Axel Kores

Von Axel Kores erscheint im Frühjahr 2018 sein Roman „Verschwendete Jugend„.
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Als Grafiker und Absolvent der Burg Giebichenstein in Halle, kam der 1975 geborene Axel Kores von Seiten der Bildenden Kunst zum Schreiben. Als er 1994 seine erste Punk-Band gründete, war es vor allem die explosive Subkultur der Nachwendejahre, die schöpferisch inspirierend wirkte. Der Beginn einer langen Freundschaft, denn im subkulturellen Milieu bewegt er sich bis heute.

Kores wurde 1999 Vater von prächtigen Zwillingen, arbeitete einige Jahre als Grafiker und Werbetexter in Leipzig, lebte teils in Berlin, teils in Halle, und ist seit 2010 freischaffend. 2015 erhielt er den „Leipziger Bühne-Frei-Preis“ des Bundesverbandes Junger Autoren für seine Kurzgeschichte „Schwarzer Montag Edel-Kirsch“. Zahlreiche Reisen führten ihn nach Süd-Ost-Asien, Russland und Südamerika. Die Dichte der Eindrücke verarbeitet Kores in seinen Prosatexten, so auch im Debüt-Roman „Verschwendete Jugend“.

Gegenwärtig ist er, zusammen mit dem Lyriker Christoph Liedtke, in einer Künstlergruppe aktiv, die Musik, Texte und Videosequenzen in Performances bündelt. Ein Zweigprojekt bildet dabei die neu gegründete Band „Klinke“. Für 2018 sind eine Reihe von Auftritten und die Veröffentlichung ihres Debüt-Albums geplant.
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Bildnachweis: Privat
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