Benjamin Schmidt

Benjamin Schmidt  gestaltete bisher die Covergrafiken bzw. -layouts zum Erwachsenenmärchen „Seelenübertritt“ von Mozart & ihm (gemeinsam mit seiner Mutter Irina Schmidt, Dezember 2017), zu Michael Schweßingers Erzählband „Robinsonaden vom 40. Breitengrad“ (gemeinsam mit Oliver Baglieri, Februar 2018), zu seinem Lyrikband „Fick die Musen“ (Mai 2018), zum Erwachsenenmärchen „Seroquälmärchen“ von Jennifer Sonntag & Franziska Appel (Mai 2018), zu Tomas Jungbluths Novelle „Kammerflimmern“ (Juli 2018), zu Klaus Märkerts Short Storie-Sammlung „Der Tag braucht das Licht, ich nicht 3.0“ (September 2018) sowie zu Michael Schweßingers Erzählband „In Buxtehude ist noch Platz“ (September 2019).
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Seit 2010 liefert der charmante Querkopf seinem Publikum nicht gerade leichte Kost. Treffend ehrlich und mit schmerzhafter Offenheit entkleidet der Künstler Benjamin Schmidt den Menschen Benjamin Schmidt aller Hüllen und blickt dabei so tief in persönliche und gesellschaftliche Abgründe, dass der ein oder andere sich schamhaft Augen und Ohren zuhalten möchte.

Vor allem auf der Bühne reißt er seine Leser und sich selbst immer wieder aufs Neue aus jeglicher schützender Deckung und schafft Platz für ein ganzes Konglomerat an Emotionen.

Der Wahlberliner ist aufgrund eines Suizidversuches im Jahr 2009 auf einen Rollstuhl angewiesen, was nicht weiter tragisch ist, da er ohnehin lieber sitzt. In seinem bisher erfolgreichsten Roman „Schon immer ein Krüppel“ verarbeitet er vorwiegend mit schwarzem Humor und ganz selbstverständlichem Feingefühl Themen wie Selbstmord, Behinderung und den Umgang mit gesunden Menschen.

Neben seinen literarischen Werken kamen in den vergangenen Jahren zunehmend Layouts und Grafiken für Buchcover hinzu.
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Bildnachweis: Barbara Bommel
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