Aktuelle Besprechungen und Resonanzen

Zahlreiche Buchbesprechungen und Presseresonanzen kamen in den letzten Wochen bei uns rein, für die wir uns ganz herzlich bedanken möchten:

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Pia LüddeckesGeister

Susanne Agnes Fauser schreibt:

„Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand gelegt, bis ich es zu Ende gelesen hatte! Das Buch besitzt den Drive, einen alles um sich herum zu vergessen zu lassen und einfach abzutauchen in Toms Welt. Spannend. Düster. Voller Geheimnisse.

[…]

Was ich an dem Buch ebenfalls sehr mochte, ist die Sprache, die einen mit sich trägt wie ein Fluss – die Worte malen Bilder, so dass man alles vor sich sehen kann wie in einem Film. Und das Cover ist ebenfalls etwas ganz Besonderes und passt sehr gut zu diesem Werk. Ich freue mich schon auf Lüddeckes nächstes Buch, das ich mit Sicherheit lesen werde.“

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Michael HaasDie Augen meiner Tochter„:

Ein Leser schreibt:

„Die Liebe und Wertschätzung, die der Ich-Erzähler seinem Kind und seiner Frau entgegenbringt, möchte man nach der Lektüre einem jeden Menschen wünschen und auch sein eigenes Handeln danach ausrichten. Wer liebt, muss nicht daran erinnert werden, zu lieben. Aber Aufmerksamkeit und Wertschätzung seinen Nächsten gegenüber gehen im Alltag oft unter. Michael Haas zeigt uns die Wichtigkeit, jeden Tag daran zu denken und dem eigenen Leben und Handeln die richtigen Prioritäten zu geben. Eine fantastische schöne Erzählung, die in Erinnerung bleibt.“

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Michael SchweßingerIn Buxtehude ist noch Platz„:

Das „Frizz“-Magazin fragt im Imterview:

„…Sie sind einer der wenigen mir bekannten dauerschreibenden Autoren, die auch noch einem Brotberuf nachgehen – sogar als Bäcker. Ist echte Arbeit gut fürs Schreiben oder hemmt die Erfahrung in der Realwelt den literarischen Fluss? Wie sehen Sie das?

Meine Erzählungen sind ja meistens an meine Erlebniswelt gekoppelt, also für mich ist Literatur ohne meine Erfahrungen nicht möglich. Ich sehe einen Ausschnitt der Wirklichkeit und schreibe darüber, um ihn mir selbst zu verdeutlichen oder auch um Geschichten zu erzählen, die oftmals von Menschen handeln, die sonst in der Literatur nicht so auftauchen.

Alleine anhand meiner Erlebnisse in den Bäckereien quer über den Kontinent, könnte ich eine Geschichte der Migration schreiben. Ich komme gerade aus Norwegen zurück, da arbeitete ich mit einem Franzosen, der mit seiner Frau aus Südfrankreich geflohen war, weil ihnen in Marseille als Muslime der Hass zu groß wurde. Das sind keine Figuren von Remarque aus den 20er Jahren, sondern das ist die europäische Realität 2019. …“

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Klaus MärkertDas Besondere kommt noch„:

Das Geraer „07Stadtmagazin“ schreibt:

„„… Kapitel für Kapitel springt er durch die Jahrzehnte, reiht mit oftmals schwarzem Humor und in lakonischer Sprache vielfach grotesk anmutende Episoden aneinander, die sich erst allmählich – einem Puzzle gleich – ineinander fügen. […] Herausgekommen ist eine humorvolle Betrachtung des alltäglichen kleinen Scheiterns.“

Franziska Appel schreibt:

„„Bei Märkerts autobiografischem Werk handelt es sich nicht um einen autobiografischer Roman im herkömmlichen Sinne. Es ist eine mehr oder weniger lose Abfolge von 30 Erzählungen aus dem Leben des Autors. Insgesamt bietet „Das Besondere kommt noch“ eine dunkelbunte Mischung aus Alltagsbetrachtungen, die durch Märkerts trockenen Sound – seinem Nachthumor – aus ihrer vordergründigen Banalität gerissen werden und so eine andere Perspektive verliehen bekommen. Und da auch wissenschaftlich gemeinhin angezweifelt wird, dass die Zeit linear verläuft, muss sich natürlich auch der Autor in seinem Buch nicht an diese rein subjektiv empfundene Abfolge der Ereignisse halten. Dieses Werk erinnert mehr an archäologische Grabungen im Leben des Autors, wo sich irgendwo zwischen Vergangenheit und Zukunft „Das Besondere“, „Mysteriös“, „Von Sinnen“, „Moderne Zeiten“ und „Das Schreiben und das Lesen“ immer wieder überlagern und der Albtraum schließlich zur Verheißung wird.“

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Franziska Appel und Benjamin SchmidtFuck[dis]Ability„:

Die „Kobinet-Nachrichten“ schreiben:

„„… Die AutorInnen Franziska Appel und Benjamin Schmidt bieten mit „FUCK[dis]ABILITY“ eine lustbetonte Möglichkeit, Berührungsängste, hier im wahrsten Wortsinn, zu durchbrechen und sich an ein Themenfeld heranzutasten, welches auf diese Weise literarisch und illustratorisch bislang ungesehen, ungelesen blieb. Ich erlebe die künstlerische Annäherung der beiden an die Thematik „Sexualität und Behinderung“ als selbstbestimmt und empowernd. …“

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Christopher SappokBunker„:

Das „Outscapes“-Magazin fragt:

„… War und ist das Buch eine persönliche Spielwiese, ein Experiment? Und was genau war oder ist Deine Intention mit dem im Dezember erschienenen Buch?

