„In Deutschland tut man sich mit Lyrik besonders schwer.“ – Christopher Sappok im Interview zu „Bunker“

Vor Kurzem erschien Christopher Sappoks Versroman „Bunker„, ein eigenwilliges Stück Literatur zur „dunklen Seite der Siebziger“, dass seinen eigenen Ausführungen zufolge zwischen den Stühlen sitzt. Wir haben den Unidozenten für Sprachwissenschaften dazu befragt:

„… War und ist das Buch eine persönliche Spielwiese, ein Experiment? Und was genau war oder ist Deine Intention mit dem im Dezember erschienenen Buch?

Das war die ursprüngliche Intention: Krieg ich das hin, mal wieder einen echten Versroman zu schreiben, nach all den wirklich vielen Jahren, die es das auf Deutsch nicht mehr gegeben hat? Damit fing es an. Dazu kam dann das Experiment, das nur mit Dialog zu machen. Rhymes und Dialog, das sollte unter einen Hut gebracht werden und unter die Haut gehen! Die Story war erstmal nur Nebensache.

(Wobei, das kann man auch nicht sagen. Die Story hat’s schon in sich, die kann sich schon behaupten auf dem Story-Markt da draußen, finde ich.) …“

Buch im Verlagsshop: Bitte Cover anklicken.

Das gesamte Interview finden Sie in unserem Onlinemagazin „Outscapes„.

Bildnachweis: Privat, Edition Outbird
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