, nämlich Christian von Aster. Allerdings nicht so fantastisch! Hauke von Grimm erkundet das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen, im Alltäglichen so zuzusagen, wenn seine Fantasie den Alltag auch ab und zu in apokalyptische Endzeitgedanken kleidet. Dennoch fällt es sehr schwer im Angesicht des Weltuntergangs nicht beim Lesen laut loszulachen. Und hier schafft dieses Buch etwas, das selten gelingt. Es bewahrt sich im Tiefgang immer einen wohltuenden Funken Humor und ist weder gekünstelt im Weltschmerz versunken, noch verkommt es zur Pointenhascherei.
„WortLand“ führt durch Berge und Täler der Sprache, ist urkomisch und nachdenklich zugleich, weiß dicht frequentiert zu überraschen und bleibt dabei originell. Ein Buch mit skurrilem Charme, das Freude beim Lesen macht.“

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Benjamin, Amazon | 24. 11. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Wer ist eigentlich M.Kruppe? Das werden wohl die Wenigsten wissen. Und für die Meisten wird dies wohl der Grund sein, lieber die Finger von diesem Buch zu lassen. M.Kruppe – noch nie gehört. Kann ja jetzt nicht so gut sein. Doch, ist es! Es ist sogar sehr gut.
„Von Sein und Zeit“ hat nichts mit dem Werk Heideggers zu tun, erinnert eher an Miller, ist philosophisch, mystisch, poetisch & belletristisch zugleich. Kruppe taucht ein in die heutige Zeit, in das heutige Sein und wühlt sich voller Inbrunst durch die eher unangenehmen anmutenden Lebensbereiche, durch die schmutzigen Ecken der Kleinstadt, durch exzessive Sommernächte, durch seinen eigenen Selbstbetrug und er entdeckt zwischen den Gitterstäben der modernen Gesellschaft, unserer lähmenden Existenz immer wieder eine Lücke, durch die er seine Leser entschwinden lässt, um ihnen die Schönheit preiszugeben, die er wie kein anderer für den Moment zu begreifen vermag.
Die Natur wird mit jeder seiner Zeile lebendiger, jedes Wort lässt lebhaft die kindlichen Abenteuer vor dem inneren Auge des Lesers erwachen und wo man sich eben noch verträumt dem Hier und Jetzt schenkte, verliert sich die Zeit im nächsten Kapitel schon im narkotisierenden Trott des alltäglichen Unbewusstseins.
M.Kruppe mag ein Unbekannter sein. Aber still ist er nicht – manchmal vielleicht im Lauten still. Mit seinen Werken gehört er zu den wichtigsten Beobachtern unserer Zeit, über die wir uns nicht erst Morgen oder Übermorgen Gedanken machen sollten.“

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Ludwig T. | 21. 11. 2017:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

„Inzwischen habe ich es gelesen, in einem Ritt… ich mag einfach, wie er schreibt!“

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Ostthüringer Zeitung | 14. 11. 2017:
(Verlag „Edition Outbird„)

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Sankt Galler Tagblatt | 07. 11. 2017:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

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Leipziger Volkszeitung | 24. 10. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

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Geheimtipp Leipzig | 05. 09. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

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Leipziger Volkszeitung | 02. 09. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

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Volly Tanner / Journalist, Autor | 27. 08. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

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Michael Haas / Autor | 23. 07. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„In „Von Sein und Zeit“ habe ich bereits einige Passagen gelesen. […] M. Kruppe hat ganz offensichtlich eine große Affinität für C. Bukowski – sein Buchprotagonist besitzt ein ähnliches Welterleben und Alkohol spielt nahezu immer eine nicht ganz unerhebliche Rolle. Überdies finden sich immer wieder Reflexionen zu der fatalen Ambivalenz, grundsätzlich das nicht genießen zu können, dem vorgeblich seine Sehnsucht gilt. Ist er einsam, sehnt er sich nach Gesellschaft und vice versa… Kruppes Buch wird (für mich) dann am intensivsten, wenn er mit sich in Wechselrede tritt und frei assoziiert.“

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Michael Haas / Autor | 02. 06. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

Nicht nur der Inhalt des Buches ist überzeugend, auch das Buchformat hat Charme.

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Gerry X / Autor | 21. 05. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

Ich neige nicht zu Lobhudeleien… Gewiss nicht! Aber, wer es nicht gelesen hat, der hat nicht gelebt … Basta!

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Michael H. / Autor | 29. 03. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Was die Edition Outbird betrifft, so beweist Ihr augenscheinlich nicht nur Sinn für Ästhetik, sondern auch für Ironie: Martin Heideggers „ontologische“ Kampfschrift „Sein und Zeit“ mit der tatsächlichen Welt „Von Sein und Zeit“ zu konfrontieren, gefällt mir sehr! Es scheint Dir/Euch gelungen zu sein, die sonst oft hermetischen Kunstgenres zu entgrenzen – und das im besten Sinne.“

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Andreas Löhr / Musiker, Portugal | 14. 02. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Bestell‘ Meister Kruppe bitte, dass mir die Lektüre des Buches die Zeit bis Aachen angenehm verkürzt hat…“

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Ostthüringer Zeitung | 30. 01. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

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Thüringer Allgemeine Zeitung | 24. 01. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

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Michael K., Jena | 10. 01. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Der Autor hat einen Lebendigkeitshunger, der nur schwer in unsere durchstrukturierte Gesellschaft passen dürfte… er scheint oft aus der Vogelperspektive auf sich und sein Leben zu schauen. […] Das Buch liest sich wie ein früher Entdeckerroman oder Literatur der wilden Dichter… stimmig und authentisch.“

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Jörg Stanko / Autor, Essen | 06. 01. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Gefällt mir vom Layout… Find ich gut, liegt gut in der Hand, fühlt sich gut an, ist schlicht, aber auch edel. Mir gefällt auch der Wechsel zwischen Texten und Bildern. […] Glückwunsch zum ersten Buch in der Edition Outbird, ist Klasse! Zum Inhalt kann ich noch nicht viel sagen, dass was ich schon gelesen habe, gefällt mir gut.“

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Ostthüringer Zeitung | 20. 12. 2016:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

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Benjamin G., Ostthüringen | 22. 12. 2016:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Ich habe heute dein Buch gelesen und muss sagen : ich finde es fantastisch.
Zuerst die Kritik: du solltest das Wort „azur“ aus deinem Vokabular streichen. Immer wenn du den Himmel beschreibst kommt dieses Wort.
Aber ansonsten war es ein Genuss, dein Buch zu lesen.
Bei „Zwiesprache“ habe ich Gänsehaut bekommen. „Kronach“ war schon sehr lustig. Ich mag deine Art, das ganze Drumherum zu beschreiben. Man hat stets das Gefühl, dabei gewesen zu sein. Man weiß nach der Zeit nicht mehr, ob es fremde oder eigene Erinnerungen sind. Die Story wo du lauthals mit Tränen in den Augen zu Project Pitchfork im Auto gesungen hast…..ich habe mich sofort ertappt gefühlt. Wem geht es nicht manchmal so?
„Ohne Titel“ ging mir ebenso unter die Haut.
Wenn man „Von Sein und Zeit“ liest, bekommt man Lust auf Sommer, Saufen, Reisen, die Welt verändern. Ich würde jedem (absolut jedem) empfehlen, dieses Buch zu kaufen. Ich will mehr davon. Ich will einen ganzen Schrank voll mit solchen Büchern.“

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