Das war die ursprüngliche Intention: Krieg ich das hin, mal wieder einen echten Versroman zu schreiben, nach all den wirklich vielen Jahren, die es das auf Deutsch nicht mehr gegeben hat? Damit fing es an. Dazu kam dann das Experiment, das nur mit Dialog zu machen. Rhymes und Dialog, das sollte unter einen Hut gebracht werden und unter die Haut gehen! Die Story war erstmal nur Nebensache. …“

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Edek RoseSchwanenhalsbrücke„:

Das „Outscapes“-Magazin fragt:

„… Wenn man „Schwanenhalsbrücke“ aufschlägt und zu lesen beginnt, scheint der Stoff – so ging es mir zumindest – wie ein Sog, der dich ad hoc in einen Abgrund reißt, in dem du zunächst weder siehst noch hörst, wo du hingeraten wirst. Einzig ein Gefühl breitet sich aus, dass nicht recht beschreibbar ist. Gibt es etwas, was du mit deinen Texten auslösen willst und wenn ja was?

Ich spreche natürlich nicht für andere Menschen, die in irgendeiner Form mit ihrem Leben abgeschlossen haben. Ich wünsche mir natürlich, dass meine Freunde und Familie verstehen können, welche Bilder meine Seele beherrschen, wenn ich mir wünsche nicht mehr zu existieren. Vielleicht kann mein Buch anderen Angehörigen psychisch kranker Menschen die Möglichkeit geben wenigstens mehr Verständnis zu zeigen, anstatt prekäre Situationen durch selbst auferlegte soziale Versagensängste zu verschlimmern. Meine Gedichte stammen aus einer Welt, in welcher charakterschwache Individuen nicht aufhören können, schlechte Entscheidungen zu treffen, weil sie für ihre abartigen Taten so lange belohnt werden bis sie den eigenen Bezug zur Realität verlieren. Tiermetaphern durchziehen mein Werk, die eine sich selbst kannibalisierende Natur zeigen, deren zerrissene Oberflächen alles Lebende verschlingt. Vom unsauber entfernten Fötus bis zum pädophilen Massenmörder: Ihre von der unbarmherzig rasenden Zeit zerfressenen Körper sickern in das exakt selbe Vakuum; in dieser Welt bin ich ausgebeuteter Zeitarbeiter, misshandelte Frau, gewaltsüchtiges Kind und jeder von ihnen teilt einen bestimmten gemeinsamen Weltschmerz, der in meinem Kopf in jedem ruhigen Moment Amok läuft. …“

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Weitere Feedbacks gibt es zu Michael Schweßinger und zu unserem Verlag auf der Leipziger Buchmesse 2020:

Die „Mitteldeutsche Zeitung“ schreibt:

„Wort und Klang – so nennt sich die Veranstaltungsreihe, die Michael Schweßinger und seine Mitstreiter seit anderthalb Jahren in Zeitz anbieten. Der Name ist Programm: Einmal im Monat tritt ein Liedermacher oder eine Band auf, kombiniert mit einer Autorenlesung. Zuletzt las Schriftsteller Schweßinger Anfang Dezember selbst aus seinem Werk, zusammen mit den Autoren M. Kruppe und Ulf Torreck, die die Reihe über einen Verein gemeinsam veranstalten.

[…]

„Wir haben hier sehr positive Erfahrungen gemacht“, sagt Michael Schweßinger in Hinblick auf die Kulturreihe. Etwa 40 Besucher kommen jeweils zu den Veranstaltungen, die jedes Mal Musik und Literatur verschiedener Genres bieten. Damit ist Schweßinger recht zu zufrieden, in Leipzig sei es auch nicht so einfach, so viele Leute zusammen zu bekommen. Auch die Finanzierung auf Spendenbasis funktioniere gut. Für eine kleinformatige Kulturveranstaltung nicht selbstverständlich, findet der Autor. …“

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Die Ostthüringer Zeitung schreibt:

„Viele der Autoren sind in der Subkultur verwurzelt“, sagt Rosenkranz. Wachsend sei auch die Fantasy-Sparte. „Druckfrisch können wir hoffentlich René Porschens Roman „Kokon“ vorlegen. Der Erfurter unternimmt eine Reise in ein schräges Paralleluniversum.“ Edition Outbird ist zum vierten Mal auf der Messe. […] Das dritte Jahr in Folge veranstaltet Edition Outbird den Literarischen Salon, in dem Autoren lesen. Er öffnet am 14. März in der Galerie Kunstraum 16 Connewitz, Werk 2, Beginn 19.30 Uhr.“

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